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Oberottmarshausen
31.01.2022

Pfeifende Züge: Jetzt melden sich Anwohner der Lechwerkstraße zu Wort

Anwohner vor den Gleisen klagen über den Lärm durch das Signalpfeifen der Züge. Eine Sperrung für Fahrzeuge wollen die Anwohner hinter den Gleisen aber unbedingt verhindern.
Foto: Hieronymus Schneider

Plus Anwohner des Bahnübergangs in Oberottmarshausen beschwerten sich über zu lauten Warnsignale. Nun protestiert die Gegenseite gegen die Sperrung für den Fahrzeugverkehr.

Die Anwohnerinnen und Anwohner der "Baumstraßen" vor dem unbeschrankten Bahnübergang in der Lechwerkstraße in Oberottmarshausen sind genervt von den recht neuen lauten Warnsignalen, wenn ein Zug naht. Sechsmal pro Stunde jeweils für drei Sekunden hupt und pfeift es schrill. Früher war das Geräusch ein anderes, doch die Bahn hat es umgestellt. Mit einer Petition forderten sie Bürgermeister Andreas Reiter und Bundestagsabgeordneten Hansjörg Durz zum Handeln auf. Die Bahn reagierte und stellte auf der Bürgerversammlung vergangenen Dezember drei Lösungsansätze vor.

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Die Diskussion ist geschlossen.

20.02.2022

"Beschrankter Bahnübergang dauert bis zu 10 Jahren"? Da sieht man, wie die Bahn ihre Sicherheitsvorschriften ernst nimmt. man könnten eine rotblinkende Ampel in kürzester Zeit installieren, wenn man nur wollte und dann sehen, ob eine Schranke noch nötig wäre. Oberste Sicherheit bei Bahnübergängen sollte Pflicht für die Bahn sein und nicht auf Kosten der Bevölkerung gehen (Übergang sperren, Lärmbelästigung durch zu laute Signale, Bauverzögerung über lange Jahre für sicherheitsrelevante Maßnahmen).Bevor man Geld in überdimensionierte und vor allen überteuerte Bahnvorhaben steckt, sollte man erst mal die Sicherheit auf den Bahnstrecken auf den neusten Stand bringen (siehe S-Bahnunglück München, digitale Zugsicherung hätte diese verhindert, auch bei menschlichem Versagen).

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