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Schießen

11.01.2019

Dieser Wettkampftag ist richtungweisend

Sein Ziel genau ins Visier nehmen will Manuel Weber von den Auerhahnschützen Reinhartshausen am Sonntag in Salgen im Unterallgäu.
Bild: Manfred Stahl

In der Schwabenliga Luftpistole gehen die drei heimischen Teams in wichtige Duelle. Schwabegg und Reinhartshausen könnten mit zwei Siegen Anschluss an die Spitze herstellen

Nach vier Wochen Pause stehen in der Schwabenliga Luftpistole für die drei Teams aus dem Altlandkreis Schwabmünchen am kommenden Sonntag beim vierten Wettkampftag richtungweisende Duelle auf dem Programm. Sowohl für die SG Schwabegg in der Schwabenliga Süd als auch für die Auerhahnschützen Reinhartshausen und die SG 1880 Untermeitingen in der Schwabenliga Nord geht es um sehr viel.

Während sich der SG Schwabegg und den Auerhahnschützen Reinhartshausen die Chance bietet, mit jeweils zwei Siegen Anschluss an die Spitze des Klassements herzustellen oder sogar ganz nach vorne zu rücken, steht für die SG 1880 Untermeitingen in Ustersbach ein vorentscheidendes Duell im Kampf um den Klassenerhalt gegen den SV Attenhofen auf dem Programm.

Wir beleuchten die Situation der drei Teams im Detail:

SG Schwabegg Nach zwei Siegen gegen das Schlusslicht Eldern (5:0) und die bis dahin an der Tabellenspitze stehende SG Rottachberg (3:2) sind die Schwabegger in der Schwabenliga Süd mit 8:4 Punkten bis auf Platz drei vorgerückt. Mit zwei Siegen am kommenden Sonntag in Babenhausen im Rückkampf gegen das sieglose Schlusslicht SV Günztal Eldern (11.30 Uhr) und den punktgleichen Tabellenzweiten ZSV Niederrieden (13.30 Uhr) könnten sie noch weiter vorrücken. Möglicherweise könnten sie sogar die Tabellenführung übernehmen, denn der aktuelle Spitzenreiter Leubas (10:2 Punkte) steht in Untergermaringen gegen den Gastgeber und die SG Rottachberg vor zwei schweren Aufgaben. Zumindest Platz zwei wäre dem Team um Thomas Glas bei zwei Siegen aber sicher.

Auerhahnschützen Reinhartshausen Für den amtierenden Meister lief es in der Schwabenliga Nord bislang nicht gerade nach Wunsch. 4:6 Punkte nach fünf Wettkämpfen sind eine etwas enttäuschende Zwischenbilanz. Zu erklären ist sie damit, dass die Reinhartshauser den Ausfall des früheren Leistungsträgers Sergiu Bretan, der sich in die zweite Mannschaft zurückgezogen hat, noch nicht kompensieren konnten. Aktuell stehen die Reinhartshauser auf Platz vier. Am Sonntag treffen sie in Salgen im Unterallgäu zunächst ab 10 Uhr auf den mit 8:4 Punkten auf Platz drei rangierenden Gastgeber. Ab 13.30 Uhr müssen sie dann gegen den aktuellen Tabellenzweiten Welden (8:2 Punkte ran). Gewinnen die Reinhartshauser beide Wettkämpfe, haben sie wieder Anschluss zur Tabellenspitze. Verlieren sie dagegen zweimal, geht es nur noch um den Klassenerhalt.

SG 1880 Untermeitingen Die Lechfelder, die in der vergangenen Saison den Klassenerhalt nur über die Relegation geschafft haben, müssen am Sonntag nur einmal ran. Dieser eine Wettkampf hat es jedoch in sich. In Ustersbach treffen die am Ende des Klassements stehenden Untermeitinger (2:8 Punkte) ab 11 Uhr nämlich auf den mit 4:6 Punkten auf Platz fünf rangierenden Aufsteiger SV Attenhofen. Wenn sie den Anschluss ans Mittelfeld nicht verlieren wollen, müssen sie gewinnen. Wenn sie – anders als zuletzt – in Bestbesetzung antreten, ist den Untermeitingern dies durchaus zuzutrauen, obwohl Attenhofen zuletzt den Hinkampf in Untermeitingen klar mit 4:1 gewann..

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