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Formel 1
09.06.2018

Wieder Verfolger

Sebastian Vettel

Sebastian Vettel geht mit neuer Gelassenheit in den Großen Preis von Kanada

Seit zwei Monaten hat er nicht mehr gewonnen. In der Formel-1-Wertung liegt er hinter seinem ärgsten Rivalen. Doch es scheint, als würde dies Sebastian Vettel nichts ausmachen. Im Gegenteil: Er ist entspannt. Zumindest wirkt der Ferrari-Pilot in dieser Saison so. Auch im Fahrerlager beim Großen Preis von Kanada in Montréal lächelt er, plaudert mit den Medien, scherzt. Von der Reizbarkeit vergangener Jahre ist bei dem viermaligen Weltmeister nichts zu spüren. Verbale Ausfälle gegen Kollegen oder Offizielle – in diesem Jahr Fehlanzeige.

Ist das Taktik, weil er seinen Rivalen, wie dem Titelverteidiger und WM-Führenden Lewis Hamilton, keine Nervosität zeigen will? Oder will er die leicht aufzuheizende Atmosphäre in Italien rund um die Scuderia nicht unnötig befeuern? Oder hat er tatsächlich mit 30 Jahren seine innere Ruhe gefunden – und möglicherweise den Weg zum Titel mit Ferrari?

Noch vor einem Jahr war der Heppenheimer, wohnhaft in der Schweiz, mit komfortablen 33 Punkten in der Fahrerwertung an die Strecke auf der Île Notre-Dame im Sankt-Lorenz-Strom gereist. Er hatte zuvor auch das Prestige-Rennen in Monaco gewonnen. Doch die Gelassenheit, wie die Vettel-Ausgabe 2018 zeigt, mochte sich bei ihm damals nicht einstellen. „Jedes Jahr ist anders, das Auto ist ganz anders“, befand er vor dem siebten Saisonrennen am Sonntag (20.10 Uhr) auf Fragen nach den Unterschieden von 2017 zu 2018.

Vettel scheint erstmals in seiner mittlerweile vierten Saison bei Ferrari die Gewissheit zu haben, einen titelreifen Dienstwagen zu fahren. „Wir haben ein Auto, das auf jeder Art Strecke schnell ist und einen guten Topspeed hat.“ Er sieht sich und sein Team endlich gleichauf mit Mercedes und dessen Chefpiloten Hamilton. Auch wenn der Brite derzeit mit 14 Punkten Vorsprung die Gesamtwertung vor ihm anführt und Vettel selbst seit seinen Erfolgen in Melbourne und Bahrain Ende März und Anfang April auf einen Sieg wartet. „Alle drei Teams sind mehr oder weniger auf Augenhöhe“, sagte Vettel und bezieht auch sein Ex-Team Red Bull ein. (dpa)

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