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Bundesliga
26.08.2017

Dortmund kassiert 147 Millionen

Mit dem Wechsel von Ousmane Dembélé zum FC Barcelona stoßen der BVB und die Bundesliga in neue Dimensionen vor. Weltweit der zweitteuerste Transfer

Sportlich ein Verlust, finanziell ein Quantensprung: Mit dem Rekordwechsel von Fußball-Profi Ousmane Dembélé zum FC Barcelona stoßen Borussia Dortmund und die Bundesliga in neue Transferdimensionen vor. Beide Klubs erzielten am Freitag „eine grundsätzliche Einigung“, wie die Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA um Punkt 17 Uhr in einer Ad-hoc-Mitteilung bekannt gab. Demnach wird Barça dem BVB eine fixe Transferentschädigung in Höhe von 105 Millionen Euro für das 20 Jahre alte Ausnahmetalent zahlen. Durch weitere erfolgsabhängige Zahlungen könnte die Summe noch um 42 Millionen Euro auf insgesamt 147 Millionen Euro steigen. Am Sonntag wird Dembélé in Barcelona erwartet, am Montag soll er den obligatorischen Medizincheck absolvieren und den Fünfjahresvertrag unterzeichnen.

Die festgeschriebene Ablösesumme für den französischen Nationalspieler beträgt nach Barça-Angaben 400 Millionen Euro. „Ich glaube, dass wir auf dem Weg sind“, hatte Hans-Joachim Watzke, der Geschäftsführer des an der Börse notierten Bundesligisten, zuvor auf der Bilanz-Pressekonferenz in Dortmund gesagt und den Vollzug noch nicht bestätigen können. Gut gelaunt verkündete er die Eckdaten der Konzern-Bilanz für die zurückliegende Saison 2016/2017. Erstmals in der Klubgeschichte wurde die Umsatz-Schallmauer von 400 Millionen Euro (400,7 Millionen Euro) durchbrochen, der Gewinn nach Steuern betrug 8,2 Millionen Euro. Der Gewinn im kommenden Jahr dürfte durch den Dembélé-Wechsel noch höher ausfallen, auch wenn der BVB an dessen früheren Verein Stade Rennes noch einige Millionen aus dem Transfer abgeben muss.

„Sollte es einen Transfer von Ousmane Dembélé geben, ist das eine sportliche Schwächung. Einen Spieler wie ihn kannst du nicht 1:1 ersetzen“, räumte Watzke ein. Gleichwohl sieht er die Westfalen für die Zukunft hervorragend aufgestellt. Im Uefa-Ranking liegt man auf Platz sieben, noch vor vielen anderen großen europäischen Klubs: „Das ist außergewöhnlich. Wir wollen diesen Platz unbedingt verteidigen“, sagte Watzke vor der anstehenden Champions-League-Saison. Klar ist, dass Sportdirektor Michael Zorc, der am Freitag 55 Jahre alt wurde, die Suche nach einem Ersatz für Dembélé längst forciert hat. Allerdings bleibt bis zum Ende der Transferperiode am kommenden Donnerstag nicht viel Zeit.

Als Kandidaten gelten laut Medienberichten der Brasilianer Malcom (20 Jahre/Girondins Bordeaux), Maxwell Cornet (20/Olympique Lyon) und sogar der Ex-Schalker Julian Draxler (23/Paris Saint-Germain).

Barcelona hatte offenbar sämtliche BVB-Forderungen erfüllt. Der Durchbruch im Transfer-Hickhack soll am Donnerstag vor der Champions-League-Auslosung in Monaco erzielt worden sein. Vor einem Jahr hatte der BVB Dembélé für 15 Millionen Euro von Stade Rennes verpflichtet. Nun wird er weltweit der zweitteuerste Transfer nach Neymar, für den Paris 222 Millionen nach Barcelona überwies. (dpa)

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