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Primera Division
01.10.2017

Unruhen um Referendum: Barca gewinnt Spiel ohne Fans

Wegen der Unruhen beim umstrittenen Referendum über die Unabhängigkeit Kataloniens fand das Spiel ohne Zuschauer statt.
Foto: Manu Fernandez, dpa

Siebter Sieg im siebten Spiel für den FC Barcelona. Wegen der Unruhen um das Referendum fand ein Geisterspiel statt. Der Streit um die Ansetzung führte zu Rücktritten.

Überschattet von den Unruhen um das umstrittene Referendum in Katalonien und einem Streit über die Ansetzung der Partie hat der FC Barcelona seine Siegesserie in der spanischen Liga fortgesetzt. Die Katalanen gewannen am Sonntag vor leeren Rängen mit 3:0 (0:0) gegen UD Las Palmas und feierten den siebten Sieg im siebten Ligaspiel. Die Partie fand ohne Zuschauer statt, nachdem Barça vergeblich versucht hatte, das Spiel wegen der Unruhen und der Polizei-Gewalt rund um das Unabhängigkeitsreferendum zu verschieben.

"Indem wir vor leeren Rängen spielen, zeigt der Club, dass wir nicht damit einverstanden sind, dass das Spiel nicht verschoben wurde", sagte Club-Präsident Josep Maria Bartomeu. Die "ganze Welt" solle erfahren, "wie wir hier in Katalonien leiden", sagte er. Die Liga habe dem Verein mit dem Abzug von sechs Punkten gedroht, das Spiel habe nicht aus Sicherheitsgründen ohne Zuschauer stattgefunden.

Nach der Partie traten zwei Topfunktionäre des Clubs aus Protest gegen die Ansetzung zurück. Vizepräsident Carles Vilarrubí und der Chef der medizinischen Abteilung, Jordi Monés, hätten ihre Ämter zur Verfügung gestellt, berichteten Medien unter Berufung auf Vereinsquellen. Beide waren den Berichten zufolge dafür gewesen, das Spiel trotz des Widerstandes des spanischen Fußballverbandes RFEF einseitig abzusagen und eine Punktestrafe in Kauf zu nehmen. 

FC Barcelona: Zwei Funktionäre treten nach Ansetzung zurück

Sie wollten demnach, dass der Club mit einer Absage klar Stellung gegen den brutalen Einsatz der Staatspolizei gegen Wähler und Demonstranten beziehe. Die Clubführung entschied sich aber dafür, die Partie unter Ausschluss der Öffentlichkeit austragen zu lassen.

Nach Medienberichten gab es auch unter den Spielern des Teams um Superstar Lionel Messi und den deutschen Nationaltorwart Marc-André ter Stegen heftige Diskussionen. Vor allem Abwehrspieler Gerard Piqué sei dafür gewesen, nicht aufzulaufen. Der Lebenspartner von Pop-Queen Shakira habe sich aber zum Spielen überreden lassen. Die Profis wärmten sich aus Solidarität mit den Separatisten in Trikots in den Farben der katalanischen Flagge auf. Der Argentinier Messi trug zu Beginn des Spiels eine Armbinde in den Nationalfarben Kataloniens.

Unruhen um Referendum Grund für Geisterspiel

Dank der Tore von Sergio Busquets (49.) und Messi (70./77. Minute) gewann Barça 3:0 und feierte den siebten Sieg im siebten Ligaspiel. Die Mannschaft von Ernesto Valverde führt die Tabelle nach sieben Spieltagen mit der Maximalausbeute von 21 Punkten souverän an. Meister Real Madrid konnte den Rückstand auf den Erzrivalen mit einem Sieg am Abend gegen Espanyol Barcelona auf sieben Zähler verkürzen.

In Katalonien wurden beim teilweise rabiaten Vorgehen der Polizei gegen Wähler und Demonstranten nach amtlichen Angaben bis zum Abend mindestens 465 Bürger und zwölf Polizisten verletzt. Die Regionalregierung veranstaltete die Abstimmung ungeachtet eines Justizverbots und gegen den Willen der Zentralregierung in Madrid (hier mehr dazu). dpa

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02.10.2017

soll das nun die ach so große Demokrati in der EU sein ??? was ist daran anders was die Spanische Zentralregirung gemacht hat wie die bewohner der Krim ?? jeder der sich in geschichte ein bischen auskennt weiß das die Krim urrussisches gebit ist und erst in den späten 50. ger jahren mit dem bleistift zu Ukraine gekommen ist aus Verwaltungsgründen der damaligen UDSSR !! Droht die Nato nun Spanien auch mit Gewalt ?? wird nun auch ein großes Embargo von der UN gegen Spanien verabschidet ??? warscheinlich nicht , denn die EU sind ja alles Überdemokraten die auch leicht ihre bevölkerung unterdrücken können !!! und dann fragen sich die ach so schlauen fernsehmoderatoren in Deutschland noch warum so viele Bürger AFD gewählt haben !! weil sie als wähler eigentlich sagen wollten was sie wollen und nicht jede Spinnerei und selbstverherlichung von abgehobenen menschen mitmachen wie zum beispiel die der in Brüssel abgewählten Martin Schultz !!! warum kommen nicht mal Junge menschen aus der Wirtschaft zum Zug die wissen wo es langgeht und nicht nur leute die sich über viele Jahre nur selbstverherlichen wollen ??? zu was so was Führt haben wir ja jetzt zum schluß am besten bei dem Herren Förster gesehen !! auch von der SPD