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Lehrstellenoffensive

23.03.2017

Berufswechsel: Was tun, wenn es (gesundheitliche) Probleme gibt?

Viele Mitarbeiter haben mit ihrem Chef ständig Ärger. Mit ein paar Tricks können sie sich aber auch mit schwierigen Vorgesetzen gut verstehen.
Bild:  Monique Wüstenhagen (dpa)

Nicht immer stimmen Erwartungen an einen Job und Berufswirklichkeit miteinander überein, wenn die Ausbildung beginnt. Was dann zu tun ist.

Die Bewerbung ist erfolgreich, der Vertrag unterschrieben. Doch was passiert, wenn der Traumberuf gar kein Traumberuf ist? Oder wenn ein Auszubildender krank wird? Wir geben Antworten auf die drei wichtigsten Fragen.

Der Beruf passt - aber es gibt trotzdem Schwierigkeiten. Was jetzt?

Betroffene sollten die Ausbildung nicht sofort abbrechen, rät die Agentur für Arbeit. Zunächst sei ein Gespräch mit einem Berufsberater ratsam. Zusammen könnte dann Möglichkeiten gesucht werden, die Ausbildung möglicherweise doch abzuschließen.

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Bei Schwierigkeiten in der Berufsschule bietet die Agentur in manchen Fällen einen kostenlosen Stützunterricht an. Dabei helfen Fachleute bei schulischen, fachpraktischen oder persönlichen Problemen. Weitere Informationen dazu gibt es hier.

Manchmal ist ein Wechsel aber auch ratsam. Dann helfen beispielsweise auch die Ausbildungsberater der Industrie- und Handelskammer (IHK) oder der Handwerkskammer (HWK).

Eine andere Ausbildung: Was sollte man bei einem Berufswechsel beachten?

Azubis sollten sich fragen: Lohnt es sich, die Ausbildung durchzuhalten? Oder ist nur ein Neustart möglich? Die Berufsberater der Kammern und der Agentur für Arbeit helfen bei diesen Überlegungen.

Bei einem Berufswechsel ist es laut Agentur für Arbeit in manchen Fällen möglich, die bisherige Ausbildungszeit auf eine neue Ausbildung anrechnen zu lassen. Wie die Berufssuche ohne Probleme abläuft, erklären wir hier.

Was passiert, wenn gesundheitliche Probleme die Ausbildung gefährden?

Auch hier dienen die Kammern und die Agentur für Arbeit als Anlaufstelle. Auszubildende und Berufsberater überlegen im Zweifelsfall zusammen, welche anderen Ausbildungsgänge in Betracht kommen. axhe

Hürden sind dazu da, überwunden zu werden. Das gilt gerade auch beim Berufseinstieg. Mit der Lehrstellenoffensive unserer Zeitung wollen wir junge Menschen auf dem Weg in den Beruf unterstützen. Es ist eine gemeinsame Aktion mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwaben, der Handwerkskammer für Schwaben sowie den Arbeitsagenturen der Region. Alle Informationen zur Lehrstellenoffensive gibt es unter www.leo-bayern.de.

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