Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Russland hat wohl viele Gefallene in der Region Donezk zu beklagen
  1. Startseite
  2. Sport
  3. Kritik: Rot für Videobeweis

Kritik
13.10.2017

Rot für Videobeweis

Ex-Referee Heynemann spricht von Arbeitsplatzbeschaffung für Schiedsrichter

Der frühere Bundesliga-Schiedsrichter Bernd Heynemann hat den Videobeweis im Fußball scharf kritisiert. „Er ist in seiner aktuellen Darreichungsform ungenießbar. Wir brauchen kein Big Brother. Manchmal habe ich den Eindruck, dass das Ganze eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Ex-Schiris ist“, sagte der 63-Jährige der Leipziger Volkszeitung.

Heynemann leitete in seiner Karriere 151 Partien in der Bundesliga, 14 Länderspiele und 42 Europapokalspiele sowie 98 DDR-Oberligaspiele. Für den Magdeburger müsse die Hoheit der Entscheidungsgewalt beim Schiedsrichter bleiben, sonst könnten die Assistenten im Kölner Videostudio gleich die Gesamtleitung des Spiels übernehmen. „Es soll nur bei glasklaren Fehlentscheidungen eingegriffen werden, jetzt meldet sich bei Foul XY ein Mann im Ohr und sagt: Wir sehen das etwas anders als du. Der Ermessensspielraum des Schiedsrichters wird beschnitten“, monierte Heynemann. Heynemann will die Klubs mehr in die Verantwortung nehmen. So könnte wie zum Beispiel im Tennis, wo Spieler pro Satz dreimal das sogenannte „Hawk Eye“ zur Überprüfung von Entscheidungen nutzen können, jedes Team pro Spiel zweimal den Videobeweis anstrengen. Ansonsten sollten sich die Videoassistenten weitestgehend raushalten. In der Bundesliga wird seit dieser Saison der Videobeweis genutzt und er wird kontrovers diskutiert. (dpa)

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.