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Neuerscheinung

10.11.2018

Wie Wünsche wahr werden können

Wie Wünsche wahr werden und wie der Hinduismus sie dabei auf die richtige Spur brachte, beschreibt die freie Journalistin Ingeborg Anderson in ihrem Buch.
Bild: Hansjörg Dallmeir

Die Autorin Ingeborg Anderson machte sich auf Bali auf die Spur erfüllter Träume

Wer möchte nicht, dass seine Wünsche sich erfüllen? Und die Chancen dafür stehen sehr gut, wenn man selbst dazu bereit ist. Warum das so ist und wie es funktioniert, hat Ingeborg Anderson aus Wehringen für sich erkundet und in ihrem Buch „Die Ganesha Connection“ beschrieben. Sie greift dabei auf Erfahrungen vieler Reisen nach Indonesien und speziell nach Bali sowie auf dortige Verweise auf den Hindu-Gott Ganesha zurück.

Ähnliche Ermutigungen, Wünsche Wirklichkeit werden zu lassen, gibt es im Handel auch unter Berufung auf Erfahrungen mit anderen Glaubensrichtungen. Glaube versetzt ja bekanntlich auch Berge. Doch die Autorin sieht das etwas anders, sieht die eigentliche Basis einfach in der Natur der Dinge.

„Es geht dabei nicht um eine wundersame Erfüllung von spontanen Konsumwünschen. Es geht um wirkliche Herzenswünsche - wie etwa ein geliebtes Hobby zum Beruf zu machen. So wie Goethe es formulierte, der sagt, dass unsere Wünsche die Vorboten der Fähigkeiten sind, die in uns liegen und zum Tragen kommen wollen“, erklärt die Autorin und freie Journalistin.

Wie Wünsche wahr werden können

Doch häufig schiebe man diese Vorboten beiseite, weil man sie für nicht realisierbar hält. Was man tun kann, um sich für seine Fähigkeiten zu sensibilisieren und sie umzusetzen, solle ihr Buch in sieben einfach nachvollziehbaren Schritten darstellen.

„Das hat nichts mit esoterischen Vorstellungen zu tun“, betont Anderson als sie berichtet, wie ihr die Idee zu diesem Buch kam. Intensiv habe sie sich mit Naturwissenschaften beschäftigt und damit, wie unser Universum in den aktuellen Wissenschaften gesehen wird. Hinzu kam auch die Beschäftigung mit der hinduistischen Weltdeutung.

„Als ich vor einigen Jahren in Bali war, war Fritjof Capras „Das Tao der Physik“ meine Reiselektüre. Und als ich dort beobachtete, wie die vor jedem Haus stehenden Ganesha-Figuren täglich mit Räucherstäbchen, Blüten und Süßigkeiten beschenkt werden, machte es bei mir klick“, erinnert sich die Autorin.

Der Hindu-Gott Ganesha sei in der hinduistischen Kosmologie für das gute Gelingen von Unternehmungen und das Beseitigen von Hindernissen zuständig. Das machte ihn für die Autorin ideal als – wie sie es bezeichnet – „USB-Schnittstelle“ zwischen der Person und ihren Anliegen. Hinzu komme, dass sich die hinduistischen Vorstellungen vom Kosmos denen der aktuellen Physik ähneln würden. „Und da wir seit Albert Einstein wissen, dass wir in einem Raum-Zeit-Kontinuum leben, ist es nur logisch, dass alle Ereignisse, selbst die zukünftigen, darin bereits als Möglichkeit angelegt sein müssen - wozu auch unsere Wünsche gehören“, erklärt Ingeborg Anderson ihren Ansatz.

Das Buch soll anleiten, den Weg zu diesen erfüllten Wünschen zu finden. „Zahlreiche Zitate von renommierten Wissenschaftlern im Text erklären diese Zusammenhänge und belegen gleichzeitig, dass ich mir das nicht nur ausgedacht habe“, sagt die Autorin, die für dieses Buch ihren Vornamen in „Sen“ umgeändert hat. „Ein privater Scherz im Freundeskreis, außerdem ist Ingeborg auch ein bisschen zu lang.“

Und natürlich hat sie selbst ausprobiert, dass die Ganesha Connection funktioniert. Dabei hat sie die Erfahrung gemacht, dass vieles, was wir uns wünschen eigentlich schon da ist. Und nur, weil es etwas anders kam, als wir es uns vorgestellt haben, nehmen wir es nicht wahr.

Ihr Buch hat sie im Eigenverlag bei Amazon als E-Book und Print herausgebracht. Es habe ihr außerdem Spaß gemacht, das Buch mit eigenen Fotos, die in Bali entstanden sind, zu illustrieren.

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