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09.12.2016

Ein Mann muss für einen Zug-Unfall ins Gefängnis

Zu Prozessbeginn hatte der Angeklagte gestanden, bis kurz vor dem Zusammenstoß auf seinem Handy gespielt zu haben.
Bild: Peter Kneffel (dpa)

Im Februar starben 12 Menschen bei einem Zug-Unfall. Dafür muss ein Mann jetzt ins Gefängnis.

Der schlimme Zug-Unfall war im Februar

beim Ort Bad Aibling.

Dabei sind 2 Züge zusammen-gestoßen.

Die Züge waren sehr schnell.

Beim Zusammen-Stoß sind sie aus den Schienen gesprungen.

Dabei sind 12 Menschen gestorben.

Viele Menschen wurden auch verletzt.

 

Wer hat Schuld an dem Zug-Unfall?

Schuld hat ein Mitarbeiter von der Deutschen Bahn.

Er hat das Gleis überwacht.

Die Züge waren beide auf nur einem Gleis unterwegs.

Das hätte niemals passieren dürfen.

 

Der Mitarbeiter hat einen großen Fehler gemacht.

Er hat nicht aufgepasst:

Er hat auf seinem Handy ein Spiel gespielt.

 

Der Mitarbeiter war jetzt vor Gericht.

Es kam raus:

Der Mitarbeiter ist Schuld an dem schlimmen Unfall.

Er wurde verurteilt:

Er muss 3 ein-halb Jahre ins Gefängnis.

 

Nachrichten in Leichter Sprache

Vorlage: Sascha Geldermann

Übersetzer/in: Kristina Wehner

Prüfer/in: Katharina Bader, Sandra Frenkenberger, Tanja Greisel, Maria Hütter

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