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11.10.2017

„Ein guter Moment, Abschied zu nehmen“

Arjen Robben kehrt der holländischen Elftal mit zwei Treffern zum bedeutungslosen  2:0-Sieg  gegen Schweden den Rücken

Amsterdam Ein letztes Mal warf Arjen Robben den Fans auf seiner Ehrenrunde Handküsse zu, dann verabschiedete er sich aus der niederländischen Nationalmannschaft. „Ich bin jetzt 33 Jahre alt. Ich werde mich jetzt voll auf meinen Verein konzentrieren. Das ist ein guter Moment, um Abschied zu nehmen“, sagte der Mittelfeld-Star des FC Bayern. Nur zu gerne hätte Robben seine Oranje-Laufbahn erst nach der Fußball-WM 2018 beendet, doch die Niederländer scheiterten schon in der Qualifikation kläglich. Auch Bayern-Teamkollege Arturo Vidal ist mit Chile in Russland nicht dabei. Der 30-Jährige deutete zunächst an, künftig ebenfalls nicht mehr für sein Land zu spielen, macht aber wohl weiter.

Bereits vor dem letzten Gruppenspiel war die Chance der Elftal auf das WM-Ticket nur noch theoretisch. Trotzdem gab Robben in Amsterdam noch einmal alles und überragte beim 2:0 (2:0) gegen Schweden nicht nur wegen seiner beiden Tore (16./Handelfmeter/21. Minute). „Einmal mehr war Robben eine Rose in der Wüste. Einer der besten Fußballer, die es jemals in den Niederlanden gab“, lobte die Tageszeitung de Volkskrant. Und das NRC Handelsblad sagte Oranje ohne den Mittelfeldstrategen, der als Letzter aus der „Goldenen Generation“ ging, eine schwere Zukunft voraus: „Wenn Robben das Licht ausmacht, wird es sehr dunkel.“

Für die Niederlande um Trainer Dick Advocaat bedeutet das erste WM-Aus seit 2002 einen Neuanfang. Mal wieder. In Russland werden Ägypten, der Iran und Panama mitspielen – nicht aber die Mannschaft um den abgetretenen Kapitän Robben, die in Gruppe A hinter Schweden und Frankreich nur Dritter wurde. Unter dem neuen Trainer Jupp Heynckes kann sich Robben nun mit dem FC Bayern auf die Vereinsziele in Bundesliga, DFB-Pokal und Champions League konzentrieren. Nach dem Abpfiff holte Robben seine beiden Söhne auf den Rasen, umarmte anschließend jeden seiner Mitspieler und kämpfte zwischenzeitlich mit den Tränen. Robben hatte in 96 Länderspielen 37 Tore erzielt. (dpa)

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