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Handball,Landesliga

05.11.2019

Der Abstand ist nicht unüberbrückbar

Schwabmünchner Frauen warten weiterhin auf den ersten Sieg

Viele enttäuschte Gesichter gab es am Samstagabend im Lager der Schwabmünchner Landesliga-Handballerinnen. Die Gelb-Blauen unterlagen beim Kissinger SC mit 21:25 und warten so in der neuen Liga weiter auf das erste echte Erfolgserlebnis. Es will sich einfach nicht einstellen.

Dabei erwischten die Schützlinge von Trainer Holger Hübenthal in der Kissinger Paartalhalle einen deutlich besseren Start als in den jüngsten Partien. Taktisch diszipliniert und mit einer spürbar geringeren Fehlerquote legten die Schwabmünchnerinnen bis zur 15. Minute eine 8:5-Führung vor, bevor sich dann doch die ersten Unsicherheiten beim Aufsteiger einschlichen.

Kissing kam im gleichen Maße besser ins Spiel wie die Gelb-Blauen zusehends den Faden verloren, und so drehten die Gastgeberinnen die Partie bis zum Pausenstand von 13:11.

Nach dem Wechsel lieferten sich beide Teams ein zähes Ringen mit hohem kämpferischem Einsatz, allerdings mit nur wenigen handballerisch ansehnlichen Aktionen. Die KSC-Frauen zeigten sich dabei einfach routinierter und ballsicherer und setzten sich beim 19:14 (45.) vorentscheidend ab. Auch wenn sich die Schwabmünchnerinnen nie wirklich abschütteln ließen, näher als drei Treffer konnten sie nicht mehr aufschließen.

Am Ende standen eine letztlich verdiente 21:25-Niederlage und zwei nicht wirklich neue Erkenntnisse bei den Schwabmünchnern im Gesicht: Einerseits ist der Abstand zu vielen Teams der Liga nicht unüberbrückbar groß, andererseits liegt einfach weiterhin viel Arbeit vor dem Aufsteiger und leider auch der medizinischen Abteilung.

TSV Schwabmünchen: Aßner; Kolodziej (1), Hinkofer (2), Schmid (2), Schuller (2), Birnkammer (3), Keskin (2), Frommelt, Schlicker (2), Ratzek (4/3), Rheindt (1), Maywald (2).

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