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  3. Basketball: Deutschland bricht im letzten Viertel ein

Basketball
04.09.2017

Deutschland bricht im letzten Viertel ein

Schröder & Co verlieren bei der EM trotz 16 Punkten Vorsprung neun Minuten vor Schluss 80:82 gegen Israel. Streit zwischen Weltverband, der NBA und der Euroleague

Nach einem unglaublichen Einbruch im Schlussviertel haben Dennis Schröder & Co. im Hexenkessel von Tel Aviv einen riesigen Schritt in Richtung EM-Achtelfinale verpasst. Trotz 16 Punkten Vorsprung neun Minuten vor dem Ende unterlagen die deutschen Basketballer am Sonntag dem Vorrunden-Gastgeber Israel noch mit 80:82 (43:43). Mit einem Sieg wäre dem Team von Bundestrainer Chris Fleming der Einzug in die Endrunde nach Istanbul kaum zu nehmen gewesen. Bester Werfer war erneut Jungstar Dennis Schröder mit 20 Punkten.

„Im Hexenkessel zu verlieren, ist total schade, aber keine Schande. Es tut mir weh, es tut den Spielern auch weh – aber am Ende des Tages haben wir noch zwei Spiele vor uns“, sagte DBB-Präsident Ingo Weiss. Bei einer Bilanz von zwei Siegen und einer Niederlage liegt die Auswahl des Deutschen Basketball Bunds gleichauf mit Italien, das am Dienstag (17.30 Uhr/Telekom Sport) der nächste Gegner ist. Auch der abschließende Vorrundengegner Litauen hat derzeit zwei Erfolge auf dem Konto.

NBA-Star Schröder und NBA-Neuling Daniel Theis führten Deutschland zu einer 75:59-Führung. Doch im Schlussviertel begann auf einmal das große Zittern. Angetrieben vom Publikum kam Israel immer mehr auf, bei Deutschland ging kaum noch etwas. Pnini brachte das Heimteam 28 Sekunden vor Ende auf 81:80 nach vorne. Schröder und Theis vergaben die letzten Chancen und verpassten zum ersten Mal in ihrer EM-Geschichte den dritten Sieg im dritten Spiel. Die beiden werden bei der WM-Qualifikation im November aber nicht dabei sein.

Da der Weltverband FIBA für die WM-Qualifikation nach der EuroBasket erstmals Länderspiele auch während der Saison angesetzt hat, werden die NBA-Spieler fehlen. Und im Dauer-Verbändestreit mit der Euroleague werden nach derzeitigem Stand selbst die Profis aus der europäischen Königsklasse fehlen –ein Dilemma für Spieler, Vereine und Zuschauer.

„Die Fans wollen die besten Spieler aus Deutschland gegen die besten Spieler aus Spanien oder Frankreich sehen“, bemängelt Bundestrainer Chris Fleming das neue System.“ Der Coach selbst kann sein Amt nicht fortführen, weil er bei den Brooklyn Nets angestellt ist – sein bisheriger Assistent Henrik Rödl soll das deutsche Team in die Qualifikationsspiele für die WM 2019 in China führen.

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Diese Partien hat die FIBA nach der EM in vier Fenstern angesetzt: im November, im Februar, im Juni und im August/September. Zu den ersten beiden Zeiten ist die NBA aktiv – und wird ihren Spielbetrieb nicht stoppen. Eine Tatsache, die die FIBA aufgrund der Marktmacht und finanziellen Größe der besten Liga der Welt akzeptiert. Doch auch die Euroleague pocht darauf, zu den genannten Zeiten ihre Partien auszutragen und keine Spieler freizustellen. Eine Lösung muss schnell gefunden werden: Der erste Euroleague-Spieltag findet am 12. Oktober statt, die WM-Qualifikation startet Ende November. (dpa)

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