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Newsticker
EU-Streitkräfte sollen zusätzliche 15.000 Soldaten aus der Ukraine ausbilden
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EM
01.09.2017

Schröder überragt

Deutsche Mannschaft startet mit 75:63-Pflichtsieg gegen Außenseiter Ukraine in die Europameisterschaft. Der NBA-Star steuerte einen persönlichen Rekord bei

Ein überragender Dennis Schröder hat die deutschen Basketballer nach holprigem Beginn zum Pflichtsieg beim EM-Auftakt geführt. Das Team von Coach Chris Fleming startete am Donnerstag mit einem 75:63 (39:33) gegen Außenseiter Ukraine in die Turnier-Ära nach Dirk Nowitzki und schaffte in Tel Aviv den ersten Schritt Richtung Achtelfinale. Schröder erzielte 32 Punkte und stellte damit einen persönlichen Rekord im Nationaltrikot auf. „Wir müssen als Team agieren, das haben wir gut gemacht. Wir brauchen viel Zusammenhalt als Team, dann ist es schwer, uns zu schlagen“, sagte Schröder.

Im zweiten Gruppenspiel gegen Georgien muss sich die Auswahl des Deutschen Basketball Bunds am Samstag (14.45 Uhr/Telekom Sport) angesichts eines schwachen ersten Viertels aber noch steigern. Mut machte der Auftritt von Kapitän Robin Benzing, der im ersten Spiel nach seiner Knieverletzung auf 17 Zähler kam. „Erstes Spiel, nicht ganz so stark gespielt, aber gewonnen. Also effektiv. Wir sind jetzt drin im Turnier“, sagte DBB-Präsident Ingo Weiss.

Die ersten vier Teams erreichen die K.-o.-Runde in Istanbul – dies ist das Minimalziel für Schröder & Co. Mit der Schlusssirene verbesserte der Aufbauspieler der Atlanta Hawks seinen bisherigen Punkte-Rekord im Nationaltrikot (29) von der EM 2015, als er noch an der Seite des zurückgetretenen Nowitzki spielte. Das deutsche Team begann sichtlich nervös. In einem niveauarmen ersten Viertel traf die Fleming-Auswahl lediglich zwei seiner 15 Feldwürfe.

Mitte des Auftaktabschnitts nahm Fleming missgelaunt die erste Auszeit, doch auch die Ersatzspieler konnten zunächst keinen Rhythmus entwickeln – 9:16 hieß das erschreckende Ergebnis nach dem Auftaktabschnitt. Anfang des zweiten Abschnitts dribbelte Schröder im Alleingang gegen Wjatscheslaw Krawzow, verlor dabei den Ball, wartete vergeblich auf den Foulpfiff und blieb kurz liegen. Doch was wie ein Sinnbild für den gesamten Auftritt wirkte, wurde zur Initialzündung. Schröder riss das Spiel an sich.

Fünf Minuten vor der Pause erzielte Benzing die erste deutsche Führung zum 25:24. Langsam, aber sicher zeigte sich, dass die Ukraine keinesfalls zur erweiterten europäischen Spitze gehört. Nach der Pause kamen auch die weiteren deutschen Spieler besser in die Partie. Voigtmann profitierte mehrfach von den Anspielen Schröders, Defensivspezialist Karsten Tadda bewies seinen Wert. Die nächste Chance zur Leistungssteigerung bietet sich gegen Georgien, danach werden die Aufgaben mit Israel, Italien und Litauen immer schwerer. (dpa)

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