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Tischtennis

07.02.2019

Königsbrunn holt den Schwabenpokal

Sie holten den Schwabenpokal (von links): Patrick Kienle, Bianca Willert und Daniel Weiser.
Bild: Katharina Beck

5:2-Erfolg im Finale gegen den Nachbarn TSV Bobingen

Das Tischtennis-Team des PSV Königsbrunn siegte im Schwabenpokal.

Nach dem 5:2 Auswärtserfolg gegen den Post SV Augsburg folgte das Halbfinale gegen den TTC Friedberg II. Mit deutlichen Siegen konnten Bianca Willert, Patrick Kienle und Daniel Weiser das Match mit 7:0 gewinnen. Das Mixed Willert/Kienle konnte dabei einen 1:2 Satzrückstand drehen und gewann im fünften Satz.

Das Finale fand auf neutralem Boden in Hochzoll statt. Dabei traf man auf den TSV Bobingen. Nach zwei Siegen von Patrick Kienle und Daniel Weiser musste sich Bianca Willert dreimal unglücklich mit 9:11 geschlagen geben. Das Doppel Kienle/Weiser konnte einen Punkt für den PSV verbuchen, ehe das Mixed Willert/Kienle den Deckel drauf machte und somit den PSVlern den Schwabenpokal bescherte.

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Da alle Spiele ausgespielt werden mussten, gab es noch ein Einzel für Patrick Kienle und Daniel Weiser, sodass es am Ende 5:2 für den PSV stand. Für die Königsbrunner beim Schwabenpokal am Start waren Katharina Fürst, Bianca Willert, Jörg Haug, Patrick Kienle und Daniel Weiser. Der PSV Königsbrunn ist damit für die nächste Runde im März qualifiziert. Hier trifft man dann auf die Sieger der anderen Kreise und Bezirke.

Weniger gut lief es dann im Herrenpokal. Nach dem Achtelfinale gegen den Post SV Augsburg IV (4:0-Erfolg) stand das Viertelfinale beim Kissinger SC an. Florian Siegwart musste sich zunächst 1:3 geschlagen geben, ehe Patrick Kienle 3:1 siegte. Daniel Weiser fand zunächst nicht ins Spiel, blieb aber ruhig und konnte das Match zum 3:2 drehen. Es folgte ein spannendes Doppel, in dem der ein oder andere Fehler zu viel gemacht wurde und sich die Kissinger gegen Kienle/Weiser durchsetzten (Zwischenstand 2:2).

Patrick Kienle und Florian Siegwart kämpften gegen die „alten Hasen“ der Kissinger nach Satzrückständen und konnten beide jeweils die Einzel im fünften Satz für sich entscheiden. Ein 4:2-Sieg für den PSV, der ins Halbfinale führte.

Das verloren die Männer jedoch kampflos 0:4, weil sie den Termin verschliefen und nicht rechtzeitig antraten. (SZ)

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