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Handball, Bezirksoberliga

22.03.2015

Keine Frühjahrsmüdigkeit zu spüren

Die Anweisungen von Trainer Reinhold Weiher haben auch gegen Kissing gefruchtet. Durch den Sieg wahrten sich die Schwabmünchner die Chance auf Platz zwei in der Abschlusstabelle.
Bild: Reinhold Radloff

 Wie die Schwabmünchner Kissing mühelos niederhalten

In der Handball-Arena Schwabens, in Kissing, präsentierte sich der TSV Schwabmünchen gut aufgelegt und gewann ungefährdet gegen den abstiegsbedrohten Kissinger SC mit 29:25. Mit diesem Sieg haben die Schwabmünchner weiter die Chance auf den zweiten Platz in der Bezirksoberliga.

Gute Stimmung herrscht derzeit im Lager der Schwabmünchner Männerhandballer. Einerseits spielt sie gegenwärtig eine sehr erfolgreiche Rückrunde mit 17:3 Punkten, andererseits trägt der etwas nach hinten verlegte Vorbereitungsstart dazu bei, dass der Spaß am Handball noch nicht der Frühjahrsmüdigkeit gewichen ist.

Hellwach und schön gespielt

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Von Beginn an waren die Schwabmünchner hellwach und mit schön heraus gespielten Toren konnte man schnell mit 5:2 in Führung gehen. Die hübsch kombinierenden Gastgeber hielten sich in dieser Phase durch einige hektische Abschlüsse der Schwabmünchner im Spiel und konnten bis zur 13 Spielminute zum 6:6 ausgleichen.

Ab diesem Zeitpunkt nahmen die Gäste das Spiel wieder in die Hand und erspielten sich bis zur Pause einen fünf Tore Vorsprung. Beim Spielstand von 17:12 wurden die Seiten gewechselt. Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnten die Kissinger noch einmal auf 17:19 verkürzen. Aber mehr war für die Gastgeber an diesem Tage nicht drin. Schwabmünchen übernahm ab der 38. Minute wieder das Kommando und strebte einem klaren Sieg entgegen. In der Schlussminute durften die Zuschauer noch einen sehr schön herausgespielten Kempa-Trick bewundern, den Chrisse Weichel zum Endstand von 29:25 versenkte.

TSV Schwabmünchen Ralph Wenninger (31 – 60 Minute), Encho Enchev (1 - 30 Minute), Mitchi Schikor (2/2), Thomas Thumm (3), Peter Bürgle (5), Marius Astalosch, Samuel Weigelt (1), Severin Bartl (1), Alexander Kreutz (4), Christian Weichel (8), Denis Gleich (3) und Leonard Scholz (2).

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