Schießen, 2. Bundesliga Luftpistole

11.11.2015

Nicht genau genug gezielt

Artur Pfitzner (links) holte gegen Peiting den einzigen Großaitinger Punkt, konnte gegen Erlangen die Niederlage auch nicht verhindern.
Bild: Christian Kruppe

Singold Großaitingen bleibt nach dem guten Saisonstart bei den Heimkämpfen sieglos, ist mit der Zwischenbilanz aber dennoch nicht unzufrieden

Großaitingen Sieglos geblieben sind bei ihren beiden einzigen Heimkämpfen in der laufenden Saison der 2. Bundesliga Süd die Luftpistolenschützen von Singold Großaitingen. sowohl gegen den SV Peiting als auch gegen die HSG Erlangen setzte es eine 1:4-Niederlage. Dadurch sind die mit 6:2 Punkten gut in die Saison gestarteten Großaitinger wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt worden.

Mannschaftsführer Peter Zerle hatte sich auf eigener Schießanlage etwas mehr ausgerechnet und auf einen Sieg gegen Peiting spekuliert.

Deshalb hatte er auch personell etwas umgestellt und für den zuletzt etwas außer Tritt geratenen Siegfried Jungwirth den Lokalmatador Klemens Hutter aufgeboten. ausgezahlt hat sich das nicht: „Auch unser Ersatzschütze Klemens Hutter war nicht wirklich eine Verstärkung, obwohl ihm sein Gegner eine Chance offenließ.“ Zerle spielte dabei darauf an, dass Hutter gegen den schlagbaren Michael Redl mit 348:356 verlor. Für den einzigen Großaitinger Punkt sorgte Artur Pfitzner. Er besiegte Andreas Wiedemann nach starker Leistung ungefährdet mit 371:346. Starken Gegnern geschlagen geben mussten sich Alexander Leuchtle (372:374 gegen Steffi Böhm), Ralf Wieler (372:376 gegen Michaela Brosselt-Guggemos) und Wilhelm Hämmerle (367:372 gegen Fritz Aigner). Gegen Erlangen konnte nur cder Wehringer Alexander Leuchtle punkten. Er besiegte an Position eins Matthias Nolte mit 376:372. Klar geschlagen geben musste sich nur Siegfried Jungwirth (359:376 gegen Claudia Schardt).

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In „Schlagdistanz“ zu ihren Gegnern waren dagegen Ralf Wieler (363:368 gegen Hans-Rainer Wagner), Wilhelm Hämmerle (370:373) und Artur Pfitzner (365:369 gegen Roland Wabra).

Vier Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze beruhigen

Trotz der beiden Heimniederlagen sind die Großaitinger angesichts des Saisonzieles Klassenerhalt mit der Zwischenbilanz sehr zufrieden. Mit 6:6 Punkten nach drei Wettkampftagen sind sie absolut im Soll und haben einen Vorsprung von vier Zählern auf die Abstiegsplätze. Einen oder zwei Siege aus den noch ausstehenden fünf Wettkämpfen müssen sie aber schon noch einfahren. „Das sollte zu schaffen sein“, ist sich Peter Zerle sicher.

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