charakter.köpfe

Tausend und ein Gesicht

Anzug.jpg
5 Bilder

Ein lauer Abend im Augsburg der frühen 80er. Kohl ist Kanzler, Culture Club in den Charts. Ein junger Man läuft nach Hause, als sein Blick an einem Plakat hängen bleibt.

Tänzer sind darauf zu sehen, gefroren in der Bewegung, kraftvoll und anmutig zugleich. „Das hat mich damals wahnsinnig fasziniert“, erinnert sich Christian Beier zurück. „Genau das war es, was ich machen wollte.“ Gesagt – getan.

Bereits während seiner klassischen Tanzausbildung an der Ballettakademie Payer wehte ihm dann die erste Prise Bühnenluft um die Nase. „Spätestens da war es vollends um mich geschehen“, lacht er. Tatsächlich gibt es diese Menschen, die – sobald ein Scheinwerfer auf sie gerichtet ist – anfangen, mit ihm um die Wette zu strahlen. Schauspieler, Tänzer, Theaterpädagoge, Schauspiellehrer und Coach Beier gehört zu dieser Gattung.

Schnell auf den Bühnen zwischen Hamburg, Berlin und Köln zu Hause, fühlte er sich seiner Heimatstadt immer tief verbunden. Nicht ohne Grund war er dort in den letzten zwei Jahrzehnten ein Dauergast in kleinen und großen Spielstätten. Neben anspruchsvollen Inszenierungen für Erwachsene macht er sich in Augsburg seit Jahren mit dem Klexs-Theater und dem Theater Fritz und Freunde auch für den schauspielbegeisterten Nachwuchs stark. Auch heute liegt ihm, neben seiner schauspielerischen Tätigkeit für Bühne, Film und Fernsehen, vor allem die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen am Herzen.

Lesen Sie die ganze Geschichte hier.
Oder in der großen Sonderbeilage in Ihrer Tageszeitung.

Lesen Sie dazu auch
Wilhelm%20Imkamp%20Charakterk%c3%b6pfe.JPEG
charakter.köpfe

„Lieber unerhört als ungehört“