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Formel 1
08.07.2016

Rosberg erleidet Rückschlag in Silverstone

Sind Rivalen: Lewis Hamilton und Nico Rosberg.
Foto: Srdjan Suki (dpa)

Wegen technischer Probleme ist Nico Rosberg im zweiten Training zum Zuschauen verurteilt. Sein Titelrivale Lewis Hamilton rast zu den beiden Bestzeiten.

Technische Probleme haben Nico Rosberg zum Trainingsauftakt beim Großen Preis von Großbritannien ausgebremst. Der WM-Spitzenreiter war am Freitagnachmittag zum Zuschauen verurteilt, während sich sein Mercedes-Stallrivale Lewis Hamilton auch die zweite Bestzeit sicherte. Die Mechaniker der Silberpfeile machten sich unterdessen fieberhaft auf die Suche nach der Ursache für Rosbergs unfreiwillige Auszeit. Ursprünglich hatten sie ein Wasserleck am Formel-1-Dienstwagen des 31-Jährigen ausgemacht.

Sein Aus für die zweite Session sei schade, räumte Rosberg ein. "Ich bin mir aber sicher, wir können das Problem bis morgen lösen. Ich werde schauen, was Lewis heute gelernt hat und versuche, das für morgen und Sonntag anzuwenden." Hamilton hingegen sprach von einem "tollen" ersten Tag in England. "Wir haben viele positive Schritte mit der Balance des Autos nach vorne gemacht."

Hamilton verwies in der zweiten Session Red-Bull-Pilot Daniel Ricciardo auf den zweiten Rang, Dritter wurde Max Verstappen im zweiten Red Bull. Ferrari-Star Sebastian Vettel schloss als Vierter ab, Nico Hülkenberg fuhr im Force India auf Position 15. Manor-Pilot Pascal Wehrlein wurde 17. "Wir wissen, dass wir das Auto verbessern müssen, aber wir haben heute viel gelernt", resümierte Vettel.

Rosberg startet sehr unglücklich in das Grand-Prix-Wochenende

Ohne Probleme konnte Hamilton einen Tag nach der Implementierung des verschärften Verhaltenskodex sein Programm auf dem 5,891 Kilometer langen Kurs absolvieren. Sorgen bereiten dem Titelverteidiger auf der Jagd nach Rosberg indes drohende Strafversetzungen. Denn der Brite schleppt das Handicap mit sich herum, bereits fünfmal seine Antriebseinheit gewechselt zu haben. Bei zwölf ausstehenden Grand Prix erscheint es fast aussichtslos, dass Hamilton um eine Strafversetzung in der Startaufstellung herumkommt.

Sein Stallrivale Rosberg liegt da noch unter dem Limit. Am Freitag machten ihm aber ganz andere Probleme zu schaffen. Eine reibungslose erste Trainingseinheit konnte er noch absolvieren. Dann musste sich der 31-Jährige erstmal seine Zeit mit Fußballspielen im Fahrerlager vertreiben. Technische Probleme an seinem Silberpfeil waren der Grund. Diese konnten während der Nachmittagssession nicht behoben werden, eine eingehende Inspektion war notwendig.

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Unglücklicher hätte der Start für Rosberg ins Grand-Prix-Wochenende also kaum verlaufen können. Wichtige Zeit zur Abstimmung seines Wagens ist verloren gegangen. Dabei braucht sie Rosberg. Denn schon beim zehnten Saisonlauf am Sonntag droht ihm der Verlust der WM-Führung. Mit 153 Punkten und nur einem Sieg aus den vergangenen fünf Rennen hat er noch elf Zähler Vorsprung auf Hamilton. Vettel ist als Dritter mit 96 Punkten bereits abgeschlagen.

Mercedes will weiterhin von einer strikten Stallorder absehen

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff verdeutlichte bei RTL nochmals die tags zuvor ausgesprochene letzte Warnung an seine Piloten. "Wir haben eine Gelbe Karte jetzt gezeigt und eine zweite Gelbe Karte bedeutet eine Rote Karte, weil wir uns auf Dauer solche Animositäten nicht leisten können", sagte der Österreicher. Eine Sperre könne "eine Konsequenz sein."

Von einer strikten Stallorder will Wolff weiter absehen. Man wolle alles versuchen, "um diese beiden zusammenzuhalten und diesen Racing-Spirit im Team zu halten. Wenn es irgendwann einmal nicht mehr geht, bin ich der Erste im Team, der sagt, wir sind in unserem Unterfangen gescheitert. Aber ich bin immer noch optimistisch, dass es uns gelingt." dpa/AZ

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