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Fußball

11.10.2019

Die Alternativen sind beim TSV Schwabmünchen gefragt

Schwabmünchens Offensivspieler Rainer D´Almeida (weisses Trikot) kommt immer besser in Form und wird auch immer wichtiger für die Schwabmünchner Bayernliga-Fußballer. Gegen Wasserburg traf er zuletzt zweimal.
Bild: Christian Kruppe

Schwabmünchen muss in Ismaning auf Turgay Karvar verzichten. Auch Toptorjäger Thomas Rudolph droht auszufallen.

 Nach dem Sieg im Spiel gegen Wasserburg, ist der TSV Schwabmünchen schon seit fünf Spielen ungeschlagen. Diese Serie wollen die Menkinger im Spiel gegen den FC Ismaning fortsetzen. Am Samstag um 14 Uhr gastieren die Schwabmünchner in München.

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Der FC Ismaning hatte in letzter Zeit einen kleinen Durchhänger, jedoch haben sie sich scheinbar im letzten Spiel gefangen. Denn in der Partie konnten sie den TSV 1860 München II mit 1:3 besiegen. In diesem Duell debütierte auch der neue Offensivmann Peter Schädler für den TSV Ismaning. Dieser konnte auch prompt zwei Tore für seinen Verein erzielen. Jetzt stehen die Münchner mit 17 Punkten auf dem elften Tabellenrang. Jedoch ist die Mannschaft von Trainer Mijo Stijepic im eigenen Stadion weniger erfolgreich, denn es konnten dort lediglich vier Punkte erreicht werden.

„Aufgabe spielerisch lösen“

Unterschätzen sollte man die Mannschaft aber nicht. „Ismaning spielt definitiv mehr Fußball als Wasserburg. Also gilt es diese Aufgabe spielerisch zu lösen. Ismaning hat viele erfahrene und gute Spieler“, so Schwabmünchens Coach Paolo Maiolo. Auf die Nachfrage, ob man auf den Neuzugang Peter Schädler besonders aufpassen müsse, antwortet Maiolo: „Der Neuzugang Peter Schädler ist gefährlich, jedoch können auch andere Spieler beim FC Ismaning Tore schießen.“

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Maiolos Truppe ist zurzeit aber auch gut im Tore schießen, wie das Spiel am vergangenen Wochenende gegen Wasserburg zeigte. Somit verbuchen die Schwabmünchner 28 Punkte auf ihrem Zähler, wovon elf auf fremden Rasen erzielt wurden. Auch Trainer Paolo Maiolo ist zufrieden mit seiner Mannschaft: „Das Spiel gegen Wasserburg war schon eine sehr gute Leistung und diese gilt es so gut es geht zu wiederholen, natürlich kann man nicht immer eine solche top Leistung abrufen, dennoch sollte eine annähernde Leistung unser Maßstab sein.“

TSV Schwabmünchen mit guter Bilanz

Trainer Maiolo weiß auch die Stärken des Gegners zu schätzen, rechnet sich aber durchaus etwas aus: „An sich wird das Spiel in Ismaning eine umkämpfte Partie werden, wir wollen aber einen Punkt, wenn nicht sogar einen Sieg mit nach Hause nehmen.“ Dabei gilt es auch die bisher gute Bilanz gegen die Münchner weiter auszubauen. Denn in acht Aufeinandertreffen verloren die Schwabmünchner nur einmal, in Ismaning ist der TSV bisher immer als Sieger vom Platz gegangen. Verzichten muss der TSV-Coach auf Turgay Karvar, der aufgrund einer Verletzung ausfällt. Auch der Einsatz von Thomas Rudolph, der verletzungsbedingt im Spiel gegen Wasserburg ausgewechselt wurde, ist fraglich. Doch die Alternativen der Schwabmünchner stehen bereit. Rainer D´Almeida kam zuletzt vermehrt zu Einsätzen und glänzte gegen Wasserburg als Doppeltorschütze.

Ismaning ist vor Schwabmünchen gewarnt, wie Trainer Mijo Stepic klarstellt: „Es ist eine Mannschaft mit einer tollen Mischung und einem sehr guten Trainer. Sie sind offensiv sehr variabel und wissen was sie tun. Sie sind spielerisch sehr sehr gut und haben meiner Meinung nach dem FC Pipinsried das stärkste Team der Liga. Wir wissen definitiv worum es geht und werden top eingestellt sein.“ Wieder im Ismaninger Kader ist Sturm-Routinier Angelo Hauk. Dafür fehlt Orhan Akkurt in der Ismaniger Offensive. Ein Umstand, der dem TSV entgegenkommt, den Akkurt trifft mit Vorliebe gegen Schwabmünchen.

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