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WM in Russland
15.07.2018

Fußball-WM 2018: Das sind die Schiedsrichter

Zu den Schiedsrichtern der WM 2018 in Russland gehört auch Felix Brych aus Deutschland. Insgesamt pfeifen 36 Referees aus sechs Fußball-Verbänden die WM-Spiele.
Foto: Oliver Weiken, dpa (Archiv)

Welcher Schiedsrichter durfte am Sonntag bei der WM 2018 in Russland das große Finale pfeifen? Und welche Referees standen noch auf dem Platz? Ein Überblick.

Bei den Spielen der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 richteten sich die Blicke nicht nur auf die Spieler, in bestimmten Situationen standen auch die Schiedsrichter im Mittelpunkt. Der Weltverband FIFA setzte 36 Referees ein, die aus den sechs Unterverbänden der Kontinente stammen. Unterstützt wurden diese von 63 Assistenten. Außerdem kamen erstmals bei einer WM Video-Schiedsrichter zum Einsatz.

WM 2018: Die Schiedsrichter haben sich sorgfältig auf ihren Einsatz vorbereitet

Im September 2014 starteten anfangs 53 Schiedsrichter-Trios der FIFA aus verschiedenen Ländern in die Vorbereitungen auf die Weltmeisterschaft. Seitdem haben die Referees immer wieder Seminare absolviert, in denen es laut FIFA unter anderem um Fairness, Schutz der Spieler, einheitliche Spielleitung und taktisches Verständnis ging.

Am Ende fiel die Wahl auf 36 Schiedsrichter, die ab dem 14. Juni bei der WM in Russland mit dabei waren. Auch Felix Brych aus Deutschland wurde ausgewählt. Er durfte allerdings nur ein einziges Spiel leiten. Das Finale zwischen Frankreich und Kroatien am 15. Juli pfiff Nestor Pitana aus Argentinien. Welche Referees durften noch Entscheidungen bei den Spielen treffen?

Die Schiedsrichter der WM 2018 kamen von sechs Fußball-Verbänden aus allen Kontinenten

Wir geben einen Überblick über die WM-Schiedsrichter, unterteilt nach den sechs Fußball-Verbänden der Kontinente:

Verband UEFA (Europa)

  • Felix Brych aus Deutschland
  • Cuneyt Cakir aus der Türkei
  • Sergei Karasev aus Russland
  • Björn Kuipers aus den Niederlanden
  • Szymon Marciniak aus Polen
  • Antonio Mateu Lahoz aus Spanien
  • Milorad Mazic aus Serbien
  • Gianluca Rocchi aus Italien
  • Damir Skomina aus Slowenien
  • Clement Turpin aus Frankreich

Das Luzhniki-Stadion in Moskau ist das größte Stadion der Weltmeisterschaft. Es bietet Platz für 81.000 Zuschauer und ist Austragungsort für sieben Partien.
12 Bilder
Das sind die Stadien für die WM 2018 in Russland
Foto: Yuri Kochetkov/EPA

Verband AFC (Asien)

  • Fahad Al-Mirdasi aus Saudi-Arabien
  • Alireza Faghani aus dem Iran
  • Ravshan Irmatov aus Usbekistan
  • Mohammed Abdulla-Hassan Mohamed aus den Vereinigten Arabischen Emiraten
  • Ryuji Sato aus Japan
  • Nawaf Shukralla aus Bahrain

Verband CAF (Afrika)

  • Mehdi Abid Charef aus Algerien
  • Malang Diedhiou aus Senegal
  • Bakary Gassama aus Gambia
  • Gehad Grisha aus Ägypten
  • Janny Sikazwe aus Sambia
  • Bamlak Tessema Weyesa aus Äthiopien

Verband CONCACAF (Nord- und Zentralamerika, Karibik)

  • Joe Aguilar aus El Salvador
  • Mark Geiger aus den USA
  • Jair Marrufo aus den USA
  • Ricardo Montero aus Costa Rica
  • John Pitti aus Panama
  • Cesar Arturo Ramos aus Mexiko

Verband CONMEBOL (Südamerika)

  • Julio Bascunan aus Chile
  • Enrique Caceres aus Paraguay
  • Andres Cunha aus Uruguay
  • Nestor Pitana aus Argentinien
  • Sandro Ricci aus Brasilien
  • Wilmar Roldan aus Kolumbien

Verband OFC (Ozeanien)

  • Matthew Conger aus Neuseeland
  • Norbert Hauata aus Tahiti
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