Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem PLUS-Paket zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Zehntausende Russen sind nach Teilmobilmachung bereits aus dem Land geflohen
  1. Startseite
  2. Sport
  3. FC Bayern: Rummenigge fordert Schiedsrichter auf, die Bayern zu schützen

FC Bayern
18.09.2018

Rummenigge fordert Schiedsrichter auf, die Bayern zu schützen

Schiedsrichter Tobias Welz (M) zeigt die Rote Karte gegen den Leverkusener Karim Bellarabi (38) für das Foul an Rafinha.
Foto:  Tobias Hase, dpa

Der Ärger über verletzte Spieler begleitet den FC Bayern. Vorstandschef Rummenigge nimmt den DFB in die Pflicht. Die Strafe für Bellarabi könnte ein "Exempel" sein.

Karl-Heinz Rummenigge setzt in der Diskussion um Bundesliga-Härte gegen Profis des FC Bayern München darauf, dass die Vier-Spiele-Sperre für Karim Bellarabi abschreckende Wirkung hat.

"Ich freue mich nie über Strafen von Spielern, aber in dem Fall könnte es ein Exempel sein, das man statuiert hat, um zu zeigen, dass man bereit ist, durchzugreifen", sagte der Bayern-Vorstandschef. Bellarabi war vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes wegen seines groben Fouls am Münchner Rafinha gesperrt worden. Zudem muss der 28 Jahre alte Leverkusener eine 10 000-Euro-Geldstrafe bezahlen. Sein Verein akzeptiert diese und kündigte an, keinen Einspruch einzulegen.

Völler: "Uli Hoeneß hat uns mit seinen Aussagen einen Gefallen getan"

Bayers Sport-Geschäftsführer Rudi Völler konterte die im Zusammenhang mit dem Bellarabi-Foul umstrittenen Aussagen von Bayern-Präsident Uli Hoeneß mit Ironie. "Uli Hoeneß hat uns mit seinen Aussagen sogar einen Gefallen getan", sagte Völler der Bild-Zeitung. "Dadurch wurden es nur vier statt fünf Spiele." Hoeneß hatte das Foul Bellarabis an Rafinha mit den Formulierungen "geisteskrank" und "vorsätzliche Körperverletzung" kommentiert.

Rummenigge fordert nach den drei Verletzungen der Bayern in den ersten zwei Heimspielen der Saison eine klare Reaktion des DFB und der Schiedsrichter. "Was uns allen nicht gefällt, ist ein bisschen die Gangart, wie gegen uns gespielt wird. Das ist etwas, was abgestellt werden muss in der Bundesliga, da sind der DFB und insbesondere die Schiedsrichter gefragt, dass sie ein bisschen die Stürmer und Spieler schützen", sagte Rummenigge vor dem Abflug des deutschen Meisters zum Champions-League-Auswärtsspiel bei Benfica Lissabon.

Rummenigge: "Sonst haben wir nach dem 10. Spieltag keine Spieler mehr"

"Das kann nicht so weitergehen, sonst haben wir nach dem 10. Spieltag keine Spieler mehr oder bekommen keine elf Spieler mehr zusammen", führte der Münchner Vorstandschef aus. Zudem habe man viele Nationalspieler, die demnächst wichtige Spiele in verschiedenen Wettbewerben hätten. Arjen Robben setzt auf Schutz durch die Referees. "Wir haben volles Vertrauen in alle Schiedsrichter, dass wir geschützt werden. Auch in der Bundesliga", sagte der Niederländer.

Kingsley Coman (gegen Hoffenheim) und Rafinha (gegen Leverkusen) hatten sich nach Fouls verletzt. Corentin Tolisso erlitt seine schwere Knieverletzung nach einem unglücklichen Zweikampf. "Ich bin eigentlich kein Freund von Strafen, aber bei der Strafe von Bellarabi habe ich mir gedacht, dass das eine Strafe ist, bei der ein Spieler wirklich auch bestraft wird", sagte der 62-jährige Rummenigge.

Möglicherweise rege das in der Bundesliga zu Diskussionen an, ob man sich solche Fouls wirklich gestatten dürfe, sagte Rummenigge. Bellarabi hatte sich Stunden nach dem Spiel über ein soziales Netzwerk entschuldigt.

Einen Grund für das von den Bayern-Verantwortlichen angeführte harte Einsteigen der Gegner sieht Rummenigge auch in der Öffentlichkeit. Dort werde zum Teil nach dem Motto diskutiert, dass jedes Mittel gegen den FC Bayern recht sei, um diesem Probleme zu bereiten. Diese Diskussion sei "völlig unfair".

Hoeneß hatte über die Szene gesagt: "Das Foul von Bellarabi war natürlich geisteskrank. Das ist vorsätzliche Körperverletzung. So etwas gehört drei Monate gesperrt - und zwar für Dummheit." (dpa)

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.