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Deutscher Schwimm-Verband
09.02.2021

DSV-Präsident appelliert an Politik: Rettet das Schwimmen

Marco Troll, Präsident des Deutschen Schwimm-Verbands.
Foto: spo (dpa)

Der neue Präsident des Deutschen Schwimm-Verbandes, Marco Troll, hat in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Landesregierungen appelliert, "die Schwimmbäder und damit das gesamte Kulturgut Schwimmen in Deutschland zu retten".

In dem Schreiben vom 3. Februar, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, weist das Verbandsoberhaupt eines der größten deutschen Sportverbände auf die Schwierigkeiten im Lockdown hin.

"Kurzfristig freue ich mich natürlich, dass der Lockdown endlich die erhoffte Wirkung zeigt und der Inzidenzwert zuletzt deutlich gesunken ist", sagte Troll in einem DSV-Interview. "Was mir jedoch insbesondere als DSV-Präsident aktuell große Sorgen bereitet, sind die langfristigen Auswirkungen der Pandemie für unseren Sport und die Gesellschaft." Es müssten "jetzt Maßnahmen auf den Weg gebracht werden, die uns davor bewahren, langfristig vor Problemen zu stehen, die wir nicht mehr lösen können".

"Wir steuern auf eine Situation zu, in der wir nicht nur einen Jahrgang verlieren, der im letzten Jahr aufgrund des Lockdowns nicht schwimmen lernen konnte, sondern auf die Tatsache, dass Generationen von Kindern in Deutschland überhaupt keine Chance mehr haben, Schwimmen zu lernen und den Lebensraum Wasser ohne Gefahr für Leib und Leben zu nutzen - weder jetzt noch zukünftig", sagte Troll. "Wasserfläche war schon immer knapp, doch durch die pandemiebedingten Sparmaßnahmen der Kommunen werden Schwimmbäder nun oftmals langfristig geschlossen, denn Schwimmbäder kosten Geld. Diese Entwicklung muss unter allen Umständen gestoppt werden."

Seiner Meinung nach kann "der organisierte Vereinssport ein wichtiger Helfer in der Pandemiebekämpfung sein". Ganz Sportdeutschland kämpfe um das Überleben, so Troll. Der Verband hat nach eigenen Angaben über 580.000 Mitglieder. Troll ist seit November im Amt.

Der bisherige Lockdown ist bis zum 14. Februar befristet. Am 10. Februar wollen Merkel und die Landesregierungschefs über das weitere Vorgehen beraten. Sport ist aktuell nur sehr eingeschränkt möglich.

© dpa-infocom, dpa:210209-99-366692/2 (dpa)

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