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23.04.2017

Knapp am Aufstieg vorbeigezielt

Markus Wiatrek erzielte im Aufstiegskampf zur Bayernliga 369 und 379 Ringe.

Reinhartshausens Pistolenteam fehlen am Ende zehn Ringe

Nicht erfüllt hat sich für die Luftpistolenteams der Auerhahnschützen Reinhartshausen und der SG Schwabegg der Traum vom Aufstieg in die Bayernliga Südwest. In der Aufstiegsrunde zur dritthöchsten deutschen Klasse reichte es in Hochbrück beim München für die beiden Teams aus dem Altlandkreis Schwabmünchen nicht für einen der beiden ersten Plätze. Während die Schwabegger bei 34 Ringen Rückstand auf Platz zwei als Fünfter der Aufstiegsrunde relativ deutlich am Aufstieg vorbeizielten, fehlten den Reinhartshausern auf Platz vier nur zehn Ringe zum Sprung nach oben.

Den Aufstieg sicherten sich nach zwei Durchgängen, in den die sieben Aufstiegsaspiranten mit ihren fünf Schuss jeweils 40 Schuss zu absolvieren hatten, die Bundesligareserve des SV Waldkirch aus dem Landkreis Günzburg (3686 Ringe) und die SG Neubiberg (3607) vor der SG Moosach (3598), den Auerhahnschützen Reinhartshausen (3597) und der SG Schwabegg (3573). Abgeschlagen auf den Plätzen sechs und sieben landeten der SV Untergermaringen (3517) und der SV Donauperle Bergheim aus Oberbayern (3485).

Waldkirch lag schon nach dem ersten Durchgang mit 1827 Ringen klar vor Neubiberg (1799), Reinhartshausen (1789) und Schwabegg (1786) in Front. Im zweiten Durchgang bauten die schon im Vorfeld favorisierten Waldkircher ihren Vorsprung dann mit fast bundesligareifen 1859 Ringen weiter aus. Auch die Reinhartshauser steigerten sich im zweiten Durchgang mit 1808 Ringen deutlich, konnten aber keinen Boden auf Neubiberg gut machen, weil auch die Oberbayern auf 1808 Ringe kamen.

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Markus Wiatrek ragt heraus

Letztlich scheiterten die Reinhartshauser daran, dass sie im ersten Durchgang etwas unter ihren Möglichkeiten blieben. Ihr herausragender Einzelschütze war Markus Wiatrek, der im ersten Durchgang 369 Ringe und dann im zweiten Durchgang 379 Ringe erzielte. Mannschaftsführer Manuel Weber war mit 358 Ringen im ersten Durchgang nicht zufrieden, legte dann aber starke 372 Ringe nach. Im Einsatz waren für die Auerhahnschützen in Hochbrück auch noch Sergiu Bretan (364/358), Klaus Hatzelmann (354/356) und Manuel Kunert (344/343).

Für die Schwabegger, die mit ihren Ergebnissen zufrieden sein konnten, schossen Holger Bzduch (349/360), Andreas Engel (364/360), Ulrike Franz (355/352), Thomas Glas (362/362) und Werner Müller (356/356).

Nach dem verpassten Aufstieg schießen Reinhartshausen und Schwabegg in der kommenden Saison wieder in der Schwabenliga, der höchsten Klasse auf Bezirksebene.

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