Jugend forscht

Jugend forscht ist einer der größten Nachwuchswettbewerbe in Deutschland. Ziel ist, Jugendliche für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, Talente zu finden und zu fördern. Auf unserer Sonderseite berichten wir regelmäßig über Teilnehmer und Ideen aus der Region.
Meike Tütken untersuchte den perfekten Topspin und holte sich den Regionalsieg im Bereich Physik.
Jugend forscht

Ergebnisse: Die besten Tüftler der Region

18 Schüler überzeugen die Jury mit ihren Erfindungen. Was sie erforscht haben.

Um die Rot-Blau-Umfärbung beim Lungenkraut geht es in der Arbeit von Markus Stenzel (links, 18 Jahre, Krumbach) und Sebastian Rampp (19, Haupeltshofen, beide Klasse 12).
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Jugend forscht

Großer Erfolg für Krumbacher Gymnasium

Schüler des Simpert-Kraemer-Gymnasiums liegen in zwei Wettbewerben vorn.

Lukas Muthsam aus Asch hat es bei „Schüler experimentieren“ in Augsburg mit seinem selbst steuernden Auto auf den ersten Platz geschafft.
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Jugend forscht 2017

Siegreich mit Feueralarm und selbst steuerndem Auto

Bei den Regionalwettbewerben in Augsburg und Peiting haben drei Teilnehmer aus dem Landkreis abgeräumt. Für zwei davon geht es jetzt weiter zu den Landeswettbewerben.

Albert Rieß, Robert Spielvogel und Tobias Athenstaetter (von links) räumten bei „Jugend forscht“ ab.  
Jugend forscht

Smartphone-Alarm macht das Rennen

Albert Rieß aus Mering  hatte mit seinen Freunden Robert Spielvogel  und Tobias Athenstaedter bei „Jugend forscht“ Erfolg.

Thomas Gaier (links) und Fabian Prade hatten Erfolg mit ihrem Komfortliegerad.
Jugend forscht

Liegerad und Kistenöffner überzeugen die Jury

Zwei zweite Plätze bei Jugend forscht für Teilnehmer aus dem südlichen Landkreis. Und einen Sonderpreis gab es auch noch.

Franziska Tränkl (links) aus Affing und Valerie Kurth aus Augsburg an ihrem „Mikroplastik an Stränden“-Stand im MAN Museum Augsburg. Die beiden gewannen den „Jugend forscht“-Regionalentscheid im Fachbereich Geo-/Raumwissenschaften.
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Jugend forscht

Franziska Tränkl aus Affing gewinnt erneut

Die 15-Jährige und ihre Partnerin Valerie Kurth aus Augsburg triumphieren wie 2016 mit ihrem Sand-Projekt beim Regionalentscheid von „Schüler experimentieren“.

Maximilian Bernhard (links) und Benno Eberhard präsentieren ihre App gegen das Vergessen.
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Jugend forscht

Spitzenplätze für Erfinder aus dem Augsburger Land

Zwei Teams überzeugten die Jury besonders. Ihre Entwicklungen könnten im Alltag helfen.

Laetitia Reiser (links) und Monika Rygala entwickelten ihren Blindenstab weiter und bekamen den zweiten Platz in der Kategorie Arbeitswelt.
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Jugend forscht

Tüftler aus Neuburg räumen groß ab

Schüler aus dem Landkreis Neuburg an der Donau punkten mit ihren Ideen. Für vier Projekte gibt es einen Platz auf dem Siegerpodest.

Jugend forscht

Drei Preise gehen in den Landkreis Dillingen

Preisträger sind sechs Jungforscher aus dem Landkreis. Mit welchen Ideen sie die Jury überzeugen konnten.

Mit einer 3D-Brille kann man die flexible Arbeitswelt der Audi-Azubis (von rechts) Johanna Zecherle und Anna-Lena Schmidtner (Maria Rottenkolber fehlte krankheitsbedingt) live erleben. Der Computer-Bildschirm zeigt die Welt, in der sich die Probandin mit Brille gerade bewegt.
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Ingolstadt

Große und kleine Forscherseelen

150 Schüler, Studenten und Auszubildende stellten sich mit 97 Projekten dem Regionalentscheid bei Audi. Was die jungen Leute alles erforscht haben.

Maximilian Reif, ehemaligen Bundessieger von Jugend forscht, ist seit vergangenem Jahr Juror beim Augsburger Regionalentscheid im Bereich Arbeitswelt.
Jugend forscht 2017

Bundessieger Maximilian Reif: Vom Prüfling zum Prüfer

Im Jahr 2013 gewann Maximilian Reif den Bundeswettbewerb von "Jugend forscht". Was er den Teilnehmern von heute rät.

Ein treppensteigender Roboter der Teilnehmer Jan-Niklas Schmelzle, Janis Schneider und Stefan Meyer (nicht im Bild) vom Technischen Bildungszentrum in Bremen ist am 27.05.2015 in Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) beim 50. Bundeswettbewerb "Jugend forscht" im Rahmen des Beitrags "Trepp Auf!" zu sehen. Bei dem Wettbewerb präsentieren dieses Jahr 196 Nachwuchswissenschaftler einer Jury ihre 113 Wettbewerbsbeiträge. Foto: Uwe Anspach/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit
Jugend forscht 2017

Regionalentscheid: Clevere Erfindungen für den Alltag

Von der App für Demenzkranke bis zum bequemen Liegerad – 106 junge Wissenschaftler wollen beim Regionalentscheid in Augsburg mit ihren Versuchen punkten.

Lukas Muthsam aus Asch wird am Donnerstag bei Jugend forscht ein ganz besonderes Auto präsentieren.
Jugend forscht 2017

Sechstklässler bastelt an selbst steuerndem Auto

Lukas Muthsam aus Asch präsentiert beim Regionalentscheid von Jugend forscht ein selbst steuerndes Auto. Was ein Baby namens Hannah damit zu tun hat.

Denise Umann (links) und Nadia Geiger zeigen an ihrem Styropormodell, wie ein Steinpoller mit Warnleuchten aufgerüstet werden könnte.
Jugend forscht 2017

Das Ende der angefahrenen Poller?

Vor allem in der Innenstadt beschädigen Autos und Lastwagen regelmäßig Pfosten und Steinsäulen. Zwei angehende Industriemechanikerinnen wollen Abhilfe schaffen.

Mit ihrem „Magic Sand“ treten Josua Fritz Elena-Giulia Enderle bei „Jugend forscht“ an.
Jugend forscht 2017

Das Geheimnis vom Zauber-Sand

Josua Fritz und Elena-Giulia Enderle aus Friedberg experimentieren bei „Jugend forscht“ mit einem außergewöhnlichen Stoff. Was der alles kann und welches Geheimnis dahinter steckt.

Simon Hörmann und Tobias Eckert (von links) präsentieren ihren Heat Distributor 2.0. Zusammen mit Erwin Müller nehmen sie am Regionalentscheid Augsburg von Jugend Forscht teil.
Jugend forscht 2017

Sie sparen Energie und schützen Strände

Drei Jugendliche aus dem Raum Aichach nehmen ab Donnerstag bei “Jugend forscht„ teil. Unter anderem geht es um Energieverlust beim Heizen

Der Bobinger Florian Prade (links) und der Königsbrunner Thomas Gaier nehmen noch letzte Änderungen an ihrem Projekt „Komfortliegerad“ für Jugend forscht vor.
Jugend forscht 2017

Ein Rad zum fahren und schlafen

Der Bobinger Fabian Prade und der Königsbrunner Thomas Gaier haben das „Komfortliegerad“ erfunden. Was sich hinter dem Projekt verbirgt und wie die Idee entstand.

Hannah Wetterich (links) und Leonie Prillwitz haben bei „Jugend forscht“ das Wachstum von Basilikum untersucht.
Jugend forscht 2017

Wie wächst Basilikum am besten?

Für „Jugend forscht“ haben Leonie Prillwitz aus Friedberg und Hannah Wetterich das Gewürz genauer untersucht. Was sie dabei entdeckten.

Gemeinsam mit ihrer Teamkollegin Nadja Geiger hat Denise Umann aus Oberdießen (rechts) zwei Versionen einer Art Warnleuchte entwickelt, die mittels Solarlampe betrieben wird.
Jugend forscht 2017

Eine Lösung für den Stadtverkehr

Für Jugend forscht entwirft Denise Umann eine einfache Lösung für den Stadtverkehr. Warum sich die 19-Jährige schon immer für Technik interessierte.

Dem Phänomen der Liesegangschen Ringe in Gelatine-Gelen wollen die beiden Zehntklässler Stephan Wagner (links, 15 Jahre aus Edelstetten) und Johannes Greiner (16, Wattenweiler) bei „Jugend forscht“ auf die Spur kommen.
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Jugend forscht 2017

Warum wechselt das Lungenkraut seine Farbe?

Zwei Schülerinnen und vier Schüler des Krumbacher Simpert-Kraemer-Gymnasiums nehmenam Regionalwettbewerb teil. Warum das für die Schule unabhängig vom Ergebnis ein Erfolg ist.

Jugend forscht 2017

Wenn im Notfall jede Minute zählt

Albert Rieß aus Mering nimmt an „Jugend forscht“ teil. Die Erfindungen sollen den Sanitätern an seiner Schule helfen, effizienter zu werden.

Farina Mayrhofer aus Tapfheim hat herausgefunden, dass grüner Tee antibakteriell wirkt. Die Nährböden, die sie mit dem Tee angegossen hat, wiesen keine Spuren von Bakterien auf. Die Temperatur, mit der man den Tee aufgießt, spielt dabei keine Rolle.
Donau-Ries-Kreis

Dieser Tee macht Bakterien den Garaus

Viele Schüler aus der Region haben experimentiert, unter anderem Farina Mayrhofer aus Tapfheim. Die Ergebnisse verblüffen

Vier Nachwuchsforscherinnen am Werk: Die Schülerinnen Stefanie Steck, Fabienne Stanzel, Paulina Vögel und Leonie Schurr (von links) arbeiteten hart für ihre Teilnahme am Nachwuchswettbewerb.
Günzburg

„Jugend forscht“: Was in einem Wassertropfen lebt

Vier Schülerinnen des Günzburger Maria-Ward-Gymnasiums treten bei dem Wettbewerb an. Einzeller spielen dabei eine entscheidende Rolle.

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Jugend forscht

Nie wieder aufräumen

Ein Roboter, der Lego-Steine sammelt, ist nur eine der vielen Erfindungen. 106 kreative Kinder und Jugendliche möchten den Regionalentscheid gewinnen