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Basketball
02.10.2017

Einer fehlt und andere schwächeln

Tim Ohlbrecht

Ulm verliert das erste Spiel und auch ein weiterer Favorit legt einen Fehlstart hin

Aito Garcia Reneses hat in seinem Leben schon viele Hallen gesehen. Der 70-Jährige hat unter anderem mit dem FC Barcelona neunmal die spanische Basketball-Meisterschaft gewonnen und hat Spanien bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking zur Silbermedaille geführt. Von der Ratiopharm-Arena war trotzdem auch der Grandseigneur unter den Bundesligatrainern beeindruckt: „Ich mag diese Halle. Es macht Spaß, hier zu spielen.“ Die Charmeoffensive dürfte Reneses leicht gefallen sein, denn seine Berliner Mannschaft gewann zum Auftakt der neuen Saison in eben dieser Ratiopharm-Arena mit 72:68 gegen die Ulmer. Die hat es damit schon im ersten Spiel erwischt, in der Vorsaison hatten die Ulmer die ersten 27 Pflichtaufgaben erfolgreich bewältigt und damit einen Rekord aufgestellt.

Damals hatte Ulm eine eingespielte Mannschaft zur Verfügung, deren beste Spieler waren aber im Sommer nicht zu halten und deswegen müssen sechs Neuzugänge integriert werden. Am besten hat das noch bei Ismet Akpinar geklappt. Der Nationalspieler lieferte am Samstag eine gute Vorstellung ab, obwohl er nach der Europameisterschaft nur einen Teil der Vorbereitung absolvieren konnte. Einige seiner Kollegen wie Ryan Thompson und vor allem Toure Murry blieben dagegen eine Menge von dem schuldig, was man sich in Ulm bei der Verpflichtung von ihnen versprochen hatte. Schmerzlich war zudem der erneute Ausfall von Tim Ohlbrecht. Der mit 2,10 Meter längste Ulmer sollte nach neun Monaten Pause eigentlich sein Comeback feiern. Vor anderthalb Wochen war aber ein erneuter Eingriff an seinem lädierten Knie notwendig geworden.

Neben den Ulmern hat überraschend auch Bamberg einen Fehlstart in die neue Saison hingelegt. Der deutsche Meister verlor das Frankenderby in Würzburg mit 73:76. Matchwinner für Würzburg war Robin Benzing. Der Kapitän der Nationalmannschaft kam auf 23 Punkte. „Vor allem gegen ihn haben wir nicht gut verteidigt“, stellte der Bamberger Trainer Andrea Trinchieri fest. Bayern München unterstrich seine Kampfansage an Bamberg mit einem hohen 87:53-Sieg in Gießen.

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