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09.10.2019

Panther Holzmann: Wir haben zu viele Punkte verschenkt

Thomas Holzmann (rechts), der hier von Sahir Gill umarmt wird, gelang das 2:2 gegen Liberec.
Bild: Siegfried Kerpf

AEV noch nicht im CHL-Achtelfinale. Jetzt geht es zu Ex-Trainer Stewart nach Köln

Sie waren nah dran, aber am Ende reichte den Augsburger Panthern ein 2:3 nach Penaltyschießen gegen Bili Tygri Liberec nicht zum vorzeitigen Einzug ins Achtelfinale der Champions League. Während die Liga-Konkurrenten München und Mannheim bereits in der k.o.-Runde stehen, brauchen die Augsburger am letzten Spieltag noch einen Zähler. Am kommenden Mittwoch tritt die Mannschaft von Trainer Tray Tuomie zum letzten Gruppenspiel in Liberec an. Ein Unentschieden nach 60 Minuten würde zum ersten Europa-Erfolg des ältesten Eislaufvereins Deutschlands reichen. Doch zunächst, und das ist wohl viel wichtiger, gilt es in der Deutschen Eishockey-Liga wieder Tritt zu fassen nach zuletzt drei Niederlagen in Folge.

Im Curt-Frenzel-Stadion wartet der AEV sogar seit fünf Spielen auf den ersten Heimsieg der neuen Saison, was auch Thomas Holzmann missfällt: „Wir hinken in der Liga unseren Ansprüchen hinterher, vor allem zuhause.“ Am Sonntag um 19 Uhr kommt Nürnberg nach Augsburg. „In den letzten Jahren hat uns ausgezeichnet, dass wir zuhause sehr, sehr schwer zu schlagen waren. Dieses Jahr haben wir schon zu viele Punkte verschenkt“, sagt der Buchloer, der gegen Liberec das zwischenzeitliche 2:2 erzielte. Der Stürmer nennt einen der Gründe für die Heimmisere: „Wir hatten jetzt immer ein Drittel, in dem wir nicht ganz bei der Sache waren. Dann haben wir wieder zwei gute Drittel gespielt. Es fehlt die Konstanz.“

Vor dem Duell mit den Franken geht es am Freitag nach Köln, wo der letztjährige AEV-Coach Mike Stewart die Kommandos gibt und nach einem Stotter-Start in die Kritik geraten ist.

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