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Fußball
21.06.2017

Wechselt der Klinsmann-Sohn in die Bundesliga?

Torwart Jonathan Klinsmann absolviert ein Probetraining bei Hertha BSC.
Foto: Herbert Rudel (dpa)

Jonathan Klinsmann (20), Sohn von Weltmeister Jürgen Klinsmann, soll ein Probetraining bei Hertha BSC Berlin absolvieren. Auch ein Zweitligist ist an dem US-Amerikaner dran.

Spielt bald wieder ein Klinsmann in der Bundesliga? Jonathan Klinsmann, Sohn von Jürgen Klinsmann, steht vor einem Wechsel in die deutsche Eliteklasse. Der 20-jährige Torwart soll ab 3. Juli ein Probetraining bei Hertha BSC Berlin absolvieren. Pal Dardai, Trainer des Hauptstadtklubs, bestätigte gegenüber der Bild, dass der Klub über eine Verpflichtung des Spielers nachdenkt: "Ja, das stimmt. Er soll getestet werden."

Klinsmann junior steht derzeit bei UC Berkeley unter Vertrag. Er gilt als großes Talent zwischen den Pfosten und wurde bei den U-20-Nord- und Mittelamerika-Meisterschaften jüngst zum besten Torwart gewählt. Bei den Berliner würde er erst einmal den dritten Platz in der Torhüter-Riege hinter Stammkeeper Rune Jarstein (32) und Thomas Kraft (28) einnehmen. Auch der Zweitligist Eintracht Braunscheig ist an Klinsmann interessiert, wie Manager Marc Arnold der Bild sagte: "Ein interessanter Spieler. Ein Kontakt hat stattgefunden."

Für Schlagzeilen hatte Jonanthan Klinsmann im Vorfeld der WM 2014 gesorgt, bei der sein Vater Jürgen das Team der US-Nationalmannschaft trainiert hatte. Überraschenderweise hatte Klinsmann senior bei der Kadernominierung auf Stürmer Landon Donovan verzichtet, der damals mit 57 Länderspieltreffern und fünf WM-Toren US-Rekordtorschütze war.

Ein Tweed von Klinsmann junior hatte 2014 für Aufregung gesorgt

Als Reaktion auf die Nichtnominierung Donovans hatte der damals 18 Jahre alte Klinsmann junior einen Tweed abgesetzt, in dem er sich despektierlich über Donovan geäußert hatte. Zwar löschte der Jugendliche den Tweed damals gleich wieder, doch die Antwort des Papas ließ nicht lange auf sich warten. Der damalige US-Trainer sagte über seinen Nachwuchs. "Ich habe ihn sofort angerufen. Er hatte nach einigen Minuten bemerkt, was er da angerichtet hat. Nach der Schule hat er mit seinen Klassenkameraden rumgeblödelt - und ihm war nicht bewusst, dass das auf Twitter auch wirklich gelesen wird."

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