Newsticker
EMA empfiehlt Moderna-Impfstoff für Kinder und Jugendliche ab 12 – Spanien und Niederlande als Hochinzidenzgebiete eingestuft
  1. Startseite
  2. Sport
  3. DFB-Präsident: Grindel: Unterstützung für mich stand "nie infrage"

DFB-Präsident
08.10.2018

Grindel: Unterstützung für mich stand "nie infrage"

Reinhard Grindel sieht seine Position als DFB-Chef nicht gefährdet.
Foto: Harold Cunningham/UEFA via Getty Images (dpa)

DFB-Präsident Reinhard Grindel sieht seine Position auch unabhängig vom Zuschlag Deutschlands für die Fußball-EM 2024 nicht gefährdet.

"Da es nie infrage stand, dass ich die geschlossene Unterstützung der Landesverbände und Bundesliga habe, stellt sich aus meiner Sicht die Frage überhaupt nicht", sagte Grindel im ZDF-"Morgenmagazin". "Nicht alles, was in den Zeitungen steht, ist immer richtig."

Unter anderem durch den Umgang mit der Affäre um Mesut Özil war Grindel zuletzt öffentlich unter Druck geraten. Der 54-Jährige ist bis zum DFB-Bundestag am 26./27. September des kommenden Jahres in Frankfurt/Main gewählt.

Als Präsident habe er durch das Kontinentalturnier in sechs Jahren "natürlich jetzt mehr Verantwortung", sagte Grindel, "weil wir den Erwartungen der UEFA gerecht werden müssen, alles dafür zu tun, dass das wirtschaftlich ein Erfolg wird." (dpa)

UEFA-Exekutivkomitee

UEFA-Informationen zum Wahltag

UEFA-Evaluationsbericht der Kandidaten Deutschland und Türkei

UEFA-Bewerbungsregularien

DFB-Homepage zur EM-Bewerbung

DFB-Informationen zu vorgesehenen Spielorten

Bid Book DFB-Bewerbung

Homepage des türkischen Fußball-Verbandes zur EM-Bewerbung

TFF-Informationen zu möglichen türkischen Spielorten

Informationen zu DFB-Präsident Reinhard Grindel

Homepage EM-Botschafter Philipp Lahm

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.