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EM 2016
03.07.2016

"Fluch besiegt": Die Pressestimmen zu Deutschland - Italien

Erlöster Jubel der deutschen Spieler nach dem entscheidenden Elfmeter durch Jonas Hector.
Foto: Arne Dedert (dpa)

Das EM-Spiel Deutschland gegen Italien war ein wahrer Elfmeter-Krimi. Die deutsche Presse feiert das Ende eines Traumas, während sich die italienischen Zeitungen geknickt geben.

"Wir schlagen ein neues Kapitel auf in der deutsch-italienischen Fußball-Geschichte. Eine Entscheidung im Elfmeterschießen. Und erst jetzt ist der Fluch, der deutsche Nationalmannschaften in diesem Duell seit Jahrzehnten verfolgt, gebrochen: Deutschland hat Italien endlich bezwungen." Die Welt

"Die Nacht in Bordeaux gab nicht nur dem deutschen Spitzenarzt (Müller-Wohlfahrt) neue, jugendliche Kraft. Sie belebt auch die deutsche Fußballgeschichte. Denn dieses Viertelfinale wird in die Historie eingehen als das Ende eines Traumas: Zum ersten Mal gelang es einer deutschen Nationalmannschaft ein italienisches Team aus einem internationalen Turnier zu schmeißen. Finito!" Spiegel Online

"Schon gewöhnliche Elfmeterschießen führen ja zu fußballerischem Kammerflimmern, aber dieses setzte noch einen drauf: Nulllinie, fast. Es ging nämlich in die Verlängerung des Elfmeterschießens. Kurz dachten wir, alle würden solange schießen bis es wieder hell wird in Bordeaux und dann hätte ein Münzwurf entscheiden müssen." Zeit Online

Die deutschen Fußballer befreien sich von "einer historischen Last"

"Der Fluch ist damit besiegt. Da hatte Löw vor dem Spiel ein "Italien-Trauma" noch so entrüstet von sich weisen können. Der erste deutsche Sieg gegen die Azurblauen im neunten Spiel eines großen Turniers und besonders nach den Niederlagen 2006 im WM-Halbfinale und 2012 im EM-Halbfinale befreit die deutschen Fußballer von einer historischen Last." Süddeutsche Zeitung

"Am Ende waren es das Glück und die Nerven, die den Sieger machten – und kein taktischer Masterplan, der den erst taktisch geprägten und dann nervenzerfetzenden Klassiker entschied. In einem epischen Elfmeterschießen mit sieben Fehlschüssen war es Hector, der im neunten und letzten Versuch im Elfmeterschießen traf und Deutschland gegen Italien ins Halbfinale schoss." Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

"Unser Held HECTOR!" So feiert die Bild-Zeitung Jonas Hector, der den entscheidenden Elfmeter verwandelte. "Wir stehen im Halbfinale! Bei allem Respekt vor den in der EM verbliebenen Teams Portugal, Wales, Frankreich und Island – wer dieses Monster Italien besiegt, kann sich eigentlich nicht mehr stoppen lassen."

Italienische Presse: "Die Enttäuschung ist unermesslich"

"Kopf hoch. Nach 18 Elfmetern gewinnt dieses Mal Deutschland. Ein unbezwingbares Italien bringt den Weltmeister ins Elfmeterschießen. Wir sind draußen, aber darauf kann man aufbauen. Herz und Organisation sind unsere Waffen. Trotzdem Helden! Ein immenses Herz von Italien. Die Deutschen brechen den Fluch, aber nur im Elfmeterschießen." Gazzetta dello Sport

"Bitteres Herz. Italien verlässt seine wunderbare EM nach einer dramatischen Serie von Elfmetern. Die Enttäuschung ist unermesslich." La Repubblica

"Danke! Grauenhaftes Aus nach neun Elfmetern. Italien draußen, Deutschland im EM-Halbfinale. Die Azzurri machen dem Weltmeister Angst. Leider war Deutschland vom Elfmeterpunkt aus besser." Tuttosport

"Italien, trotzdem Danke! Das unendliche Duell: Die Deutschen zerstören das azurblaue Tabu und ziehen ins Halbfinale ein. Das große Herz Italiens reicht nicht aus. Der Weltmeister vertreibt das K.o.-Gespenst, aber wir haben sie ins Schwitzen gebracht." Corriere della Sera

AZ/dpa

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