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Schießen, Bayernliga Luftgewehr

08.02.2015

Beim Stechen fehlt das Schussglück

Kristina Harrand zeigte sich gestern in guter Form, doch im Stechen fehlte ihr das Schussglück.
Bild: Manfred Stahl

Die Großaitinger Bundesligareserve verpasst den vorzeitigen Klassenerhalt zu Hause nur knapp. Warum der Vorsprung vor dem Saisonfinale beruhigend ist

Großaitingen Die zweite Luftgewehrmannschaft des Bundesligisten Singold Großaitingen hat gestern in der Bayernliga Südwest den vorzeitigen Klassenerhalt nur knapp verpasst. Am vorletzten Wettkampftag der dritthöchsten deutschen Klasse unterlagen die Großaitinger zunächst gegen die Bundesligareserve von Germania Prittlbach unglücklich mit 2:3 Punkten und anschließend dem Spitzenreiter FSG Kempten deutlich mit 1:4 Punkten. Trotz der Niederlagen gehen sie mit beruhigenden vier Punkten Vorsprung auf Maria Steinbach ins Saisonfinale.

Vor allem gegen Prittlbach wäre mehr drin gewesen, denn hier fiel die Entscheidung mit dem letzten Schuss: Kristina Harrand zog gegen Alexander Obermaier nach einem 390:390 im Stechen beim dritten Versuch mit 9:10 den Kürzeren. Schon zuvor hatte Michael Herzinger den Sieg vor Augen, als er mit dem letzten Schuss nach vier „Zehnern“ in Folge einen „Achter“ schoss und dadurch Maximilian Haseidl mit 374:375 unterlag.

Punkten konnten für die Großaitinger letztlich nur Susanne Feneberg (391:387 gegen Florian Reindl) und Michael Holzmann (387:386 gegen Lisa Wörl). Elmar Beutmiller verlor gegen Erich Schallmair mit 387:393. Gegen den Tabellenführer Kempten schlugen sich die Großaitinger gut, hatten aber letztlich klar das Nachsehen. Den einzigen Punkt holte Kristina Harrand, die ihre gute Form mit einem 393:384-Erfolg gegen Katharina Rommel bestätigte. Stark auch die Leistung von Elmar Beutmiller, der Susanne Angeli aber mit 392:395 unterlag. Kein Schussglück hatte Michael Holzmann. Er unterlag Peter Hari nach einem 387:387 im Stechen mit 9:10. Chancenlos blieben Susanne Feneberg (386:393 gegen Simon Wölfl) und Michael Herzinger (382:389 gegen Monika Gottwald).

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