Schießen

31.03.2016

Die Grenzgänger steigen auf

Die erste Luftgewehrmannschaft des Schützenvereins Singoldtaler Schwabmühlhausen hat mit den Schützen (von links) Rudolf Kramer, Karolina Stammel, Andrea Kramer und Michael Kramer als Bezirksligameister den Aufstieg in die oberbayrische Bezirksoberliga geschafft.
Bild: Julian Leitenstorfer

Wie die Luftgewehrschützen des in Schwaben beheimateten SV Singoldtaler Schwabmühlhausen den Sprung in die oberbayrische Bezirksoberliga geschafft haben

Schwabmühlhausen Die als „Grenzgänger“ im Bezirk Oberbayern schießende erste Luftgewehrmannschaft des SV Singoldtaler Schwabmühlhausen hat sich mit einem Sieg im abschließenden Match in Starnberg die Meisterschaft der Bezirksliga Südwest gesichert und steigt dadurch in die oberbayrische Bezirksoberliga auf.

Bis der entscheidende Sieg in Starnberg unter Dach und Fach war, mussten die im äußersten Süden des Landkreises Augsburg beheimateten Schwabmühlhauser aber gewaltig zittern, denn sie blieben deutlich unter ihrem bisherigen Saisonschnitt von 1523 Ringen und gewannen nur mit viel Mühe 1501:1499 Ringen.

Kein einziger Schütze im Singoldtaler-Team knackte diesmal die Marke von 380 Ringen. Bester Schütze seines Teams in Starnberg war Michael Kramer mit 379 Ringen, gefolgt von Rudolf Kramer (378) und Karolin Stammel (374). Der Nervenbelastung am meisten Tribut zollen musste Andreas Kramer, der mit 370 Ringen deutlich unter seinem Saisonschnitt von 382,0 Ringen blieb.

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Im Endklassement liegen die Schwabmühlhauser mit 17:3 Punkten und 15214 Ringen knapp vor dem SV Wildsteig (16:4), der von der Gesamtringzahl her mit 15381 Ringen klar die Nase vorne gehabt hätte, aber seine Titelchancen durch Heimniederlagen gegen Schwabmühlhausen und Bernried einbüßte.

Den Grundstein zum Gewinn der Meisterschaft legten die Schwabmühlhauser mit der makellosen Vorrundenbilanz von 10:0 Punkten. In der Rückrunde büßten sie zwar durch eine Niederlage gegen Wildsteig und ein Remis gegen die FSG Dießen II zu Beginn noch drei Punkte ein, doch es reichte letztlich doch zum Gewinn der Meisterschaft und dem Aufstieg in die Bezirksoberliga.

Die neue Klasse ist kein Neuland

Die ist übrigens kein Neuland für das schon seit Jahren unveränderte Team, denn schon in der Saison 2011/2012 gaben die Schwabmühlhauser ein kurzes Gastspiel in der zweithöchsten oberbayerischen Klasse, in der sie es künftig unter anderem auch mit dem SV Penzing aus dem Gau Landsberg zu tun bekommen.

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