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Landkreis Augsburg

24.05.2020

Wie der Eichenprozessionsspinner im Kreis bekämpft wird

Der Eichenprozessionsspinner hat tausende Brennhärchen, die allergische Reaktionen auslösen können.
Bild: Marcus Merk

Plus Die Raupenhaare des Eichenprozessionsspinners können gefährlich sein und allergische Reaktion auslösen: Der Landkreis bekämpft jetzt vorbeugend den Schädling.

Deshalb wurde der Eichenprozessionsspinner im Augsburger Land besonders an Schulen sowie an Kreisstraßen und Radwegen bekämpft. Vorbeugend werden derzeit gefährdete Bäume an öffentlichen Plätzen mit einem Biozid behandelt. Es handelt sich laut Landratsamt um ein biologisch abbaubares Produkt.

Biozid wirkt nur bei gutem Wetter

Der Wirkstoff könne nur bei guter Witterung effektiv gespritzt werden. Wo das Biozid ausgebracht wird, könne es vereinzelt zu geringfügigen Einschränkungen des Straßenverkehrs kommen.

Grundsätzlich sollten befallene Bäume gemieden werden. Raupen und Gespinste dürfen außerdem nicht berührt werden. Bei allergischen Symptomen sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Lesen Sie mehr über den Schädling, der Dinkelscherbens Bürgermeister Edgar Kalb geärgert hatte

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