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Schießen

04.11.2019

Es mangelt an Zielsicherheit und Glück

Genau gezielt wurde im Derby zwischen der SG Schwabegg und den Auerhahnschützen Reinhartshausen. Am Ende behielten die Schwabegger um Ulrike Franz (ganz rechts) und Werner Müller (Dritter von rechts) gegen die Reinhartshauser um Manuel Weber (ganz links) und Markus Wiatrek (Zweiter von rechts) die Oberhand.
Foto: Manfred Stahl

In der Schwabenliga Luftpistole kassieren die heimischen Teams bittere Niederlagen. Schwabegg siegt im Derby

Bittere Niederlagen gab es gestern in der Schwabenliga Nord der Luftpistolenschützen für die drei heimischen Teams aus Schwabegg, Reinhartshausen und Mittelstetten. Ein Erfolgserlebnis gab es nur für die SG Schwabegg, die das Derby gegen Reinhartshausen mit 4:1 für sich entschied. Ansonsten setzte es nur Niederlagen.

SG Schwabegg – Auerhahn Reinhartshausen 4:1 Punkte. – Das Endergebnis ist deutlich, doch das Match war hart umkämpft. Zwei Duelle konnten die Schwabegger durch Holger Bzduch (357:356 gegen Manuel Kunert) und Armin Engel (339:337 gegen Klaus Hatzelmann) erst auf den „letzten Drücker“ für sich entscheiden. Die weiteren Punkte für die Gastgeber holten Werner Müller (361:356 gegen Manuel Weber) und der Debütant Sascha Deroni (349:336 gegen Andreas Groll). Geschlagen geben musste sich nur Ulrike Franz (352:359 gegen Markus Wiatrek).

Auerhahn Reinhartshausen – Edelweiß Minderoffingen 1:4 Punkte. – Wie schon gegen Schwabegg verloren die Reinhartshauser ein Match deutlich, das sie auch gewinnen hätten können. Punkten konnte nur Andreas Groll. Er gewann an Position fünf trotz schwacher Leistung gegen Wolfgang Jaumann mit 324:310. Pech hatten Markus Wiatrek und Klaus Hatzelmann. Markus Wiatrek unterlag im Spitzenduell gegen Wolfgang Bosch unglücklich mit 370:372, Klaus Hatzelmann zog gegen Jochen Kerle nach einem 350:350 im Stechen mit 8:10 den Kürzeren. Deutliche Niederlagen kassierten dagegen Manuel Weber (356:371 gegen Thomas Schmid) und Manuel Kunert (350:360 gegen Richard Lausenmeyer).

SG Schwabegg – Eichenlaub Zusamzell 0:5 Punkte. – Vom Glück verlassen waren die Schwabegger gegen den Aufsteiger Zusamzell, denn vier der fünf Einzelduelle gingen erst ganz zum Schluss verloren. Früh auf die Verliererstraße geriet nur Werner Müller (351:359 gegen Bianca Kallenbach). Siegchancen bis zum Schluss hatten Ulrike Franz (356:358 gegen Laura Heidler), Holger Bzduch (352:353 gegen Werner Glenk), Armin Engel (353:356 gegen Josef Mayr) und Sascha Deroni (353:356 gegen Bernd Dietrich).

SG Mittelstetten – SG 1869 Welden 2:3 Punkte. – Ganz bitter verlief das Match gegen Welden für die SG Mittelstetten. Statt eines möglichen 4:1-Sieges setzte es eine 2:3-Niederlage. Alexander Högg verlor gegen Christian Knöpfle am Ende mit 350:352, noch schlimmer erging es seinem Vater Hubert Högg. Er kam gegen Wolfgang Gruschka nach zunächst klarer Führung nur zu einem 353:353 und verlor dann im Stechen mit 7:10. Auf klar verlorenem Posten stand nur Horst Weigend (3248:373 gegen Ludwig Fischer). Punkten konnten Markus Högg (356:346 gegen Benjamin Filbrich) und Konstantin Kryschanowski (341:331 gegen Marcus Schenk).

SG Mittelstetten – SV Ustersbach/Mödishofen 1:4 Punkte. – Nach der unglücklichen Niederlage gegen Welden hatten die Mittelstetter gegen den Ex-Bayernligisten Ustersbach wenig zu bestellen. Punkten konnte nur Markus Högg (364:359 gegen Stefan Kast). Horst Weigend verlor gegen Dominik Wiedemann (354:360 ebenso deutlich) wie Alexander Högg (346:361 gegen Jonas Naß), Konstantin Kryschanowski (347:353 gegen Thomas Pfeiffer) und der Schwabenliga-Debütant Hermann Wiedemann (320:343 gegen Florian Braun).

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