Großaitingen

14.11.2016

Dieser Sieg gibt neue Hoffnung

Ralf Wieler feierte mit den Singoldschützen Großaitingen den ersten Saisonsieg in der 2. Bundesliga.
Bild: Foto: Manfred Stahl

Die mit vier Niederlagen in die Saison gestarteten Luftpistolenschützen vom Singold Großaitingen zeigen am dritten Wettkampftag der 2. Bundesliga in Erlangen gute Leistungen und halten Fürth klar nieder

Ein kräftiges Lebenszeichen im Kampf gegen den Abstieg aus der 2. Bundesliga Süd der Luftpistolenschützen gaben die Singoldschützen Großaitingen am Sonntag in Erlangen. Nachdem sie mit vier Niederlagen in Folge sehr schlecht in die Saison gestartet waren, zeigten sie nun am dritten Wettkampftag der zweithöchsten deutschen Klasse mit sehr guten Leistungen einen eindeutigen Aufwärtstrend und belohnten sich mit einem klaren 4:1-Erfolg gegen die Erstligareserve der SSG Dynamit Fürth.

Gegen die gastgebende HSG Erlangen lief es dann im zweiten Wettkampf dann nicht mehr nach Wunsch, denn am Ende stand eine 1:4-Niederlage zu Buche. Doch auch hier war ein Sieg im Bereich des Möglichen.

SSG Dynamit Fürth II – Singold Großaitingen 1:4 Punkte. – Mit ihrer besten Mannschaftsleistung seit langer Zeit gelang den Großaitingern ein überraschender Erfolg gegen die favorisierten Mittelfranken. Den Grundstein zum Sieg legte der überragende Alexander Leuchtle, der das Spitzenduell mit Markus Huber klar und deutlich mit 381:361 Ringen für sich entschied. Die weiteren Punkte holten der für Wilhelm Hämmerle ins Team gerückte Buchloer Reiner Sauter (370:364 gegen Lisa Schnaidt), Artur Pfitzner (373:370 gegen Andreas Pfeiffer) und Ralf Wieler (373:371 gegen Kirsten Knopf) an den Positionen zwei bis vier. Geschlagen geben musste sich allein Siegfried Jungwirth (351:361 gegen Josef Dietmayer).

HSG Erlangen – Singold Großaitingen 4:1 Punkte. – Eindeutig mehr drin war für die Singoldschützen Großaitingen bei der 1:4-Niederlage gegen die gastgebenden Erlanger, denn Alexander Leuchtle verlor nach einem 378:378 gegen Matthias Nolte erst im Stechen mit 8:9 und Artur Pfitzner unterlag Martin Bäuml nur hauchdünn mit 364:365 Ringen. Zudem geriet Reiner Sauter beim 369:372 gegen Hans Rainer Wagner erst in der letzten Zehnerserie mit 89:92 entscheidend ins Hintertreffen. Klar geschlagen geben musste sich nur Siegfried Jungwirth (350:358 gegen Michael Lehmeier). Den einzigen Punkt für die Singoldschützen fuhr der Untermeitinger Ralf Wieler ein, der gegen Claudia Schardt mit 359:354 die Oberhand behielt.

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