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New Work – Arbeit neu gedacht

Tobias Wirth, CEO von fly-tech, Johanna Dumitru vom Architekturbüro thinc und Thomas Bromberger von Bromberger Moderne Einrichtung.
Foto: Bernd Jaufmann

Die Einführung von New Work ist ein Weg mit vielen Unbekannten. Auch für einen Digitalisierungsexperten. Aber das Loslegen lohnt sich!

„Das muss auch anders gehen!“ Es war an einem Abend im Januar 2017, als das Führungsteam der fly-tech, einem wachsenden IT-Systemhaus, in den Büros in Mering zusammensaß und klar wurde, dass sie etwas ändern wollten! Schon vor einigen Jahren hatten sie sich auf den Bereich digitales Arbeiten spezialisiert und bereits einige kleine und großen Kunden auf ihrem Weg in die digitale Zukunft begleitet. Aber irgendetwas fehlte.

Und beim Blick durch die Büroräume wurde ihnen klar: „Nur wenn wir den New-Work-Ansatz selbst leben, können wir unsere Kunden zuverlässig und konkret beraten und unterstützen.“ Und in diesem Moment war die Idee geboren, die Räume in Mering hinter sich zu lassen und die fly-tech als New-Work-Digitalpartner neu zu erfinden.

Nur wenn du selbst Versuchskaninchen spielst, kannst du deine Kunden wirklich beraten

Tobias Wirth, CEO fly-tech IT

Beraten ist viel einfacher als selbst umsetzen

Doch auch als Experte für digitales Arbeiten musste die fly-tech schnell feststellen, dass New Work mehr ist als „nur“ das Einführen eines papierlosen Büros oder eines coolen Aufenthaltsraumes mit Kicker und Lounge-Möbeln. New Work heißt, die eigenen Unternehmensprozesse neu zu denken.

Auf der Suche nach Partnern, mit denen die fly-tech gemeinsam ihre Vision eines New-Work-Büros umsetzen konnte, wurden sie in München fündig: Johanna Dumitru vom Architekturbüro thinc und Thomas Bromberger von Bromberger Moderne Einrichtung. Die beiden Experten für Bürokonzepte und Möbeldesign waren die fehlenden Bausteine zur vorhandenen Expertise der fly-tech im Bereich digitales Arbeiten. Denn in den gemeinsamen Diskussionen verdeutlichten sie: New Work ist ein Zusammenspiel von Mensch, Raum und Technik. Im ­Mittelpunkt des New-Work-Konzepts steht der Mensch und seine Tätigkeit. Er wählt den Raum ­entsprechend den Anforderungen an die Aufgabe. Und die Technik verbindet den Menschen und den Raum.

"Für New Work braucht man keine 2.000qm Bürofläche. Das ist auch was für kleine und mittelständische Unternehmen."

Johanna Dumitru, Inhaberin von thinc

Ein New-Work-Konzept entsteht

Aus diesem Grundgedanken entstand ein Konzept für das neue Büro der fly-tech in Friedberg. Ein Ort, der die Mitarbeiter bei der Arbeit unterstützt und an dem die Mitarbeiter gerne zusammenkommen. Und das ist alles andere als die Regel. „Um eine digitale Arbeitswelt zu erschaffen, muss man zuerst die individuellen Bedürfnisse des Unternehmens analysieren und dann natürlich auch bei der Raumplanung umsetzen“, erklärt Dumitru. „Insbesondere für kleinere Unternehmen ist eine flexible Mehrfachnutzung von Räumen eine gute Möglichkeit, diesen Arbeitsanforderungen auch auf begrenzten Büroflächen gerecht zu werden.“

Die neuen Büros der fly-tech bestehen aus solchen vielseitigen „Arbeitsbereichen“. Darin organisieren sich die Teams entsprechend ihren Aufgaben – sei es zu einem spontanen Meeting oder für ungestörte Fokus-Zeit.

Bei der Umsetzung des fly-tech Büros wurde auch klar, dass New Work kein Konzept von der Stange ist. „Die flexible Arbeitsweise im New-Work-Kontext hat besondere Anforderungen an die Raumgestaltung, z.B. an Akustik und Licht. Gleichzeitig soll das Büro bei den Mitarbeitern ein positives Gefühl vermitteln“, erklärt Thomas Bromberger. Und er weiß auch: „Das Design darf die Funktion nicht einschränken. Denn nur, wenn die Raumgestaltung die Mitarbeiter bei ihren Tätigkeiten unterstützt, funktioniert ein New-Work-Konzept im täglichen Arbeiten.“

"Die Raumgestaltung sollte immer die Story des Unternehmens, seine Kultur und Werte zum Ausdruck bringen."

Thomas Bromberger, CEO Bromberger GmbH

Das (all-)tägliche New-Work-Leben

Bei der Kombination von Mensch und Raum durch die geeignete Technik war die fly-tech dann selbst Experte. Aber Tobias Wirth gesteht: „Durch unsere eigene New-Work-Transformation haben wir noch sehr viel gelernt: worauf es ankommt und wo Schwierigkeiten warten. Und das hilft uns ungemein, wenn wir jetzt Unternehmen bei ihrer persönlichen New-Work-Einführung unterstützen.“ Und natürlich läuft auch nicht immer alles glatt. Das hat auch damit zu tun, dass die fly-tech und ihre Mitarbeiter häufig selbst „Versuchskaninchen“ spielen und die technischen Neuerungen erst mal bei sich selbst umsetzen, bevor sie ein Kunde empfohlen bekommt, verrät Tobias Wirth.

Nach über zwei Jahren täglichem New Work ist auch ein guter Zeitpunkt für einen Rückblick. Für Tobias Wirth steht fest: „New Work ist mehr als nur ein Trend. Es ist gekommen, um zu bleiben. Wir als fly-tech bleiben auf jeden Fall in der neuen Welt!“

Die drei New-Work-Experten:

thinc - thinking in context aus München kreiert ganzheitliche New-Work-Konzepte für die Bürowelt.

Bromberger Moderne Einrichtung erschafft moderne Bürowelten mit hochwertiger, individueller Einrichtung.

fly-tech IT ist Experte für digitales Arbeiten und seit 2019 Versuchskaninchen für gelebtes New Work.

fly-tech New Work Experience Tour

Wie gelebtes New Work aussehen kann, das zeigen Tobias Wirth und sein Team gerne bei der New Work Experience Tour in den fly-tech Büros in Friedberg.

Einfach digital buchen: fly-tech.de/tour

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