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Ausland
22.05.2017

Juve und Real feiern

Die beiden Champions-League-Finalisten gehen als nationale Meister ins Endspiel

Juventus Turin ist zum sechsten Mal in Serie italienischer Fußball-Meister. Einen Spieltag vor Saisonende machte die Mannschaft des deutschen Nationalspielers Sami Khedira mit einem 3:0 (2:0) im Heimspiel gegen den FC Crotone den Titel perfekt. Ex-Bundesliga-Profi Mario Mandzukic brachte Juve in der 13. Minute in Führung. Der Argentinier Paulo Dybala sorgte mit einem direkt verwandelten Freistoß (39.) für die Vorentscheidung noch vor der Pause. Der brasilianische Abwehrspieler Alex Sandro (83.) setzte den Schlusspunkt. Vor dem letzten Spieltag der Serie A führt das Team von Trainer Massimiliano Allegri mit vier Punkten Vorsprung uneinholbar vor dem Tabellenzweiten AS Rom. Beim Champions-League-Finale gegen Real Madrid am 3. Juni in Cardiff kann der italienische Rekordmeister das Triple perfekt machen. Dann hofft auch Sami Khedira auf einen Einsatz, der nach einer Oberschenkelverletzung am Sonntag nur auf der Ersatzbank saß.

Die Titel-Dürre in der Primera División ist für Real Madrid nach fünf Jahren endlich zu Ende: Durch einen 2:0-Erfolg beim FC Málaga sicherte sich das Team um Weltmeister Toni Kroos erstmals seit 2012 wieder die Trophäe der LaLiga. Für Kroos war es der erste Liga-Titel seit seinem Wechsel im Sommer 2014 vom FC Bayern nach Madrid. Titelverteidiger FC Barcelona muss sich diese Saison mit Platz zwei begnügen.

Jürgen Klopp hat mit dem FC Liverpool nach einem Jahr ohne europäischen Wettbewerb die Play-offs zur Champions League erreicht. Die Reds besiegten am letzten Spieltag der Premier League den bereits abgestiegenen FC Middlesbrough mit 3:0. Als Tabellenvierter nimmt Liverpool damit an den Play-offs zur Königsklasse teil. Arsenal gewann gegen den FC Everton nach einer Roten Karte für Kapitän Laurent Koscielny trotz Unterzahl mit 3:1, verpasste als Tabellenfünfter aber erstmals in 20 Jahren unter Trainer Arsène Wenger die Champions League. Shkodran Mustafi fehlte krank. Per Mertesacker, der in dieser Spielzeit verletzungsbedingt kein Spiel machen konnte, stand wieder im Kader. Hingegen ist der frühere Bayern-Trainer Pep Guardiola mit Manchester City nach einem 5:0-Kantersieg beim FC Watford direkt für die Königsklasse qualifiziert. Arsenals Stadtrivale FC Chelsea, der schon seit dem 12. Mai als neuer Fußballmeister feststand, verabschiedete sich mit einem starken 5:1. (dpa)

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