Newsticker

Auseinandersetzungen bei Protesten gegen die Corona-Politik in Rom

Fußball, Bezirksliga

16.05.2015

Nicht in die Knie zwingen lassen

Plötzlich waren die Erkheimer übermächtig und zwangen den TSV Bobingen (in Schwarz) zum Schluss doch noch in die Knie. Gegen Germaringen soll am Samstag aber wieder ein Sieg her.
Bild: Reinhold Radloff

Bobingen will Germaringen nicht aus dem Abstiegsschlamassel helfen

Der TSV Bobingen tritt am vorletzten Saisonspiel beim abstiegsbedrohten SVO Germaringen an, der auf dem Relegationsplatz steht. Die Mannschaft um Trainer Michael Grigoleit musste vergangenes Wochenende im Kampf gegen den Abstieg eine bittere 3:0-Niederlage gegen den Abstiegs-Mitkonkurrent SSV Wildpoldsried hinnehmen, der derzeit mit einem Punkt Rückstand noch auf einem direkten Abstiegsplatz liegt.

Platz vier ist noch immer drin

Trotz einer negativen Serie mit nur einem Punkt aus den letzten drei Spielen ist Tabellenplatz vier für die Truppe von Charly Pecher durchaus noch in erreichbarer Nähe. Ein besonderes Augenmerk gilt es, in Germaringen auf Gästestürmer Peter Wahmhoff zu richten, der in dieser Spielzeit bereits zehnmal einnetzen konnte. Bobingens Cheftrainer Charly Pecher zieht vor dem letzten Auswärtsspiel dieser Saison schon mal eine Kurzbilanz: „Selbst wenn wir in den letzten Spielen fußballerische Magerkost angeboten haben, bin ich mit der Saison sehr zufrieden. Das hat uns im Vorfeld niemand zugetraut. In Germaringen wollen wir gewinnen, auch wenn uns leider einige Spieler verletzungsbedingt fehlen. Für unseren Gegner geht es ums Überleben. Da müssen wir dagegenhalten, wenn wir die Punkte mitnehmen wollen.“

Da ist noch einiges fraglich

Neben dem Langzeitverletzten Tim Müller sind Marco und Roberto Di Santo, Murat Calli sowie Emre Mutlu fraglich. Auch hinter dem Einsatz von Michael Vogt steht ein Fragezeichen. Trotzdem wird Pecher eine schlagkräftige Truppe aufbieten.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren