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Wieder mal Ärger

29.06.2009

FC Bayern-Star Ribéry soll Millionen zahlen

Franck Ribéry, Spieler vom FC bayern München.
Bild: dpa

Mal wieder Ärger um Franck Ribéry. Diesmal geht es aber nicht um einen Vereins-Wechsel. Ribéry hat Ärger mit seinem Ex-Berater. Es geht um mehrere Millionen.

München (AZ) - Kein Tag ohne eine Nachricht von Franck Ribéry. Diesmal geht es zwar auch wieder um das liebe Geld, allerdings nicht in Zusammenhang mit Wechselgerüchten vom FC Bayern zu Real Madrid.

Nach Informationen der Bild könnte der Bayern-Spieler bald Ärger mit der Justiz bekommen. Sein luxemburgischer Ex-Berater Bruno Heiderscheid hat demnach Ribéry und den FC Bayern München informiert, dass er Klagen anstrebt. Ribéry hatte sich 2007 von Heiderscheid getrennt.

Dabei gibt es zwei Kernpunkte. Zum einen fordert er von Franck Ribéry 3,5 Millionen Euro an Provision. Diese Summe stehe ihm noch vom Wechsel des französischen Nationalspielers von Olympique Marseille zu den Münchnern zu. Dabei verweist er offenbar in seinem Brief an den FCB auf eine Vereinbarung, die er mit Ribéry geschlossen habe. "Dem Betrug, dem ich zum Opfer gefallen bin, kann ich nicht ungestraft durchgehen lassen", wird er in der Bild zitiert.

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Außerdem habe Heiderscheid bereits am vergangenen Freitag eine Strafanzeige an die Pariser Staatsanwaltschaft geschickt. Inhalt: Er hat es auf die jetzigen Ribéry-Berater Jean Pierre Bernès und Alain Migliaccio abgesehen. Wegen früherer betrügerischer Machenschaften solle den beiden Spielerberatern die Vermittler-Lizenz entzogen werden.

Weiterhin also keine Ruhe für Franck Ribéry und den FC Bayern München.

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