1. Startseite
  2. Sport
  3. "Fünf Minuten sind nicht genug": Renato Sanches will weg aus München

FC Bayern News

22.04.2019

"Fünf Minuten sind nicht genug": Renato Sanches will weg aus München

Möchte mehr spielen: Bayerns Europameister Renato Sanches.
Bild: Matthias Balk, dpa

News zum FC Bayern München: Renato Sanches ist unzufrieden mit seiner Situation beim FC Bayern. Der Portugiese denkt über einen Abschied nach.

FC Bayern: News heute aktuell am 22.4.19

22. April: Renato Sanches will den FC Bayern verlassen

Nach der Europameisterschaft 2016 kam Renato Sanches als frischgebackener Champion zum FC Bayern München. Geschätzte 35 Millionen Euro ließen sich die Bayern das portugiesische Talent von Benfica Lissabon damals kosten. Doch so richtig Fuß fassen konnte der 21-Jährige in München noch nicht.

Sanches selbst ist mit seiner Situation unzufrieden und liebäugelt mit einem Wechsel. "Fünf Minuten sind nicht genug. Ich bin jung und will mehr spielen", sagte der 21-Jährige am Wochenende. "Ob es besser für mich ist, ausgeliehen oder verkauft zu werden, werden wir sehen."

Im Heimspiel gegen Bremen wurde Europameister Sanches erst in der 87. Auch sonst bringt es der Portugiese beim FC Bayern meist nur auf Kurzeinsätze. Er erlebe eine harte Zeit, aber er habe noch 15 Jahre im Profifußball vor sich, sagte Sanches. "Die Zukunft kann gut werden." Nach dem Trainer Niko Kovac die große Rotation eingestellt hatte, waren Sanches Einsatzchancen noch weiter gesunken.

Der Vertrag des Portugiesen in München läuft noch bis zum 30. Juni 2021. Sanches war schon einmal vom FC Bayern ausgeliehen worden. In der Saison 2017/18 spielte er für Swansea City in der Premiert League. Allerdings konnte er sich auch dort nicht durchsetzen. 

20. April: FC Bayern schon länger an Schalkes Alexander Nübel dran

Für die Fans von Schalke 04 wäre es ein Stich ins Herz - für den FC Bayern könnte es ein gutes Geschäft werden. Der Rekordmeister soll Schalke-Keeper Alexander Nübel auf dem Einkaufszettel haben. Und das schon seit längerer Zeit. Laut Bild sollte Nübel schon in der vergangenen Spielzeit an die Isar gelockt werden, entschied sich aber für einen Verbleib in Gelsenkirchen. Der Kontakt zum 22-jährigen Torwart-Talent soll aber weiterhin bestehen. Nübel hat auf Schalke noch Vertrag bis 2020, könnte also am Ende der kommenden Saison ablösefrei nach München wechseln.

2011 hatte sich der FC Bayern schon einmal einen Torwart aus Gelsenkirchen geschnappt. Damals lotsten die FCB-Verantwortlichen Manuel Neuer in die bayrische Landeshauptstadt. Vor dieser Saison war Mittelfeldstar Leon Goretzka ablösefrei von Schalke 04 zum FC Bayern gewechselt.

19. April: Mario Götze kassiert Shitstorm nach Foto mit FC Bayern-Stars

Sportlich fand Mario Götze beim FC Bayern nicht sein Glück. Dafür aber einige Freunde: Der Ex-Star des FC Bayern, der mittlerweile wieder bei Borussia Dortmund kickt, postete auf Instagram ein Foto mit seinen ehemaligen Mitspielern Robert Lewandowski und Thiago Alcantara. Was nett gemeint war, nahmen ihm viele Dortmund-Fans aber richtig übel, wie viele Kommentare unter dem Post zeigen. Von „Verräter?“ über „Nicht dein Ernst?“ bis „Ehrenlos“ ist alles dabei. Zahlreiche Fans sprangen Mario Götze aber auch zur Seite, verteidigten die Aktion.

Mats Hummels gegen Bremen fraglich

Der FC Bayern muss vor dem Bundesligaspiel gegen Werder Bremen um den Einsatz von Mats Hummels bangen. Der Innenverteidiger hatte sich im Spiel gegen Düsseldorf eine Zerrung zugezogen. Laut Bayern-Trainer Niko Kovac fühle sich Hummels zwar "soweit gut", vor dem erneuten Duell mit Werder Bremen im DFB-Pokal am Mittwoch werde man jedoch kein Risiko eingehen. Im DFB-Pokal-Halbfinale wird Hummels dringend gebraucht. Denn Niklas Süle fehlt wegen seiner Rotsperre aus dem Heidenheim-Spiel. Jerome Boateng könnte Mats Hummels ersetzen.

Ebenfalls fraglich ist der Einsatz von James Rodriguez. Der Kolumbianer musste das Training am Donnerstag abbrechen. Im Tor der Bayern wird Sven Ulreich den verletzten Manuel Neuer vertreten.

18. April: Coman selbstkritisch: Ich muss mehr Tore schießen

Kingsley Coman gelangen gegen Düsseldorf zwei Tore. Trotzdem ist er selbstkritisch: "Als Flügelstürmer muss ich noch mehr Tore schießen." Auf Weltklasse-Niveau sieht sich Coman noch lange nicht: "Ich bringe sicher schon viele Qualitäten mit, aber ich bin noch weit davon entfernt", sagte er jetzt dem Kicker.

Den Vergleich mit Franck Ribery mag Coman nach eigenen Angaben nicht besonders, obwohl er schon lange als designierter Nachfolger des Franzosen beim FC Bayern gehandelt wird. "Franck hat seine Karriere, ich habe meine - völlig unabhängig von seiner Person. Ich bin nicht der neue Ribery. Ich bin ich", sagte er.

17. April: FC-Bayern-Torwart Manuel Neuer will gegen RB Leipzig wieder spielen

Auf einer Pressekonferenz in München hat Bayern Münchens Torwart Manuel Neuer seine Comeback-Pläne für diese Saison vorgestellt. Demnach will der Nationaltorwart im Saisonendspurt der Bundesliga wieder eingreifen. Als Nahziel nannte er die Partie gegen RB Leipzig am 11. Mai: "Ich denke, dass Leipzig ein realistisches Ziel ist."

Neuer hatte sich beim jüngsten Bundesligaspiel der Münchner bei Fortuna Düsseldorf verletzt. Ohne gegnerische Einwirkung rutschte der 33-Jährige aus und musste zu Beginn der zweiten Halbzeit ausgewechselt werden. Neuer musste in der Vergangenheit immer wieder verletzungsbedingt passen: Wegen eines Mittelfußbruchs kam er vergangene Spielzeit nur auf drei Ligaspiele, auch in dieser Saison musste er wegen Wadenproblemen und einer Daumenverletzung passen.

Im Vorfeld der Pressekonferenz war spekuliert worden, dass Neuer seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekannt geben könnte. Dazu sagte der 33-Jährige: "Darüber haben wir sehr geschmunzelt."

Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Was es mit den repräsentativen Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier.

16. April: Uli Hoeneß: FC Bayern wird keine 100 Millionen Euro für einen Spieler ausgeben

Der FC Bayern München will in der kommenden Transferphase angreifen und kräftig investieren, das hat Präsident Uli Hoeneß schon mehrfach angekündigt. Und mit Transfers wie Lucas Hernández, der für 80 Millionen Euro von Atlético Madrid kommen wird, haben die Münchner bereits ein Ausrufezeichen gesetzt. Die 100-Millionen-Euro-Marke für einen Spieler werde man 2019 aber nicht knacken, verriet Hoeneß jetzt.

Die Bayern-Bosse Karl-Heinz Rummenigge (l) und Uli Hoeneß planen eifrig die nächste Saison. Einen Transfer jenseits der Marke von 100 Millionen Euro soll es beim FC Bayern aber nicht geben.
Bild: Swen Pförtner, dpa

Er sei überrascht, dass es so viele kritische Stimmen wegen des 80 Millionen Euro teuren Transfers des französischen Weltmeisters Hernández geben würde. Schließlich fordere man vom FC Bayern immer, dass man auch mal größere Investitionen tätige, um mit der Konkurrenz aus England und Spanien mitzuhalten.

Ein Spieler, den Hoeneß gerne in München sehen würde, wäre dabei der junge Franzose Kylian Mbappé, der bei Paris unter Vertrag steht. "Mbappé würde ich sofort kaufen. Der Spieler ist toll." Den könne man sich allerdings nicht leisten, sagte der FCB-Präsident. Mbappé wechselte aus Monaco vor rund zwei Jahren für angeblich 180 Millionen Euro zu Paris Saint Germain. Sein Marktwert ist seitdem weiter gestiegen.

Oliver Kahn steigt beim FC Bayern zum 1. Januar 2020 ein

Uli Hoeneß sprach auch über den langjährigen Bayern-Torwart Oliver Kahn, der den Verein in Zukunft mitführen soll. Kahn werde am 1. Januar offiziell beim FC Bayern einsteigen, sagte Hoeneß nun. Auf lange Sich soll Kahn den Vorstandsvorsitz von Karl-Heinz Rummenigge übernehmen, vorher aber eingearbeitet werden.

15. April: FC Bayern-Torwart Manuel Neuer fällt mit Muskelfaserriss aus

Autsch! Manuel Neuer, Torwart des FC Bayern München, fällt für mindestens zwei Wochen aus, wie der FC Bayern in der Nacht zu Montag auf seiner Website mitteilte. Beim Auswärtsspiel gegen Düsseldorf hatte sich der 33-Jährige einen Muskelfaserriss in der Wade zugezogen. Beim 4:1 (2:0) gegen Fortuna Düsseldorf hatte Neuer sich in der 53. Minute verletzt. Er musste ausgewechselt werden und humpelte anschließend mit Krücken aus dem Stadion.

Auch Mats Hummels musste das Spielfeld frühzeitig verlassen. Kurz vor dem Schlusspfiff ging er mit Oberschenkelproblemen vom Rasen. Laut FC Bayern wird er "eine kurze Trainingspause" einlegen.

14. April: Manuel Neuer ist wieder verletzt

Wegen einer langwierigen Verletzung kam Bayerns Stammtorwart Manuel Neuer in der vergangenen Spielzeit nur auf drei Einsätze in der Bundesliga - nun gibt es neue Sorgen um den Nationaltorwart. Beim Bundesliga-Spiel gegen Fortuna Düssseldorf musste der 33-Jährige in der 53. Spielminute ausgewechselt werden. Er hatte sich ohne eine Einwirkung des Gegners bei einem Ausfallschritt verletzt und humpelte danach mit gesenktem Kopf vom Feld. Für ihn kam Ersatzkeeper Sven Ulreich aufs Feld. Wie schwer die Verletzung ist, ist bislang noch nicht bekannt. "Es ist dieselbe Wade, die ihm vor zwei Wochen schon Probleme bereitet hat", sagte Trainer Niko Kovac nach dem Spiel: "Wir müssen die MRT-Untersuchung am Montag abwarten. Wenn er sich verletzt hat, würde uns das schon treffen." 

Bayern nach 4:1 gegen Düsseldorf zurück an der Tabellenspitze

Der FC Bayern ist zurück an der Tabellenspitze. Die Münchner gewannen am Sonntag bei Fortuna Düsseldorf souverän mit 4:1 (2:0). Kingsley Coman (15. Minute, 41.) brachte den Rekordmeister in der ersten Hälfte vor 54.600 Zuschauern mit seinem dritten Bundesliga-Doppelpack in Führung, im zweiten Durchgang erhöhten Serge Gnabry (55.) und Leon Goretzka (90.+2). Den Treffer für Düsseldorf erzielte Dodi Lukebakio (89.) kurz vor Schluss per Elfmeter nach einem Handspiel von Mats Hummels. Einen ausführlichen Bericht zum Spiel lesen Sie hier.

Kimmich stellt sich vor Kovac

Vor dem Spiel des FC Bayern bei Fortuna Düsseldorf hat Nationalspieler Joshua Kimmich seinen Trainer Niko Kovac in Schutz genommen. Der Welt am Sonntag sagte der 24-Jährige: "Am Anfang hieß es: Das ist der perfekte Trainer! Wir haben zu Beginn der Saison die Spiele sehr souverän gewonnen. Dann waren wir oft zu nachlässig. Da waren viele individuelle Fehler dabei, für die der Trainer gar nichts kann." Beim FC Bayern werde man immer am Maximum gemessen, als Trainer und Spieler müsse man damit umgehen, erklärte Kimmich.

Joshua Kimmich hat seinen Trainer Niko Kovac gegen Kritik an seinem Spielstil in Schutz genommen.
Bild: Sven Hoppe, dpa

Mit Blick auf den Verlauf der bisherigen Saison und die Leistungen der Bayern zeigte sich Kimmich selbstkritisch. "In dieser Saison haben wir leider schon richtig viele Gegentore kassiert. Bayern steht auch für einen Fußball, der im letzten Drittel überraschend und dynamisch ist, der sich durch Überraschungsmomente und besondere Pässe auszeichnet. Auch das konnten wir viel zu selten zeigen."

13. April: FC Bayern will gutmachen, was im Hinspiel verbockt wurde

Vor der Bundesligapartie am Sonntag um 15.30 Uhr kündigte der Münchner Trainer Niko Kovac an, sich nicht erneut von Düsseldorf ärgern lassen zu wollen: "Wir wollen gutmachen, was wir im Hinspiel verbockt haben." Im Hinspiel schafften die Bayern nur ein 3:3 gegen die Düsseldorfer. Anschließend war der Job von Kovac akut gefährdet gewesen - bis jetzt gibt es Diskussionen um seine Zukunft.

Nun stehen die Münchner aber wieder an der Tabellenspitze. Vom Verfolger Borussia Dortmund will man sich auch nicht mehr verdrängen lassen. "Jetzt werden die Titel verteilt. Da muss man mental stark sein, die Spannung darf nicht abfallen", sagte Kovac.

In der besten Saison seit 28 Jahren hat sich Düsseldorf für das Spiel gegen FC Bayern einiges vorgenommen: "Wir sind nicht chancenlos. Wir haben großen Respekt vor ihnen, aber sicherlich keine Angst und werden ihnen einen großen Kampf liefern", sagte Funkel.

Aufwind geben Fortuna fünf Siege aus den vergangenen acht Bundesligapartien. Bayern-Star Thomas Müller musste anerkennen: "Auch die haben einen Lauf." Die Münchner gewannen jedoch ihre vergangenen sieben Bundesliga-Gastspiele bei der Fortuna.

Kovac: Keine Strafe für Lewandowski und Coman nach Prügelei

Robert Lewandowski und Kingsley Coman haben sich im FC-Bayern-Training geprügelt. Nach Informationen der Bild werfen sie sich schon länger gegenseitig vor, zu egoistisch zu spielen. Trainer Niko Kovac sagte zum Grund für den Streit nur: "Emotionen."

Kovac will die beiden nicht bestrafen: "Es wird keine Geldstrafe geben, weil die Jungs einsichtig waren", sagte er am Freitag. Der Coach konnte dem Konflikt sogar etwas Positives abgewinnen: "Wir leben!".

11. April 2019: Robert Lewandowski und Kingsley Coman prügeln sich im Training

Normalerweise sorgen Robert Lewandowski und Kingsley Coman auf dem Platz für Tore. Am Donnerstag sah das etwas anders aus: Wie die Bild berichtet, ist es beim Donnerstagstraining des Rekordmeisters zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden gekommen. Nach einem Wortgefecht flogen die Fäuste. Während des nicht-öffentlichen Trainings ließ Trainer Niko Kovac das Positionsspiel trainieren. Während der Einheit geraten die beiden Angreifer aneinander, stehen dicht beieinander. Dann fliegen die Fäuste.

Niklas Süle und Jerome Boateng versuchen die Streithähne auseinander zu halten. Erst nach einiger Zeit gelingt es den beiden Verteidigern, die Spieler voneinander zu trennen. Niko Kovac wollte zuerst beide an der Rauferei beteiligten Kicker in die Kabine schicken, ließ sie dann aber mittrainieren.

Robben zweifelt an Rückkehr

Spielt Arjen Robben nie mehr für den FC Bayern? Möglich. Der 35-Jährige ist sich selbst nicht sicher, ob er in seiner letzten Spielzeit beim FC Bayern noch mal auf den Rasen zurückkehrt. "Ich habe schon meine Bedenken und bin nicht sicher, ob ich in dieser Saison noch einmal für die Bayern auflaufen kann", sagte der verletzte Niederländer am Donnerstag bei Sky Sport News HD. "Es ist frustrierend, nicht zu wissen, was es genau ist." Der letzte Einsatz Robbens im Trikot des Rekordmeisters liegt schon über vier Monate zurück.

Muss sich weiter gedulden: Bayern-Star Arjen Robben.
Bild: Matthias Balk (dpa)

Ungeklärt ist auch, wie es mit Robben nach seiner Zeit beim FC Bayern weitergeht. Es habe einige Anfragen und Anrufe von Vereinen gegeben, er habe aber noch keine Entscheidung getroffen, sagte der FC Bayern-Star.

10. April 2019: José Mourinho lobt "Gigant FC Bayern"

José Mourinho ist einer der schillerndsten Trainer im Welt-Fußball. Seit seiner Entlassung bei Manchester United im Dezember 2018 wird der Star-Coach immer wieder mit diversen Top-Vereinen in Verbindung gebracht. Auch mit dem FC Bayern München.

In einem Gespräch mit der Sport Bild hat sich der 56-jährige Portugiese nun ehrfurchtsvoll über den deutschen Rekordmeister geäußert: "Bayern ist natürlich ein Gigant", sagte Mourinho. Ob er sich ein Engagement beim FC Bayern vorstellen könne, wollte er aber nicht kommentieren.

Stattdessen lobte der Portugiese den aktuellen Bayern-Trainer Nico Kovac. "Ich versichere Ihnen ehrlich, dass ich hoffe, dass er seinen Job behält, weil er sehr hart gearbeitet hat, um dieses Niveau zu erreichen."

In der Vorbereitung auf die laufende Spielzeit war es zwischen Mourinho und Kovac zu einem Treffen gekommen. Kovac hinterließ dabei anscheinend einen bleibenden Eindruck. "Ich mochte ihn auf Anhieb. Ich fühlte eine gute Verbindung zwischen uns und gegenseitigen Respekt."

Hier lesen Sie wie Mourinho seine Zukunft plant.

9. April 2019: Pokal-Spiel des FC Bayern gegen Werder terminiert

Gegen wen sie spielen, wussten sie schon länger. Jetzt steht auch fest, wann die Halbfinalpartie im DFB-Pokal des FC Bayern gegen Werder Bremen austragen wird. Der Rekordmeiste tritt am Mittwoch, 24. April, im Bremer Weserstadion an.

Das Pokal/Duell beginnt um 20.45 Uhr. Im TV wird die Partie von Bezahlsender Sky sowie der ARD gezeigt.

24 Stunden zuvor muss RB Leipzig bei Zweitligist Hamburger SV ran. Das Finale um den DFB-Pokal findet am 25. Mai im Berliner Olympiastadion statt.

8. April 2019: Niko Kovac bekommt Unterstützung von Hoeneß

Bayern-Trainer Niko Kovac hat nach dem 5:0-Sieg gegen Borussia Dortmund viele Kritiker verstummen lassen - Karl-Heinz Rummenigge sagte danach aber bei Sky, dass der Coach eine Jobgarantie habe. Bayern-Präsident Uli Hoeneß schlug jetzt im Magazin Kicker andere Töne an. Die Spielweise gegen den BVB habe bei ihm keine Fragen offen gelassen.

Hoeneß stärkt Kovac mit seinen Aussagen. Das Verhältnis zu ihm sei auch nie belastet gewesen. Der Präsident des Vereins sagte, dass er Kritik klar kommuniziere - das heiße dann aber nicht, dass er Kovac rausschmeißen wolle.

Hoeneß lobte Kovac dafür, dass der FC Bayern seit der Krise im vergangenen Herbst kaum ein Spiel verloren habe und eine sehr gute Leistung zeige. Selbst wenn die Mannschaft den Vorsprung auf Dortmund in der Tabelle noch verspielen und nur Vizemeister werden sollte, wäre das kein Desaster für ihn.

7. April: Oliver Kahn soll bis 2021 Rummenigge-Nachfolger werden

Oliver Kahn wird als künftiger Vorstandschef zum FC Bayern München zurückkehren. Der 49-Jährige sagte im "Aktuellen Sportstudio" des ZDF, dass er "in guten Gesprächen" mit dem Verein sei. Der Aufsichtsrat habe bereits zugestimmt.

Karl-Heinz Rummenigge bestätigte: "Der Plan ist, dass Olli mein Nachfolger wird." Er werde ihn für diese Aufgaben einarbeiten. Wie Rummenigge bei Sky sagte, wolle er den Job spätestens bis zum Ende des Jahres 2021 übergeben haben. Er wolle danach auch keine andere Funktion beim FC Bayern übernehmen.

Hier lesen Sie mehr zur Rückkehr von Oliver Kahn.

Kovac lobt Mannschaft nach Sieg gegen Dortmund: "Richtig gut"

Der FC Bayern ist mit 5:0 gegen Dortmund zurück an der Tabellenspitze. Trainer Niko Kovac hatte seine Mannschaft nach den schwachen Spielen gegen Freiburg und Heidenheim offen kritisiert. Nach der Gala am Samstag fand er hingegen nur lobende Worte für seine Spieler: "Der Sieg in der Art und Weise war richtig gut."

Er fügte hinzu: "Fußball ist merkwürdig, Fußball kann man nicht immer erklären." Der FC Bayern hat jetzt einen Punkt mehr auf dem Konto als Borussia Dortmund und die deutlich bessere Tordifferenz. Der Kampf um den Titel ist damit zwar nicht entschieden, die Münchner sind aber endgültig der Favorit.

6. April: Bayern München demontiert hilflose Dortmunder

Der FC Bayern hat dank einer imposanten Leistung die Tabellenführung in der Bundesliga zurückerobert. Im Spitzenspiel des 28. Spieltages führten die Münchner Borussia Dortmund beim 5:0-Sieg phasenweise vor.

Die Partie war bereits nach 45 Minuten entschieden. Schon da führten die Münchner verdient mit 4:0. So wuchtig die Bayern auftraten, so ängstlich agierten die Dortmunder. Ohne ihren verletzten Top-Stürmer Paco Alcacer ließ es der BVB in der Offensive an jeglicher Durchschlagskraft vermissen. Allerdings war neben den aufgedrehten Bayern vor allem eine fahrlässige Borussen-Defensive für das einseitige Spiel verantwortlich.

Lesen Sie hier unseren ausführlichen Spielbericht aus dem Stadion.

4. April: Comeback im Finale? DFB-sperrt Süle für nur ein Pokalspiel

Schon früh im Spiel gegen den 1. FC Heidenheim sah Bayern-Verteidiger die Rote Karte und schwächte den Rekordmeister im Pokal-Viertelfinale enorm. Nun hat das DFB-Sportgericht das Urteil gegen den 24-Jährigen gesprochen: Der DFB sperrt den Verteidiger für lediglich eine Pokalpartie und damit für das Halbfinale. In einem möglichen Pokalfinale in Berlin wäre Süle spielberechtigt. Am 25. Mai treffen in Berlin die beiden Gewinner der Halbfinale des DFB-Pokals aufeinander.

Hier lesen Sie unseren Spielbericht zur Partie zwischen dem FC Bayern und Heidenheim.

FC Bayern konzentriert sich nach Pokal-Irrsinn auf Dortmund

Der FC Bayern München ist am Mittwoch im DFB-Pokal nur knapp ins Halbfinale gekommen - das ungewöhnliche Spiel gegen den Zweitligisten 1. FC Heidenheim endete mit 5:4. Nach einer frühen Roten Karte gegen Niklas Süle war der Rekordmeister unter Druck geraten und ging sogar mit einem 2:1-Rückstand in die Halbzeit.

Sportdirektor Hasan Salihamidzic sagte nach dem Spiel: "Wir sind weitergekommen, das ist das Positive." Ansonsten empfahl er der Mannschaft: "Alles andere schnell vergessen, schnell löschen."

Denn am Samstag steht der Bundesliga-Gipfel gegen Borussia Dortmund an. Die Bayern wollen sich jetzt auf dieses Spiel konzentrieren - und sich im Vergleich zum Pokal-Spiel deutlich steigern.

3. April: FC-Bayern-Trainer Kovac: "Kein Beinbruch, wenn wir nicht Meister werden"

Niko Kovac hat den Anspruch des FC Bayern München unterstrichen, die deutsche Meisterschaft zu holen. "Wenn wir unsere Klasse abrufen, sind wir die beste Mannschaft Deutschlands und werden Meister", sagte der Trainer des Vereins.

Der Titel in der Bundesliga sei aber keine Selbstverständlichkeit. Auch Uli Hoeneß habe gesagt, dass er auf die Meisterschaft verzichten könne. Kovac betont: "Wenn man das zugrunde legt, wäre das kein Beinbruch, wenn wir nicht Meister werden."

Am Samstag spielt der FC Bayern gegen Borussia Dortmund. Das Spiel könnte für die Meisterschaft entscheidend sein. Aktuell hat der BVB zwei Punkte mehr auf dem Konto als die Münchner.

2. April: FC Bayern soll an Hakim Ziyech von Ajax Amsterdam interessiert sein

Der FC Bayern München investiert kräftig in die Mannschaft für die nächste Saison. Die Abwehr wurde bereits mit Benjamin Pavard und dem 80-Millionen-Neuzugang Lucas Hernandez gestärkt. Wie jetzt die spanische Zeitung Sport berichtet, soll der Verein außerdem Interesse an einem Mittelfeldspieler von Ajax Amsterdam haben: Die Münchner wollen demnach Hakim Ziyech verpflichten.

Der Nationalspieler aus Marokko spielt seit drei Jahre für Ajax Amsterdam und hat mit einer starken Saison auf sich aufmerksam gemacht. In der niederländischen Liga überzeugte er in 23 Spielen mit 13 Toren und 14 Assists. In der Champions League gelangen ihm zwei Tore. Sein Marktwert wird auf 35 Millionen Euro beziffert.

1. April: FC Bayern steht vor wichtigen Spielen - Neuer und Alaba mit Problemen

Der FC Bayern will nach dem Aus in der Champions League noch das Double mit den Titeln in Bundesliga und DFB-Pokal holen. Die aktuelle Woche könnte dafür entscheidend werden. Im Pokal erwartet die Bayern mit dem Zweitligisten 1. FC Heidenheim wohl eine leichte Aufgabe. Am Samstag folgt dann aber das Duell gegen den Tabellenführer Borussia Dortmund, der aktuell zwei Punkte mehr als die Bayern auf dem Konto hat.

Bayern-Trainer Niko Kovac will sich erst einmal auf das Spiel im DFB-Pokal konzentrieren und dort einen dominanten Sieg schaffen. Damit solle eine "positive Anspannung" erreicht werden, die gegen Dortmund nötig sei.

Kovac erwartet von den Spielern des FC Bayern München auf jeden Fall einen anderen Auftritt als bei 1:1 gegen Freiburg. "Wir haben dort einfach nicht den Kampf angenommen", sagte er. Doch das habe die Mannschaft aufbereitet und sei nun bereit für die beiden wichtigen Spiele in dieser Woche.

Sven Ulreich steht gegen Heidemheim wohl im Bayern-Tor

Manuel Neuer leidet unter Wadenproblemen und fällt damit wahrscheinlich im DFB-Pokal gegen Heidenheim aus. Trainer Niko Kovac wird Neuer wohl schonen, damit er für das wichtige Bundesliga-Spiel gegen Borussia Dortmund wieder fit ist. Stattdessen plant er mit Sven Ulreich im Tor.

Auch der Einsatz von David Alaba ist wegen muskulärer Probleme fraglich. Die verletzten Alphonso Davies, Arjen Robben und Corentin Tolisso fallen definitiv aus.

FC Bayern reist für Testspiel nach China

Der FC Bayern München wird die Saison mit einem Testspiel gegen die chinesische Nationalmannschaft beenden. Die Partie wird am 29. Mai in Peking stattfinden. Die Bundesliga endet vorher am 18. Mai. Sollten die München das Finale des DFB-Pokals erreichen, würden sie noch am 25. Mai im Berliner Olympiastadion spielen.

China ist ein wichtiger Markt für den FC Bayern München. Daher hat der Bundesligist bereits in der Vergangenheit Spiele in dem asiatischen Land bestritten. (AZ, dpa)

FC-Bayern-News - Frühere Neuigkeiten lesen Sie hier:

Hier geht es zum vorangegangenen Teil unseres Blogs.

Themen Folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Lesen Sie dazu auch
Chelseas Callum Hudson-Odoi (2.v.l) wird humpelnd vom Spielfeld geführt. Foto: Adam Davy/PA Wire/dpa
FC Chelsea

Bayern-Wunschprofi Hudson-Odoi fällt lange verletzt aus

ad__nl-chefredakteur@940x235.jpg

SECHS UM 6: Unser Morgen-Newsletter

Die sechs wichtigsten Neuigkeiten um 6 Uhr morgens sowie ein Ausblick auf den
aktuellen Tag – Montag bis Freitag von Chefredakteur Gregor Peter Schmitz.

Newsletter bestellen