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Auslandsfußball
14.08.2017

Neymar kam, sah und traf

David Wagner
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David Wagner

Der brasilianische Superstar siegt mit seinem neuen Verein Paris Saint-Germain. In England sorgt ein deutscher Trainer für Aufsehen

Wochenlang hatte der Brasilianer Neymar die Schlagzeilen beherrscht. Der 25 Jahre alte Offensivspieler war für die Rekord-Ablösesumme von 222 Millionen Euro vom FC Barcelona nach Paris gewechselt. Jetzt spielte er erstmals für seinen neuen Verein und traf prompt. Beim ersten Spieltag in der englischen Premier League hat Aufsteiger Huddersfield Town mit dem deutschen Trainer einen Traumstart hingelegt. Weniger erfolgreich verlief das sportliche Wochenende für die ehemaligen deutschen Nationalspieler Lukas Podolski und Bastian Schweinsteiger.

Der deutsche Trainer David Wagner hat mit Aufsteiger Huddersfield Town einen traumhaften Start in der englischen Premier League hingelegt. Der Außenseiter siegte am ersten Spieltag 3:0 bei Crystal Palace und setzte sich damit an die Tabellenspitze, ehe Manchester United mit 4:0 gegen West Ham gewann. Huddersfield wird teilweise als „deutsche Kolonie“ unter den englischen Teams bezeichnet: Neben Trainer David Wagner stehen auch sechs deutsche Kicker im Kader von Huddersfield, darunter der ehemalige FCA-Spieler Michael Hefele. Wagners Freund und Trainerkollege Jürgen Klopp hatte dagegen mit dem FC Liverpool weniger Grund zur Freude. Beim 3:3 in Watford kassierten die Reds den Ausgleichstreffer in der Nachspielzeit. Noch schlechter erging es dem deutschen Nationalverteidiger Antonio Rüdiger mit Meister FC Chelsea, der 2:3 gegen den FC Burnley verlor. Stadtrivale FC Arsenal mit Weltmeister Mesut Özil in der Startelf hatte die Saison mit einem 4:3 gegen Ex-Meister Leicester City eröffnet. Manchester City siegte 2:0 bei Aufsteiger Brighton & Hove Albion, der Ex-Schalker Leroy Sané wurde eingewechselt.

Superstar Neymar hat beim Debüt für seinen neuen Klub Paris Saint-Germain direkt mit einem Tor und einer Vorlage geglänzt. Auch dank einer starken Leistung des brasilianischen Nationalspielers gewann der Hauptstadtklub am Sonntag mit 3:0 bei EA Guingamp und feierte den zweiten Sieg im zweiten Saisonspiel. Neuzugang Neymar bereitete das 2:0 durch Stürmer Edinson Cavani (62.) vor und erzielte das 3:0 selbst (82.). Schon vor dem Spiel hatte Neymar nach langem Rechtsstreit einer Strafzahlung an die Steuerbehörden seines Heimatlandes zugestimmt. Er werde 2,1 Millionen Euro zahlen, sagte sein Anwalt Marcos Neder. Die Steuerbehörden fordern Steuernachzahlungen von Neymar.

Für den früheren Bundesliga-Trainer Lucien Favre ist der Fehlstart mit OGC Nizza perfekt. Die Südfranzosen unterlagen am Freitag ES Troyes 1:2 und kassierten damit die zweite Niederlage im zweiten Spiel. Der niederländische Neuzugang Wesley Sneijder stand ebenso wie der italienische Torjäger Mario Balotelli nicht im OGC-Kader.

Weltmeister Bastian Schweinsteiger hat mit Chicago Eire die nächste Auswärtsniederlage in der MLS hinnehmen müssen. Mit 1:3 unterlag die Mannschaft bei Columbus Crew. Chicago bleibt trotz der dritten Auswärtsniederlage in Folge mit 41 Punkten auf dem zweiten Platz in der Eastern Conference. Columbus liegt mit nun 35 Punkten weiterhin auf Rang sechs im Osten.

Der „Podolski-Effekt“ in Japan ist nach wenigen Wochen verpufft. Der Weltmeister Lukas Podolski kassierte mit seinem neuen Klub Vissel Kobe die dritte Niederlage in Serie. Das Team verlor am Sonntag beim FC Tokio 0:1 und bleibt mit 29 Punkten Tabellenelfter. Podolski spielte 90 Minuten durch, den Siegtreffer der Gastgeber durch Peter Utaka kurz vor Schluss konnte der Ex-Kölner aber nicht verhindern.

Im Iran herrscht Wirrwarr um einen möglichen Ausschluss von zwei Schlüsselspielern aus der Nationalelf des Landes. Das Sportministerium hatte entschieden, dass Kapitän Massoud Schojaei und Ehsan Hajsafi nicht mehr ins Nationalteam berufen werden dürfen, weil beide Profis mit ihrem Klub Panionios Athen gegen eine israelische Mannschaft gespielt hatten. Dagegen wollte der iranische Fußballverband (FFI) von einem Ausschluss nichts wissen, wie die Nachrichtenagentur ISNA berichtete. Wegen der politischen Spannungen mit Israel erlaubt Teheran es iranischen Sportlern seit über 38 Jahren nicht, gegen israelische Sportler anzutreten. (dpa, AZ)

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