Königsbrunn
Aktuelle Nachrichten und Informationen zum Ort

Artikel zu "Königsbrunn"

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Frauen Union trafen sich zur Feier (von links): Emmy Leupolz, Wally Hübner, Hansi Metzner, die heutige Vorsitzende Barbara Jaser und Melanie Schmurr, eines der jüngeren Mitglieder. Foto: Hermann Schmid
Lokales (Schwabmünchen)

Als sich Frauen in die Politik einmischten

Ein Land, in dem Frauen die Erlaubnis ihrer Ehemänner brauchen, wenn sie eine Arbeit aufnehmen wollen, in dem die Aufgabenteilung in der Ehe per Gesetz fixiert ist, das Vätern Vorrechte bei der Erziehung der Kinder zugesteht - wie fern liegt es von Deutschland. Im Orient? Vielleicht.

Lokales (Schwabmünchen)

Kabarett mit Silvano Tuiach

Mit seinem aktuellen Programm "Reine Nervensache" kommt Silvano Tuiach am Sonntag, 2. Januar, um 19 Uhr erneut nach Königsbrunn, wieder ins Gemeindezentrum St. Johannes. Unsere Zeitung verlost dafür fünfmal je zwei Karten. Bis Freitag, 17. Dezember, um 15 Uhr können Sie bei der Verlosung mitspielen: Rufen Sie uns an unter der Hotline 01 37/937 27 08 (50 Ct./Anruf aus dem Festnetz der Dt. Telekom. Preise vom Handy können abweichen) und nennen Sie uns das Stichwort "Tuiach". Und so funktioniert die Kartenverlosung im Internet unter "schwabmuenchner-allgemeine.de": Einfach die doppelten Motive im Klickspiel aufdecken und das Formular ausfüllen, die Tickets werden verlost. Gewinner werden telefonisch (Nummer nicht vergessen) und in der Samstagausgabe unserer Zeitung informiert, die Karten an der Abendkasse hinterlegt.

Bunte Überraschungspäckchen hat Melanie Sappl unter den Christbaum in der Stadtbücherei gelegt. Foto: Kehlenbach
Lokales (Schwabmünchen)

Wundertüten im Advent

Hübsch verpackte Überraschungen liegen jetzt in der Stadtbücherei unterm festlich geschmückten Christbaum. Die bunten Päckchen gehören keineswegs zur weihnachtlichen Dekoration: Jeder junge Leser darf sich ein Päckchen aussuchen und mit nach Hause nehmen.

Die Landtagsabgeordnete Simone Strohmayr erzählte Achim Friedrich, dem Leiter des MehrGenerationenHauses, aus ihrer Kindheit. Foto: Andrea Collisi
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"Familie wichtig machen" als politisches Ziel

Zum Generationengespräch hatte Achim Friedrich, der Leiter des Königsbrunner MehrGenerationenHauses, diesmal die Landtagsabgeordnete Dr. Simone Strohmayr aus Stadtbergen eingeladen. Die dreifache Mutter und Rechtsanwältin hat unter anderem den Posten der frauenpolitischen Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion und den Vorsitz bei der Kinderkommission des Landtages übernommen.

Beim Klassentreffen des Jahrgangs 1950 stellten sich die evangelischen "Mädchen" und "Buben" zusammen (von links): Fritz Schmurr, Hausmeister Heinrich Hofmann, Edwin Christ, Wolfgang Heier, Karin Dischinger (ehemals Gutzeit), Erwin Peter, Ingrid Brixel (Schmidtke), Reinhold Haft, Manfred Feigl, Gerd Elias, Ilse Bartsch (Rößler), Peter Breitner, Günter Alkov, Siegfried Walter und Fritz Schäfer. Foto: Georg Wild
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Ein roter Teppich, ausgerollt für 60 Sechziger

Klassentreffen in Königsbrunn gab es schon viele, doch das gemeinsame katholische und evangelische Klassentreffen des Geburtsjahrganges 1950 ist ein Unikat, und dies schon seit zehn Jahren.

Die neue behindertengerechte Toiletten im Trachtenheim, die im Zuge von Sanierungsarbeiten eingebaut wurde stellen Petra Ortner und Bernhard Dachs jun., vor.
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Trachtler denken an Bedürfnisse der Rollstuhlfahrer

Auf Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, haben die Königsbrunner Trachtler gedacht, als sie vor einiger Zeit im Rahmen einiger Sanierungsarbeiten im Trachtenheim dort auch die Erneuerung der Toilettenanlagen in Angriff nahmen. Sie richteten im Erdgeschoss ein mit Rollstuhl befahrbares WC ein.

Franziska Kleber und Johannes Schabert hatten die Heilige Nacht um zwei Wochen vorverlegt.
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Ein heller Baum, umrahmt von hellen Bläserklängen

Ein hell erleuchteter Baum und helle Bläserklänge lockten am Sonntagabend zahlreiche Kinder mit Eltern und Großeltern auf ein verschneites Feld beim Waldspielplatz. Wind und Schneetreiben verliehen der traditionellen Waldweihnacht heuer ein besonders rustikales Gepräge.

Dieser Wagen durchbrach auf der Bahnhofstraße in Schwabmünchen einen Gartenzaun und blieb an einem Betonsockel hängen. Foto: Reinhold Radloff
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Glatteis: Auf den Straßen kracht es in Serie

Königsbrunn/Schwabmünchen Kilometerlanger Stau auf der B 17, Autos im Straßengraben: Vor allem montags scheint es dieser Winter auf die Autofahrer abgesehen zu haben. Auch diesmal begann die neue Arbeitswoche für Berufspendler mit Behinderungen und Karambolagen.

Nach der Aufführung durften die kleinen und großen Zuschauer alle Puppen und Requisiten aus der Nähe betrachten und auch Fragen an den Puppenspieler Sven Tömösy-Moussong stellen. Foto: Sabine Hämmer
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Wehe, wenn Wünsche in Erfüllung gehen

Rund 80 Besucher kamen jüngst zur Aufführung des Märchens "Vom Fischer und seiner Frau", die das Moussong Theater mit Figuren wie immer Anfang Dezember auf Einladung des Kulturvereins KliK im Jugendzentrum YouZ bot. "Für viele Eltern gehören die pädagogisch wertvollen Inszenierungen des Moussong Theaters fest zum vorweihnachtlichen Familienprogramm", weiß Heidi Hultsch von KliK, die auch heuer wieder viele Stammgäste begrüßen konnte.

Dieses Aquarell ziert das Blatt für den Monat November. Foto: Rost
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Ein Kalender zum Thema Wasser

Königsbrunn Unter dem Titel "Wasser ist Leben, lebendig und formt" haben Ursula Rost, Hobbymalerin und Vorsitzende des Königsbrunner Kulturvereins KliK, und Kommunikationsdesignerin Edeltraut Burger erstmals gemeinsam einen Kalender gestaltet. In Aquarellen, Collagen, Acrylbildern und Texten gehen sie das Thema zwölfmal auf ganz unterschiedliche, oft spielerische Art und Weise an. Infos unter Telefon (08 21) 8 51 37.

Königsbrunn

Pinguine gewinnen

Der ESV Königsbrunn tat sich auch im Heimspiel gegen den EV Pfronten sehr schwer, gewann letztlich aber verdient mit 4:3 Toren.

Preise und Urkunden für die Sieger beim Luftballon-Weitflugwettbewerb übergaben (hinten von links) Klaus Peter Gersch, Bürgermeister Ludwig Fröhlich und Adolf Tröster. Foto: Wolfgang Staible
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Ballon fliegt bis nach Italien

Mit großen Augen schauten manche Kinder Bürgermeister Ludwig Fröhlich an, als der ihnen eine Urkunde und eine Tüte voller Geschenke für die am weitesten geflogenen Luftballons übergab.

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Nikolaus lobt den Ortsvorstand

Zur Einstimmung auf die Adventszeit wurde auch bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO) eine Adventsfeier mit Weihnachtsliedern, Musik, Nikolaus und einer Weihnachtsgeschichte organisiert. Der Saal war bis auf den letzten Platz besetzt, als die Königsbrunner AWO-Vorsitzende Irmgard Kretschmer die Besucher begrüßte. Man wolle den Nachmittag nicht mit Darbietungen überfrachten, kündigte sie an, sondern den Teilnehmern auch viel Gelegenheit zum gemeinsamen Gespräch miteinander geben.

Polizeidirektor Norbert Zink bei der Verabschiedung von Polizeihauptkommissar Gerhard Ingerl (von links). Foto: Bepo
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Erster Einheimischer bei der Bepo

Im Juli 1975 war Polizeihauptkommissar Gerhard Ingerl der erste waschechte Königsbrunner, der Dienst bei der Königsbrunner Bereitschaftspolizei (Bepo) leistete, lange bevor dort Polizeischüler einzogen. Bei seiner Verabschiedung in den Ruhestand überreichte ihm Polizeidirektor Norbert Zink neben der Erinnerungsstele einen Zeigestock, den der 60-Jährige in den Gründertagen von zu Hause mitgebracht hatte.

Sie treten gemeinsam für eine inklusive Gesellschaft ein (von links): Gertrud Kreutmayr, Leiterin der Sozialverwaltung beim Bezirk Schwaben, Prof. Dr. Reinhard Lelgemann, Felsenstein-Geschäftsführer Gregor Beck, Oswald Utz, Behindertenbeauftragter der Stadt München, und Prof. Dr. Andreas Fröhlich. Foto: Gerlinde Weidt
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Gegen Barrieren für den Lebenstraum

"Sind Sie schon inkludiert?", fragt der Mann am Werbestand mit dem blauen Sonnenschirm. "Nein, danke, ich kauf' nix", erwidert die desinteressierte Passantin. Auf unterhaltsame Weise wurde der zweite Fachtag zur Inklusion im Fritz-Felsenstein-Haus (FFH) eröffnet. Ein Jahr wurde er vorbereitet, 230 Besucher kamen.

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Christbaum im Kreisverkehr strahlt auch für St. Ulrich

Einige Besucher des Niklausmarktes haben heuer den beleuchteten Tannenbaum auf dem freien Platz zwischen den Buden vermisst, den in früheren Jahren immer die Stadt dort zum vorweihnachtlichen Treff aufgestellt hatte. Ein Königsbrunner reagierte sogar mit einem erzürnten Leserbrief in unserer Zeitung.

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Schmankerln in den Stauden

Zur letzten Veranstaltung des Jahres fuhr die CSU Königsbrunn unter dem Motto "Cultus et Culinarus" in die Stauden. Die Gruppe besuchte die Kirche St. Wolfgang in Mickhausen und genehmigte sich dann eine deftige Brotzeit in Höfen. Mickhausens ehrenamtlicher Bürgermeister Hans Biechele stellte kurz seine Gemeinde mit den Ortsteilen Münster und Grimoldsried vor. Das Fuggerschloss sei das bedeutendste Gebäude des Dorfes, in dem es immer weniger, aber dafür größere landwirtschaftliche Betriebe gäbe.

Königsbrunn

Kein Weihnachtsbaum vor St. Ulrich

Einige Besucher des Niklausmarktes haben heuer den beleuchteten Tannenbaum auf dem freien Platz zwischen den Buden vermisst. Ein Königsbrunner reagierte.

Altbürgermeister Fritz Wohlfarth im April 2009 mit Geistlichem Rat Rupert Ritzer. Inzwischen sind beide Ehrenbürger der Stadt verstorben. Archivfoto: H. Schmid
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Königsbrunn

Noch eine letzte Geschichte vom "Fritz"

Ein großes Farbfoto von Fritz Wohlfarth stand vor dem Altar der Johanneskirche, eingerahmt von einer Vase mit weißen Rosen, einer großen Kerze und dem Adventskranz. Und auch sonst war der verstorbene Altbürgermeister und Ehrenbürger sehr präsent. Von Hermann Schmid

Schulden müssen Sinn machen
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Schulden müssen Sinn machen

Die Emotionen schlagen hoch über die drastischen Sparpläne der katholischen Pfarreien in Königsbrunn. Man hört Polemik gegen einen "Abrisspfarrer", Klagen, man werde "heimatlos" - und auch die Forderung, für Seniorenarbeit oder Kinderbetreuung müsse man halt Defizite in Kauf nehmen.

Der Trauerzug von der Johanneskirche zum evangelischen Friedhof.
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Noch eine letzte Geschichte vom "Fritz"

Ein großes Farbfoto von Fritz Wohlfarth stand vor dem Altar der Johanneskirche, eingerahmt von einer Vase mit weißen Rosen, einer großen Kerze und dem Adventskranz. Und auch sonst war der verstorbene Altbürgermeister und Ehrenbürger sehr präsent. Das lag sicher an den zahlreichen lebendigen Erinnerungen, die sehr viele der Trauergäste mit ihm verbinden. Das lag aber auch am sehr persönlichen Beitrag seines Sohnes Friedrich Wohlfarth jun. zur Trauerfeier.

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Abschied von Fritz Wohlfarth

Eine große Trauergemeinde nahm gestern Nachmittag in der Johanneskirche und auf dem evangelischen Friedhof von Königsbrunn Abschied von Fritz Wohlfarth. Der Altbürgermeister und Ehrenbürger der Brunnenstadt war am Montagabend, kurz vor seinem 88. Geburtstag, verstorben.

Der neue Vorstand mit seinem Vorsitzenden Markus Wiesmeier (li.). Foto: Jusos
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Viel Lob für die Jusos

Bei der Jahreshauptversammlung der Königsbrunner Jusos standen unter anderem Neuwahlen an. Markus Wiesmeier wurde nach bisher zwei Jahren als Vorsitzender wiedergewählt. Ebenso bestätigt wurden die Stellvertreter Manuel Weilbacher, Anna Randelzofer und Michael Wiesmeier sowie Marius Klemm (Schriftführer). Neu sind die Beisitzerinnen Lena Dörsch und Yasemin Calis. Florian Kubsch und Marie Kochinke schieden nach zwei Jahren aus.

Mit GPS-Gerät oder einem gut ausgestatteten Handy kann man in der Königsbrunner Heide nach dem sagenumwobenen Juwel suchen. Foto: Medienstelle
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Moderne Schnitzeljagd

In Verbindung mit einem Videofilm "Sieben Freunde - Spurensuche in der Königsbrunner Heide" haben Königsbrunns Schüler nun auch eine elektronische Variante der guten alten Schnitzeljagd entwickelt, um damit bei Gleichaltrigen das Interesse für die Königsbrunner Heide zu wecken.

Vor der eigenen Haustüre muss jeder Bürger selbst räumen.
Lokales (Schwabmünchen)

Schneeschippen ist jetzt Bürgerpflicht

Landkreis Augsburg Der Wetterbericht bestimmt in diesen Tagen, wie lange wir schlafen dürfen. Schneit es in der Nacht, heißt es für viele: raus aus dem Bett, Schneeschippen. Denn in den meisten Kommunen gilt für die Anlieger eine Räum- und Streupflicht auf den Gehwegen vor ihrem Grundstück. Ausnahmen gibt es nicht: "Sie kommen da als Anlieger nicht raus", sagt Josef Marco von der Stadt Königsbrunn.

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Päckchen auf dem Weg nach Rumänien

Alle Hände voll zu tun hatten kürzlich die Kinder des Johanneskindergartens, als die 150 fertigen Päckchen in Schuhkartongröße verladen wurden. Diese sollen den Kindern des Kinderheimes Agape in Pascani/Rumänien vor Weihnachten eine Freude bereiten. Der Johanneskindergarten unterhält zum Kinderheim Agape seit 1994 auf damalige Initiative von Schwester Emilie eine Patenschaft.

Vor der eigenen Haustüre muss jeder Bürger selbst räumen.
Landkreis Augsburg

Schneeschippen ist jetzt Bürgerpflicht

Der Wetterbericht bestimmt in diesen Tagen, wie lange wir schlafen dürfen. Schneit es in der Nacht, heißt es für viele: Raus aus dem Bett, Schneeschippen.

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Fey hilft der Lebenshilfe

Nach dem Motto "Wenn es der Firma gut geht, dann soll es auch den anderen gut gehen!" spendete das Königsbrunner Unternehmen Fey Lamellenringe 2500 Euro für das integrative Schülercafé der Brunnenschule, einer Einrichtung der Lebenshilfe Augsburg. Geschäftsführerin Elke Fey betonte dabei: "Wir wollen, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene wieder zusammenkommen. Und was ist dafür besser geeignet als ein Schülercafé, das sich auch nach außen als Begegnungsstätte für die Königsbrunner Bevölkerung öffnet?"

Barbara Jaser (rechts) stieß auf eine Versehgarnitur, die ihre Schwiegermutter 1920 gestickt hatte. Foto: Jaser
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Besuch bei den Vorfahren

Zu einem Bummel in die Vergangenheit lud die Ortsvorsitzende der CSU-Frauen Union und dritte Bürgermeisterin Barbara Jaser ein. Im Lechfeldmuseum mit seinen 4500 Exponaten erläuterten Edith Ries und Manfred Kosch den bäuerlichen Alltag, die Wohnverhältnisse und die Kleidung der früheren Bewohner des Lechfeldes. Den Frauen hatte es besonders das neu eingerichtete Zimmer mit Puppen und Puppenhäusern angetan - von der Küche über den Stoff- und Kurzwarenladen bis zur kleinen Bäckerei.

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Stadt prüft Nutzung des Pfarrheims

Die Stadt Königsbrunn will auf eigene Rechnung umfassend den Zustand des Pfarrheims der katholischen Pfarrei St. Ulrich untersuchen lassen und zudem die Möglichkeiten für einen Betrieb als soziales Zentrum - eventuell mit dem Schwerpunkt Familien und Senioren - prüfen. Dafür werden in den Haushaltsplan für 2011 der Stadt 100 000 Euro eingestellt.