Bauprojekte im Ortskern

In unserer Langzeit-Serie "Zurück zum Ortskerngeht es um die Identität von nordschwäbischen Dörfern und Ortskernen. Wie kann dort wieder Leben eingehaucht werden? Einige Kommunen in Nordschwaben versuchen den Heimatcharakter in Baufibeln zu verankern und setzen mit Förderprogrammen bauliche Anreize, um Brachflächen zu reaktivieren oder alte Hofstellen umzubauen. Jahr für Jahr gibt es innovative Bauprojekte. Anhand virtueller 360-Grad-Touren stellen wir diese Projekte in Nordschwaben in den nächsten Monaten vor. Wir berichten über Förderprogramme und frühere Versuche, Ortskerne zu beleben.

 

Sie sind dabei, ein solches Umbauprojekt umzusetzen oder sind bereits fertig? Wir freuen uns über Ihre Zuschrift und Erfahrungen unter der E-Mail-Adresse verena.moerzl@augsburger-allgemeine.de oder Ihren Anruf unter 09081/83252.

Familie Regel sanierte das Traditionswirtshaus, das viele Jahre leer stand.
Zurück zum Ortskern

Aus dem Weißen Ross in Hainsfarth wird das Zuhause von Familie Regel

Plus Das frühere Gasthaus „Zum weißen Ross“ hat eine turbulente Vergangenheit. In dieser 360-Grad-Tour zeigen wir, wie eine junge Familie das Gebäude saniert hat.

In Nordschwaben fördern viele Kommunen den Umbau von Häusern im Ortskern. In anderen Gemeinden wird versucht, die Nachverdichtung stärker in den Fokus zu rücken.
Förderprogramme

So viel Geld gibt es von Kommunen in Nordschwaben fürs Bauen

Plus 10.000 Euro und mehr: Einige Kommunen unterstützen Bürger großzügig, auch für die Planung. Viele Gemeinden kommen nicht umhin, das Potenzial innerorts auszuschöpfen.

Ein typischer Straßenzug in Nordschwaben, hier in Alerheim im Landkreis Donau-Ries.
Nordschwaben

„Dass unsere Dörfer schön sind und vor allem schön waren, sagt uns keiner“

Plus Gemeinden beschäftigen sich mit ihrer Identität, legen Baufibeln und Förderprogramme auf. Wer danach umbaut, erhält Geld. Wie sieht die Identität aus, Herr Lang?