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baramundi: Innovative Workplace-Ansätze im neuen Firmensitz im Innovationspark

Die baramundi software AG bezieht im Innovationspark ihren neuen Firmensitz. Nicht nur architektonisch ein Highlight: Die „SoftwareFactory“ setzt auch in Sachen Modern Workplace Maßstäbe.

Der Countdown zum Einzug läuft. Die „SoftwareFactory“ der baramundi software AG im Innovationspark wird künftig Platz für bis zu 350 baramundianer bieten. Doch wer an ein Großraumbüro mit ein paar Lounge-Möbeln in der Ecke denkt, der ist hier völlig falsch. Zusammen mit dem Architekturbüro HENN wurde hier etwas Einmaliges geschaffen. Was die SoftwareFactory so besonders macht, das haben uns baramundi-Vorstand Uwe Beikirch und Markus Jacobi, Head of Workplace Strategy bei HENN, bei einem Rundgang durch das neue Gebäude gezeigt.

Uwe: Markus, wenn du an den Start unseres gemeinsamen Projektes zurückdenkst: Was kommt dir zuallererst in den Sinn? 

Markus: Dass du und deine Vorstandskollegen schon sehr genaue Vorstellungen von dem hattet, was ihr wolltet – und auch von dem, was ihr nicht (mehr) wolltet. Dir war besonders wichtig, dass dich die Mitarbeitenden sehen können, wenn du morgens ins Büro kommst.

Uwe: Das war zuletzt eines der drängendsten Probleme im Glaspalast: Wir waren wild über mehrere Stockwerke verstreut. Es gab Tage, an denen ich morgens in mein Büro in den dritten Stock gegangen bin und quasi niemanden gesehen habe. Mir ist es aber wichtig, für alle ansprechbar zu sein.

Markus: Und deswegen ist das Gebäude von baramundi im Innovationspark sehr offen gehalten. Man kann vom Erdgeschoss bis direkt unters Dach blicken. Die offene Treppe schlängelt sich durch das Gebäude. So begegnet man auf dem Weg nach oben möglichst vielen Kolleg:innen.

Uwe: „Begegnung“ ist hier das wichtigste Stichwort. Jetzt haben wir kein Treppenhaus mehr, das uns voneinander trennt. Die Treppen sind so ausgelegt, dass sie zu Begegnungsorten werden. Besonders beeindruckend ist die breite schwarze Treppe am Eingang des Gebäudes. Hier kann sich jede:r hinsetzen, ein schnelles Pläuschchen halten und vor allem bietet sie Platz für unser monatliches all2gether, bei dem wir alle zusammenkommen.

Markus: Zusammenkommen ist ohnehin etwas, was sich durch das ganze Gebäude wie ein roter Faden zieht. Überall haben wir Begegnungsinseln geplant, an denen sich die baramundianer austauschen können. An jede Kaffeeküche schließt ein Loungebereich sowie eine Kollaborationsfläche an. Neben Sofas sind viele auch mit flexiblen Whiteboards, den VITRA Dancing Walls, ausgestattet. So ist Zusammenarbeit überall im Haus möglich und es entsteht Raum für Kreativität und Ideen; auch an Orten, wo man nicht damit rechnen würde. Wie etwa auf der Dachterrasse, wo man mit Blick auf die Alpen brainstormen kann.

Uwe: Natürlich haben wir auch klassische Besprechungsräume, in denen Meetings und Workshops sowohl unter Kolleg:innen als auch mit Externen stattfinden können. Unsere Räume und Bereiche orientieren sich an den 4 Cs: Concentration, Communication, Collaboration und Community. So gibt es für jede Besprechungssituation den passenden Raum – ob bequem in Lounge-Atmosphäre mit Sesseln und Sofas, klassisch in kleineren und größeren Meetingräumen mit Konferenztechnik sowie Catering oder einfach spontan und agil an Hochtischen oder mobilen Whiteboards.

Markus: Die Räume für den Austausch mit Externen sind alle im Erdgeschoss, wo sich auch der offene Empfang, das Restaurant und das öffentliche Café von baramundi inmitten vom Innovationspark befinden. Die Stockwerke eins bis drei sind den baramundianern vorbehalten. Aber auch hier gibt es ausreichend Besprechungsräume und Rückzugsmöglichkeiten, wenn jemand in Ruhe arbeiten möchte.

Weitere Eindrücke zum Arbeitsalltag der baramundi software AG gibt es in unserer Bildergalerie:

baramundi: Innovative Workplace-Ansätze im neuen Firmensitz im Innovationspark
10 Bilder
baramundi: Innovative Workplace-Ansätze im neuen Firmensitz im Innovationspark
Foto: baramundi software AG

Uwe: Ruhe war ein ganz großes Thema für unsere Mitarbeitenden, als sie hörten, dass es aus den klassischen, geschlossenen Büroräumen in ein offenes Gebäude geht. Hier gab es verständlicherweise Vorbehalte und Ängste, wie das konzentrierte Arbeiten künftig aussehen soll.

Markus: Um all diesen Vorbehalten und Ängsten zu begegnen, haben wir noch vor Bau- und Planungsbeginn insgesamt zehn Workshops veranstaltet. Hier konnte jede:r seine Bedenken und Wünsche anbringen.

Uwe: Und hier haben sich klar drei große Themenfelder rauskristallisiert: Lärm, Licht und Luft. Für alles habt Ihr, die Architekten von HENN und nicht zuletzt Du, Markus, als Workplace-Spezialist mit deinem Team Lösungen gefunden. Wir können hier bei natürlichem Licht arbeiten: Rundherum haben wir eine Glasfront und sogar einen Lichthof im Gebäude. Den Luftaustausch übernehmen ausgeklügelte Systeme, sodass auch bei Vollbesetzung ein angenehmes Raumklima herrscht. Und in Sachen Akustik haben wir alles getan, um den Schall so gut es geht zu schlucken.

Markus: Es gibt beispielsweise eine schalldämmende Decke. Die einzelnen Teams sind durch Vorhänge zoniert – denn Wände gibt es in den Arbeitsbereichen keine mehr. Wer mal schnell mit einem Kollegen in den Austausch gehen will, kann sich in eine auf einer Seite offene Huddle Box setzen. Die sind nicht nur dekorativ, sondern nehmen gleichzeitig auch den Schall auf. Für sensible oder längere Gespräch gibt es dann neben den Meetingräumen sogenannte Meeting Cube für den spontanen Austausch. Ein kleines verglastes Raum-in-Raum-Konzept, in dem ein Tisch mit vier Stühlen Platz findet.

Uwe: Alles in allem haben wir die Basis für das Arbeiten der Zukunft bei baramundi geschaffen. Wir bleiben aber flexibel. Wir werden im Live-Betrieb alles ausgiebig testen und das Feedback der baramundianer einholen. Ich hoffe aber sehr, dass es ihnen allen ähnlich geht, wie mir: Wenn ich hier reinkomme, habe ich noch jedes Mal Gänsehaut – weil ich so stolz darauf bin, was wir hier gemeinsam geschaffen haben.

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