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Königsbrunn
15.04.2022

Die meisten Neu-Königsbrunner kommen nicht aus München

Westlich der Lechstraße rechts im Bild und rund um das städtische Wasserwerk wird derzeit das neue Königsbrunner Baugebeit geplant.
Foto: Karl Rosengart

Plus Oft heißt es, der Zuzug aus München mache den Wohnraum teuer. Doch von wo ziehen tatsächlich die meisten Menschen nach Königsbrunn? Wir haben genau hingeschaut.

Mit Zuzug kennt man sich in Königsbrunn aus: Seit Jahrzehnten wächst die Stadt schier unaufhaltsam. Mit dem neuen Baugebiet, das im Südwesten entstehen soll, wird die Einwohnerzahl erstmals die Marke von 30.000 übersteigen. Zum Vergleich: Bei der Stadterhebung 1967 zählte man gerade einmal 11.000 Königsbrunnerinnen und Königsbrunner. Bei den Stadtratsdiskussionen über die neuen Bauplätze kam auch oft zur Sprache, dass man einheimische Familien hier halten und nicht zu viele Pendler aus München in die Stadt holen wolle. Doch sind es tatsächlich die Menschen aus der Landeshauptstadt, die den Großteil der Neubürger ausmachen?

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