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Formel 1
16.09.2017

Probleme in der Nacht

Sebastian Vettel kommt im Training nicht über Platz elf hinaus. Singapur bleibt vier weitere Jahre im Renn-Kalender

Sebastian Vettel darf sich auch in den nächsten Jahren auf den Formel-1-Neuzeitklassiker in Singapur freuen. Der Vertrag für das Nachtrennen mit spektakulären Bildern des erleuchteten Marina Bay Street Circuit und einem Rahmenprogramm mit Stars von Ariana Grande bis Seal wurde passend zum zehnjährigen Jubiläum um vier Jahre bis 2021 verlängert. Am Freitag noch vor dem ersten Freien Training gaben der amerikanische Formel-1-Chef Chase Carey und die Streckenverantwortlichen den neuen Vertrag bekannt. „Das erste Nachtrennen in diesem Sport ist eines der packendsten Events im gesamten Jahr“, sagte Carey und lobte den Grand Prix vor der Hochhaus-Kulisse des Stadtstaates als „Tor nach Asien“ und „ikonisches Rennen weltweit“.

Kein Wunder, kaum ein Grand Prix dürfte so nach dem Geschmack der neuen US-Besitzer sein wie der in Singapur: ein Rennwochenende mitten in der City, Musikstars von Weltformat, Party, gute Laune und Action auf der Strecke. Das Rennen habe einen signifikanten Beitrag zur Wirtschaft Singapurs gebracht, betonte der Handels- und Industrieminister des Landes, S. Iswaran. Seit der Premiere 2008 sollen über 450000 Touristen zusätzlich nach Singapur gereist sein und für Einnahmen von umgerechnet etwa 870 Millionen Euro gesorgt haben. Die Kosten für das Rennen sollen sich zunächst auf umgerechnet 93 Millionen Euro belaufen haben. Laut Iswaran, der diese Zahl nicht bestätigte, sanken die Ausgaben aber jedenfalls um rund 9,3 Millionen Euro. 60 Prozent übernimmt die Regierung, den Rest zahlen die Organisatoren des Grand Prix.

Mit einem Skandal verbunden ist die Premiere, als Nelson Piquet Junior auf Geheiß seiner Teamleitung um Flavio Briatore einen Unfall verursachte. Sein damaliger Renault-Teamkollege Fernando Alonso nutzte dies und gewann den ersten Großen Preis von Singapur. Rekordsieger ist auf dem gut fünf Kilometer langen engen Kurs mit 23 Kurven aber Vierfach-Weltmeister Vettel. Er gewann 2011, 2012 und 2013 im Red Bull sowie 2015 im Ferrari an der Marina Bay. An diesem Sonntag (Start: 14 Uhr, live in RTL und Sky) geht Vettel, als Top-Favorit an den Start. Doch gestern lief einiges schief für den Heppenheimer. Eine leichte Berührung mit der Streckenbegrenzung bremste den Ferrari-Piloten zunächst auf dem Weg zu einer schnellen Runde. Letztlich kam er im zweiten freien Training nicht über den elften Platz hinaus mit 2,252 Sekunden Rückstand auf Rang eins. Die Tagesbestzeit stellte Daniel Ricciardo vor seinem Red-Bull-Teamkollegen Max Verstappen auf.

Die Trennung des Formel-1-Teams McLaren von Motorenlieferant Honda nach dieser Saison ist beschlossene Sache. Beide Seiten bestätigten das Ende der erfolglosen Zusammenarbeit am Freitag, nachdem Honda zur Saison 2015 als Antriebspartner zu dem britischen Traditionsteam zurückgekehrt war. McLaren bezieht seine Motoren künftig von Renault. Das Red-Bull-Schwesterteam wird im nächsten Jahr von Honda mit Triebwerken ausgestattet.

Der zurückgetretene Weltmeister Nico Rosberg gehört künftig zum Berater-Team des Rennfahrers Robert Kubica. Es wird spekuliert, dass Kubica ein Kandidat für Williams sein könnte. (dpa)

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