Kreisklasse

16.08.2018

Den Fehlstart vermeiden

Während Maximilian Albrecht (links am Ball) mit der SpVgg Lagerlechfeld ganz gut aus den Startlöchern kam, war der Start der SpVgg Langerringen mit Simon Sedlmeir (Mitte) und David Breuer (rechts) nicht ganz optimal.
Bild: Christian Kruppe

Einige Teams blieben bislang hinter den Erwartungen zurück. Wie viel Rückenwind hat Schwabegg?

 Am dritten Spieltag gilt es für die eine oder andere Mannschaft, den Fehlstart zu vermeiden. Allen voran der ASV Hiltenfingen. Ohne Punkt und mit neun Gegentoren steht die Knerr-Elf am Tabellenende. Sicher nicht der Anspruch der Hiltenfinger. Doch Knerr weiß, dass es nicht einfacher wird. „Auch in Innigen hängen die Trauben hoch“, ist er überzeugt.

Ähnlich sieht es in Königsbrunn aus. Gegen Untermeitingen zeigten die Brunnenstädter Einsatz und holten einen Punkt, doch am Mittwoch fehlte genau dies, und schon setzte es eine deutliche Niederlage. Dazu kommen Sorgen, die nicht nur Trainer Wolfgang Missenhardt hat. „Es sind unglaublich viele Spieler jetzt im Urlaub, und andere haben wegen Urlaub die Vorbereitung verpasst“, so Königsbrunns Trainer. Ein Umstand, den viele seiner Kollegen bestätigen. Für Königsbrunn geht es nach Göggingen, da sollte für die Brunnenstädter was drin sein – sofern die Einstellung passt.

Das Thema Fehlstart dürfte auch die SpVgg Langerringen bewegen, denn die beiden Punkteteilungen entsprechen nicht ganz den Vorstellungen von Klaus Köbler und seinem Team. Gerade der verschenkte Sieg am Mittwoch dürfte noch sehr schmerzen. Gegen Kleinaitingen wartet ein anspruchsvoller Gegner, der nach der Niederlage in Langenneufnach auch nach Punkten gieren wird.

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Anspruchsvoll wird es auch für den FSV Großaitingen, denn für das Team von Josef Lindner steht die Reise nach Lagerlechfeld an, eines der wenigen Teams, für die es bisher durchaus nach Wunsch lief. Nach dem Last-minute-Punkt in Langerringen dürfte bei den Lechfeldern auch die Motivation passend sein.

Interessant ist die Partie in Untermeitingen. Der gut verstärkte Gastgeber empfängt den SV Schwabegg. Der Absteiger konnte am Mittwoch den ersten Sieg seit Langem einfahren. „Das war immens wichtig für uns“, freute sich Coach Michael Hanwalter. Mit dem frischen Schwung treffen die Schwabegger auf wohl eine der gefährlichsten Offensivabteilungen der Liga. Denn da hat der SV Untermeitingen einige interessante Namen vorzuweisen, wobei sich auch die Defensive der Lechfelder in Sachen Namen nicht verstecken muss. Aber SVU-Betreuer Nicki Linz schränkt ein: „Wir haben viele sehr gute Spieler, aber es muss auch eine Mannschaft werden, um Erfolg zu haben.“

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