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Formel 1
09.06.2017

Was ist mit Mercedes los?

Vor dem Rennen in Kanada haben sich die Machtverhältnisse zwischen den Teams verschoben. In Montréal sind die Herausforderungen groß – nicht nur für Lewis Hamilton

Die Machtverhältnisse haben in der Formel 1 gewechselt. Ferrari tritt auch in Montréal als Favorit an. Mercedes hofft, die Rätsel um den ominösen Leistungseinbruch von Superstar Lewis Hamilton und seinem Silberpfeil von Monaco zumindest etwas gelöst zu haben. Erkenntnisse für das Rennen am Sonntag werden erst die Trainingsfahrten am Freitag und dann vor allem die Qualifikation am Samstag auf dem Circuit Gilles Villeneuve bringen.

Warum ist Ferrari auf einmal besser als Mercedes?

Manche vermuten, dass Ferrari die Testfahrten 2016 mit den Reifen für 2017 effizienter nutzte. Denn nicht der nach wie vor leistungsstarke Mercedes-Motor macht Rivale Hamilton und seinem Teamkollegen Valtteri Bottas zu schaffen. Es ist das Zusammenspiel des Wagens mit den Reifen. Nur in bestimmten Phasen harmonieren beide. Der neue Ferrari SF50H gibt sich weniger launenhaft. Vettel soll mehrfach bei Lieferant Pirelli in Mailand gewesen sein, um Eindrücke mit den Reifen-Ingenieuren auszutauschen.

Welche Gefahren birgt der Kurs auch für Vettel?

Es ist nicht so eng wie Monaco. Aber Fehler verzeiht dieser Kurs in manchen Abschnitten auch nicht. Einer trägt den Namen „Wall of Champions“. Die Liste ruhmreicher und hochdekorierter Fahrer, die mit ihren Autos unliebsame Begegnung mit der Mauer machten, ist lang. Auch Vettel gehört dazu. 2011 krachte er mit seinem Red Bull im Training in die Mauer.

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Vor welche Herausforderungen stellt die Strecke Fahrer und Autos?

Es ist die Mischung aus langen Geraden mit maximalem Speed und engen Kurven, vor denen die Piloten mächtig in die Bremse treten müssen, die für Fahrer und Autos zur extremen Belastung wird. Beispiel Kurve 10: Vor der Haarnadel-Kurve erreichen die Autos rund 300 Stundenkilometer. Auf etwa 120 Metern bremsen die Fahrer auf etwas mehr als 60 Stundenkilometer herunter. Beispiel Kurve 13: Vor der Schikane erreichen die Autos rund 320 Stundenkilometer. Binnen weniger als 100 Metern müssen sie auf etwa 140 Stundenkilometer herunter.

Könnte das Thema Teamorder wieder hochkochen?

Es dürfte sicherlich ein Thema vorher sein. Und womöglich auch danach. Nachdem Vettel in Monaco dank der Boxenstopp-Taktik an Teamkollege Kimi Räikkönen vorbei zum Sieg fuhr, wird beim strategielastigen Kanada-Rennen besonders darauf geachtet werden. Denn den Kampf um den Titel machen derzeit Vettel und Verfolger Hamilton aus. Der viermalige Weltmeister liegt 25 Punkte vor dem dreimaligen Champion. (dpa)

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