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Fußball

29.11.2019

TSV Schwabmünchen: Lieblingsgegner zum Abschluss

Im Hinspiel durften die Schwabmünchner gegen den TSV 1865 Dachau einen 6:1-Sieg bejubeln. Auch heute wollen sie wieder drei Punkte mit nach Hause bringen.
Bild: Christian Kruppe

Der TSV Schwabmünchen ist im letzten Spiel vor der Winterpause beim TSV 1865 Dachau zu Gast, gegen den er bislang noch nie verloren hat.

Nach dem verlorenen Spitzenspiel gegen den FC Pipinsried tritt der TSV Schwabmünchen am Samstag das letzte Spiel vor der Winterpause an. Um 14 Uhr gastieren die Schwarz-Weißen beim TSV Dachau. Geleitet wird die Partie von Maximilian Ziegler und seinen Assistenten.

Der Gegner der Schwabmünchner steht derzeit auf dem 13. Platz mit 24 Punkten. Die Dachauer konnten seit vier Spielen keinen Punktgewinn mehr einfahren, unterschätzen sollte man sie dennoch nicht. „Dachau ist besser, als ihre Ergebnisse es widerspiegeln. Es ist eine sehr erfahrene Truppe und sie haben mit Fabian Lamotte sowohl einen guten Spieler als auch einen guten Trainer“, sagt der Schwabmünchner Trainer Paolo Maiolo. „Dachau hat eine gute Abwehr und ihr Stürmer, Christian Doll, ist immer für ein Tor gut“, so Maiolo weiter. In den vergangenen Jahren war Dachau einer der Lieblingsgegner von Schwabmünchen, zumindest wenn man einen Blick auf die Ergebnisse wirft. So konnten die Schwarz-Weißen in den letzten fünf Spielzeiten immer einen Sieg oder ein Unentschieden einfahren, verloren haben sie gegen Dachau nie. Auch im Hinspiel konnten sie dem Team von Trainer Lamotte mit dem 6:1 eine deutliche Niederlage verpassen.

TSV Schwabmünchen spielt die beste Saison seit langem

Dass das dieses Mal auch wieder klappt, wünscht sich Paolo Maiolo: „Wir wollen das letzte Spiel vor der Winterpause gewinnen.“ Die Zeichen stehen nicht schlecht, der TSV Schwabmünchen spielt die beste Saison seit Langem. Noch nie konnten die Menkinger in deren Bayernligageschichte so viele Punkte zur Winterpause verbuchen, wie in dieser Spielzeit. Mit 39 Zählern hat sich die Mannschaft rund um Kapitän Tim Uhde ihr Saisonziel, den Klassenerhalt, bereits vor der Winterpause sichern können. Da ist es kein Wunder, dass Maiolo mit seinem Team mehr als zufrieden ist: „Ich finde, wir müssen nichts verbessern. Es gibt im Moment nichts zu kritisieren. Wir versuchen einfach hinten wieder zu null zu spielen. Eine leichte Aufgabe wird dieses Spiel aber keinesfalls.“ Nach dem Spiel gegen Pipinsried hat der TSV Schwabmünchen jedoch noch mehr mit Personalproblemen zu kämpfen. Denn neben den verletzten Stefan Brunner und Max Hannappel fehlen nun auch Co-Trainer Thomas Rudolph (verletzungsbedingt) und Kapitän Tim Uhde (Rotsperre).

TSV Schwabmünchen: Lieblingsgegner zum Abschluss

Auch der Einsatz von Abwehrspieler Lucas Kusterer, der sich ebenfalls im Spiel am vergangenen Wochenende verletzt hat, ist noch fraglich. Jedoch haben die Schwabmünchner auch auf der Bank viele gute junge Spieler, die nun die Chance haben, ihre Qualität zu zeigen.

Es wird sich am heutigen Samstag zeigen, ob die Schwabmünchner es schaffen, ihre Serie gegen Dachau auszubauen und mit 39, 40 oder 42 Zählern auf dem Konto in die Winterpause gehen können.

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