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Newsticker
Russland sieht nach Scheinreferenden Mehrheit für Anschluss besetzter Gebiete in der Ukraine
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  3. Fußball-WM 2018: Treffer nach Standardsituationen liegen bei der WM im Trend

Fußball-WM 2018
19.06.2018

Treffer nach Standardsituationen liegen bei der WM im Trend

Ronaldo jubelt kurz vor der Pause über seinen zweiten Treffer.
Foto: Marius Becker, dpa

Bei dem Turnier in Russland entstehen auffällig viele Tore nach ruhenden Bällen. Es ist eine Stärke, die die deutsche Mannschaft gewöhnlich auch hat.

Wer Weltfußballer Cristiano Ronaldo Böses möchte, davon soll es einige Zeitgenossen geben, der reduziert dessen drei Tore gegen Spanien auf deren Entstehung. Kein Fallrückzieher, kein Hackentrick. Einmal patzte Spaniens Torwart de Gea, zwei seiner Treffer erzielte der Portugiese nach ruhenden Bällen, per Elfmeter und Freistoß. Und ging damit als Trendsetter der WM in Russland voran.

Auffällig oft resultierten Treffer bisher aus Standardsituationen. 15 von 32 Toren entsprangen ruhenden Bällen. Sechs Elfmeter wurden verwandelt, zwei verfehlten ihr Ziel. Drei Freistöße gingen direkt ins Tor – bei der kompletten WM 2014 waren es genau so viele. In einer von defensiver Taktik geprägten Fußball-Welt, in der sich Mannschaften aufs Kontern versteifen, heutzutage „Umschaltspiel“ genannt, haben die Mannschaften die Wichtigkeit von Freistößen, Eckbällen und dergleichen erkannt. Bisweilen finden sich deshalb auch Einwerfer, die den Ball von der Seitenlinie als Flanke in den Strafraum peitschen.

Die deutsche Mannschaft bediente sich schon öfter der Standardsituationen

Innovativ ist es nicht, über Standardsituationen den Torerfolg zu suchen. Auf ihrem Weg zum Weltmeistertitel 2014 strahlte die deutsche Nationalmannschaft nach ruhenden Bällen wiederholt Gefahr aus. So traf etwa Hummels damals gegen Frankreich nach einem Eckball per Kopf zum 1:0-Viertelfinalsieg. Und 2002 zog Deutschland vorwiegend wegen der übernatürlichen Kräfte des Torwarttitans Kahn und der Kopfballtore Ballacks nach Standards ins WM-Finale ein.

FRAGE 1: Mindestens ein Tor in zwei WM-Finals schafften neben Zinédine Zidane nur ganz wenige. Darunter aber ein Deutscher: Kalle Rummenigge, Miro Klose oder Paul Breitner?
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Das Rätsel zur Fußball-WM: Testen Sie Ihr Wissen
Foto: Achim Scheidemann, dpa

Ein Blick ins Zahlenwerk verrät, in Begegnungen einer Weltmeisterschaft treffen die Mannschaften durchschnittlich nicht öfter als zweimal. Eine Aktion genügt also mitunter, um den Spielverlauf auf den Kopf zu stellen. So gesehen am Sonntagabend in der Partie zwischen Titelfavorit Brasilien und Außenseiter Schweiz. Während die Südamerikaner spielerisch in allen Belangen überlegen waren, während sie sehenswert aus dem Spiel heraus trafen, nickte der Schweizer Zuber den Ball infolge eines Eckstoßes humorlos ins Tor. Da Schönheit nicht belohnt wird, endete die Partie 1:1.

Hier finden Sie den kompletten Spielplan zur WM, den Sie über diesen Link auch im PDF-Format zum Ausdrucken finden: Spielplan zum Herunterladen und Ausdrucken.

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