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Formel 1
29.05.2017

Die Lehren aus dem Großen Preis von Monaco

Sebastian Vettel triumphierte am Wochenende in Monaco.
Foto: Claude Paris (dpa)

Der Monaco-Triumph verschafft Sebastian Vettel in der Formel-1-Weltmeisterschaft ein sattes Polster von 25 Punkten auf Verfolger Lewis Hamilton. Das sind die Lehren aus dem Rennen.

Sebastian Vettel beflügelt Ferrari

Der dritte Saisonsieg war der bislang emotionalste des Hessen. Die fehlerfreie Fahrt, mit der er auch Ferrari-Teamkollege Kimi Räikkönen düpierte, festigte den Glauben der Scuderia an die Titelchance und zementierte Vettels Position als Nummer eins. "Es war ein Hammerrennen. Das dauert noch ein bisschen, bis das sackt", sagte der 29-Jährige. "Endlich gibt das Auto unseren Tifosi die Freude, die sie verdienen", schwärmte Ferrari-Boss Sergio Marchionne. 

Kimi Räikkönen fällt die Wasserträger-Rolle schwer

Der leere Blick des Finnen und die bitteren Worte vor dem Feierabend zeigten, wie tief Räikkönens Enttäuschung über den verpassten Monaco-Sieg saß. Der 37-Jährige mochte nicht verbergen, dass er sich von den Ferrari-Strategen zugunsten Vettels benachteiligt fühlte. Weil er nach dem früheren Reifenwechsel viel Zeit verlor, konnte sein Teamkollege vorbeiziehen. "Sicher werden sie ihre Gründe dafür haben", sagte Räikkönen zur Taktik des Rennstalls. So früh in der Saison mag sich der Veteran noch nicht in die Helferrolle fügen.

Lewis Hamiltons Mercedes ist unberechenbar

Wie schon in Sotschi kam der WM-Zweite auch in Monaco kaum mit seinem Silberpfeil zurecht und verlor als Siebter 19 Punkte auf Vettel. "Das Auto ist eine Diva", räumte Teamchef Toto Wolff ein. Im Zusammenspiel mit den neuen Reifen kann der Mercedes in diesem Jahr auf manchen Strecken sein Potenzial nicht entfalten, anders als der offenbar überall taugliche Ferrari. "So ungewöhnlich hat sich das Auto noch nie angefühlt, seit ich beim Team bin", sagte Hamilton. Das Problem: Mercedes hat die Ursachen noch nicht gefunden. Hamilton mahnt schon: "Noch so ein Wochenende kann ich mir nicht leisten."

Jenson Button ist im Ruhestand gut aufgehoben

Die Vertretungsschicht für Fernando Alonso soll für Button eine einmalige Sache bleiben. "Das hat ganz sicher keinen Appetit auf mehr gemacht", sagte der Weltmeister von 2009. Wegen eines Motorwechsels musste der Brite im McLaren aus der Boxengasse starten, fuhr also die ganze Zeit hinterher und verursachte dann noch einen heftigen Crash mit Sauber-Pilot Pascal Wehrlein. "Eigentlich wollte ich das Auto nicht beschädigen, das tut mir leid", sagte Button, der sich nun wieder in seine Rolle als McLaren-Botschafter zurückzieht. Dabei hatte Alonso, der am Sonntag bei den 500 Meilen von Indianapolis startete, ihn noch gebeten: "Pass auf mein Auto auf." dpa

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